Verbands-Presseticker
(Bonn/Berlin) - Mit Bedauern reagiert der Deutsche Speditions- und Logistikverband (DSLV) auf die Entscheidung der britischen Bürger für einen Austritt ihres Landes aus der Europäischen Union. Der Spitzenverband mahnt, die Errungenschaften des EU-Binnenmarktes jetzt nicht leichtfertig aufzugeben.
(Berlin) - Die Deutsche Kinderhilfe begrüßt die generelle Leinenpflicht für Hunde aller Größen, steht jedoch den weitgefassten Ausnahmeregelungen kritisch gegenüber. Das Berliner Abgeordnetenhaus hat gestern (23. Juni 2016) das neue Hundegesetz verabschiedet. Mit der Einführung der allgemeinen Leinenpflicht, der wichtigsten Neuregelung, ist die viel umstrittene frühere Vorgabe, Hunde erst ab einer Schulterhöhe von 30 Zentimetern an die Leine zu nehmen, ad acta gelegt.
(Bonn) - Im Auftrag des Deutschen Fruchthandelsverbandes e.V. (DFHV) hat das Technologie-Transferzentrum Bremerhaven die Rückstandssituation von Pflanzenschutzmitteln in Zitrusfrüchten aus Übersee analysiert. "Die Ergebnisse für die Jahre 2010 - 2015 sind eindeutig", so DFHV-Geschäftsführer Dr. Andreas Brügger.
(Berlin/Bonn) - In einer heute in Berlin vorgestellten Studie setzt sich der Fachverband Caritas Behindertenhilfe und Psychiatrie (CBP) mit der Situation auseinander, dass Kinder und Jugendliche mit Behinderung in den Anfangsjahren der Bundesrepublik in katholischen Einrichtungen Gewalt, Missbrauch und Leid erfahren haben.
(Berlin) - Am kommenden Dienstag wird sich das Bundeskabinett mit dem Gesetzentwurf zum Bundesteilhabegesetz befassen. Der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband (DBSV) fordert, dass bei dieser Gelegenheit die Regelung zur Blindenhilfe geändert wird, weil ansonsten eine massive Benachteiligung blinder Menschen droht.
(Berlin) - "Das Votum der Bürger des Vereinigten Königreichs, die Europäischen Union zu verlassen, betrachten wir mit großer Sorge", erklärt Hans-Walter Peters, Präsident des Bankenverbandes und Sprecher der persönlich haftenden Gesellschafter der Privatbank Berenberg. "Es ist ein schwarzer Tag für das Vereinigte Königreich und die EU gleichermaßen", so Peters weiter.
(Berlin) - "Wir sind heute in tiefer Sorge um die Europäische Union, um das gute Miteinander in Europa. Die Europäische Union verliert mit der Entscheidung Großbritanniens 16 Prozent ihrer Wirtschaftskraft und - viel wichtiger noch - sie verliert 13 Prozent ihrer Bevölkerung.
(Berlin) - Nach zweieinhalb Jahren Verhandlungen ist das geplante neue Bio-Recht vor allem eines: Nicht fertig. "Durch die Blockadehaltung der EU-Kommission werden die ambitionierten niederländischen Verhandlungsführer nicht wie geplant zu einem Abschluss der Revision bis zum Treffen der EU-Agrarminister am 27.-28.6. in Luxemburg kommen", so Felix Prinz zu Löwenstein, Vorsitzender des Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW).
(Frankfurt am Main) - Mit großer Sorge sehen die Maschinenbauer in Deutschland das Votum der Briten für den Austritt aus der EU. Der VDMA befürchtet einen Vertrauensverlust in den Industriestandort Europa und einen spürbaren Rückgang der Exporte in das Vereinigte Königreich. / Wirtschaftspolitisch verliert Deutschland einen wichtigen Verbünde
(Berlin) - Zur Brexit-Entscheidung der Briten erklärt DIHK-Präsident Eric Schweitzer:







