Verbands-Presseticker
(Düsseldorf) - Unter dem Strich hat der Mindestlohn in Deutschland bislang keine negativen Arbeitsmarkteffekte gebracht. Die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung ist spürbar gestiegen, und zwar gerade in traditionellen Niedriglohnbranchen. Zurückgegangen ist lediglich die Zahl oft sehr niedrig bezahlter und schlecht abgesicherter Minijobs. Zu diesem Ergebnis kommen Dr. Claudia Weinkopf und Dr. Thorsten Schulten.
(Freising) - Nachdem die Ergebnisse des Sonderagrarrats in Brüssel für die Milchviehhalter völlig unbefriedigend waren, gehen die Aktionen der Milchbauern auch aktuell weiter.
(Bonn) - Der Einsatz nachhaltig erzeugter Rohstoffe in Süßwaren und Knabberartikeln wird von der deutschen Süßwarenindustrie seit vielen Jahren intensiv vorangetrieben. Dies gilt insbesondere für Kakao, den wichtigsten Rohstoff der Schokolade.
(Augsburg) - Das Spektrum der Möglichkeiten für wirkungsvolle Markenführung ist groß und ein eindeutiges Patentrezept existiert nicht. Gerade im B2B-Bereich gibt es jedoch einige Faktoren, die den Verantwortlichen als Orientierung für erfolgreiche Markenarbeit dienen können.
(Frankfurt am Main) - Die Umsatzentwicklung der Hersteller von Komponenten, Maschinen und Anlagen für die Photovoltaik in Deutschland macht im zweiten Quartal 2015 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum eine Seitwärtsbewegung. Gegenüber dem Jahresauftakt konnten die Umsätze allerdings um knapp 52 Prozent zulegen.
(Berlin) - 97 Prozent der Verbraucher wären entweder gar nicht oder nur nach vorheriger Einwilligung damit einverstanden, dass Unternehmen ihre persönlichen Daten zu einem anderen Zweck verwenden als ursprünglich vereinbart. Das zeigt eine aktuelle Umfrage von TNS Emnid im Auftrag des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv).
(Berlin) - Unter dem Titel "Kommt der Mindestlohn überall an?" hat der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) am Dienstag in Berlin eine erste Zwischenbilanz des Mindestlohngesetzes gezogen, das seit 1. Januar 2015 gilt.
(Henstedt-Ulzburg) - Anfang Juni diesen Jahres hat der Bund der Versicherten e. V. mit dem "Versicherungskäse des Jahres" einen Preis für das schlechteste Versicherungsprodukt ins Leben gerufen. Verbraucher, Experten aber auch die Versicherungswirtschaft selbst waren aufgerufen, Vorschläge einzureichen.
(Berlin) - Bundesweite Auszeichnung für Engagierte in sechs Kategorien / Jetzt abstimmen für Projekte und Personen auf www.deutscher-engagementpreis.de / Publikumspreis und Sonderpreis Willkommenskultur gestalten mit jeweils 10.000 Euro dotiert
(Berlin) - Dass die Handyrechnung im E-Mail-Postfach landet und der Kontoauszug im Internet abgerufen wird, ist für viele heute schon alltäglich. Fast jeder vierte Internetnutzer (23 Prozent) zieht für persönliche Dokumente wie etwa Rechnungen die elektronische Form der Papierversion vor.







