Verbands-Presseticker
(Bonn) - Der Präsident des Deutschen Weinbauverbandes (DWV), Klaus Schneider, äußert sich mit deutlichen Worten zum aktuellen Vorschlag der EU-Kommission zum Mehrjährigen Finanzrahmen (MFR) und den Auswirkungen auf die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP):
(Bonn) - Die obstverarbeitende Industrie in Deutschland leidet erheblich unter der Knappheit bei allen Fruchtsorten, die industriell verarbeitet werden. Die Betroffenheit erstreckt sich auch auf Sorten, bei denen der Frischmarkt in Deutschland gut versorgt ist, etwa Kirschen. Der Biomarkt ist fast vollständig zusammengebrochen.
(Berlin) - Die Qualifikation für die diesjährige Deutsche Fußball-Meisterschaft der Werkstätten für behinderte Menschen ist abgeschlossen. Bei dem Turnier, das vom 15. bis 18. September 2025 auf dem Gelände der Sportschule in Duisburg-Wedau stattfindet, werden 16 Männer-Teams und fünf Frauen-Teams antreten. Sie spielen nicht nur um die Meisterplakette, sondern zeigen auch, wie Inklusion und Teilhabe gelebter Alltag werden.
(Berlin) – Der Deutsche Journalisten-Verband fordert die Zeitungsverleger zu einem Ruck in den festgefahrenen Tarifverhandlungen auf. Nach monatelangen Verhandlungen und zahlreichen Warnstreiks der Journalistinnen und Journalisten sei ein fairer Tarifabschluss überfällig, sagt DJV-Verhandlungsführer Christian Wienzeck.
(Berlin) - Der Zentralverband Gartenbau (ZVG) kritisiert deutlich, dass nach Prüfung durch das Bundeslandwirtschaftsministerium eine rechtliche Möglichkeit zur Ausnahme vom gesetzlichen Mindestlohn für Saisonarbeitskräfte in der Landwirtschaft nicht besteht. Damit sinkt die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Gartenbaubetriebe. Betriebsaufgaben und Produktionsverlagerungen drohen.
(Berlin) - Jährlich erscheinen auf dem Buchmarkt ca. 60.000 Neuerscheinungen, darunter auch umstrittene Werke, die nachweislich Falschinformationen enthalten, deren Inhalte die Würde anderer verletzen oder Geschichtsbilder verzerren. Das stellt Bibliotheken vor die Frage, wie sie auf Grundlage ihres Bildungs- und Informationsauftrags mit solchen Medien umgehen sollen....
(Berlin) - Der geplante Digital Networks Act könnte ein erster Schritt hin zur Einführung von Netzgebühren sein. Zudem könnten zentrale Verbraucherrechte im Telekommunikationssektor abgeschwächt werden, befürchtet der Verbraucherzentrale Bundesverband.
(Bonn) - Endlich zuhause angekommen – und alles läuft wie von selbst: Die Außenbeleuchtung schaltet sich ein, bei Bedarf öffnet sich das Garagentor, die Alarmanlage wird deaktiviert und die Haustür geht auf. Je nach Tageszeit fahren die Rollläden in die richtige Position, behagliches Licht beleuchtet die Wohnräume und aus der Küche duftet ein frisch gebrühter Kaffee, obwohl zuvor niemand zuhause war. Was nach Zukunftsmusik klingt, ist dank der intelligenten Haussteuerung „Smart Home“ längst Realität.
(Berlin) - Was war noch mal die Hausaufgabe in Englisch, fällt Sport morgen aus und habt ihr schon das neue Reel gesehen? Klassenchats von Schülerinnen und Schülern sind an deutschen Schulen inzwischen Alltag. 84 Prozent der Schülerinnen und Schüler an weiterführenden Schulen haben eine solche Chatgruppe mit der eigenen Klasse oder dem eigenen Jahrgang in einem Messenger wie WhatsApp, Telegramm oder Signal.
(München) – Wenn der Staat mehr in Infrastruktur investieren möchte, muss er dies gezielter tun. Zu diesem Schluss kommt eine aktuelle Studie des ifo Instituts. „Damit die Mittel wirksam eingesetzt werden, braucht es klare wirtschaftspolitische Leitlinien: Der Staat sollte nur dort fördern, wo der Markt versagt oder politische Ziele wie gleichwertige Lebensverhältnisse verfolgt werden“, sagt Oliver Falck, Leiter des ifo Zentrums für Innovationsökonomik und Digitale Transformation.







