Verbands-Presseticker
(Berlin) - Die heutige Entscheidung des Bundesrats zur Regelung des Übergangs des nationalen Emissionshandels nach dem Brennstoffemissionshandelsgesetz (BEHG) in das europäische Emissionshandelssystem ETS-2 kann ohne zusätzliche Maßnahmen zu einem deutlichen Anstieg der Kraftstoffpreise führen - mit entsprechend negativen Folgen für Unternehmen und Verbraucher, warnt der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) heute in Berlin.
(Bonn) - Insgesamt 89 % der Deutschen geben an, dass ihnen Süßwaren und Knabberartikel einen Genussmoment im Alltag bescheren. Dies ist das Ergebnis einer repräsentativen Verbraucherbefragung im Auftrag des Bundesverbands der Deutschen Süßwarenindustrie e.V. (Bilendi/2024).
(Stuttgart) - Nach dem Bundestag hat heute auch der Bundesrat dem Gewalthilfegesetz zugestimmt. Es sieht ab 2032 für gewaltbetroffene Frauen und ihre Kinder einen Rechtsanspruch auf Schutz und Hilfe vor. Das ist ein Meilenstein in der Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen, erklärt der Paritätische Wohlfahrtsverband Baden-Württemberg.
(Frankfurt am Main) - Den Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaus in Deutschland ist es im herausfordernden Jahr 2024 gelungen, ihre Stammbelegschaften weitgehend zu halten. Im Verlauf des Jahres 2024 sind rund 6800 Stellen (minus 0,7 Prozent) weggefallen. Insgesamt waren zum Jahresende 1,02 Millionen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Unternehmen mit mindestens 50 Beschäftigten tätig.
(Berlin) - Verbraucher:innen in Deutschland sind nach wie vor mehrheitlich von der grundsätzlichen Ausrichtung der Energiepolitik überzeugt. So unterstützen zwei Drittel der Verbraucher:innen (67 Prozent) das Ziel der Energiewende, also die langfristige Energieversorgung mit erneuerbarer Energie. Das zeigt eine repräsentative Online-Befragung im Auftrag des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv).
(Berlin) - Viele Wahlprogramme versprechen, Verbraucher:innen und Unternehmen durch die Senkung von Stromsteuer und Netzentgelten zu entlasten. Das Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) hat im Auftrag von Greenpeace untersucht, wie sich eine pauschale Strompreisentlastung im Vergleich zur Rückverteilung der CO2-Preiseinnahmen als Klimageld auswirkt.
(Berlin) - Das Deutsche Institut für vorbeugenden Brandschutz e.V. (DIvB) hat sich an die Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes NRW, Ina Scharrenbach MdL (CDU), gewandt. In einem Offenen Brief begrüßt das DIvB die jüngsten Initiativen ihres Ministeriums zum Bürokratieabbau im Bau- und Immobilienbereich.
(hannover) - Pflege ist kein Thema, das nur Erwachsene betrifft. In Deutschland kümmern sich laut Bundesregierung rund 480.000 Kinder und Jugendliche um ein pflegebedürftiges Familienmitglied. Der Sozialverband Deutschland (SoVD) kritisiert, dass es für sie kaum Beratungs- und Unterstützungsangebote gibt und fordert von der niedersächsischen Landesregierung, die sogenannten „Young Carer“ stärker in den Fokus zu rücken.
(Berlin) - Über eine App bestellt, kommt ein Auto mit leerem Fahrersitz vorgefahren, per Fernsteuerung aus der Zentrale bringt es die zusteigenden Fahrgäste dann an ihr Ziel: Bereits 49 Prozent der Deutschen ist ferngelenktes Fahren ein Begriff, 47 Prozent haben noch nicht davon gehört. Einen Fahrer oder eine Fahrerin gibt es bei dieser Art der Mobilität nicht, und trotzdem wird die Steuerung von einem Menschen übernommen - der sitzt aber eben nicht im Fahrzeug, sondern steuert es aus der Ferne.
(Frankfurt am Main) - Die Lage des Produktionsstandorts Deutschland bleibt besorgniserregend. Das ist das Ergebnis der Mitgliederumfrage des Wirtschaftsverbands der deutschen Kautschukindustrie (wdk). Demnach ist der Branchenumsatz im vergangenen Jahr um knapp zwei Prozent zurückgegangen.






