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Verbands-Presseticker

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AOK - Bundesverband

(Berlin) - Für die rund zwei Millionen Kinder mit Behinderung oder einer chronischen Erkrankung in Deutschland gibt es zahlreiche Unterstützungsangebote. Das Problem: Zu wenige Eltern wissen davon. Das zeigen die Ergebnisse der bisher größten Befragung unter fast 1600 betroffenen Familien im Auftrag des Kindernetzwerkes. Demnach haben rund 78 Prozent der Eltern keine Kenntnis über bestehende Maßnahmen zur Familienentlastung.

Bundesverband Deutscher Pflanzenzüchter e.V. (BDP)

(Bonn) - Der Bundesverband Deutscher Pflanzenzüchter e. V. blickt auf ein arbeitsintensives Jahr zurück. Die Anforderungen an die Branche sind hoch. Lösungsstrategien für die großen gesamtgesellschaftlichen Herausforderungen wie Welternährung, Klimawandel und Ressourcenschonung sind gefragt. Die Pflanzenzüchtung kann einen Teil dazu beitragen, doch müssen hierfür auch die Rahmenbedingungen stimmen.

Zentralverband des Deutschen Baugewerbes e.V. (ZDB)

(Berlin) - "Wir fordern die Arbeitsministerin auf, den Grenzwert von 4.500 Euro, ab dem keine Aufzeichnungspflicht der Arbeitszeit mehr besteht, auf 2.200 Euro zu senken. Dieser Grenzwert ist eine Frechheit, unterstellt er doch in Wahrheit einen Mindeststundenverdienst von 17 Euro." Diese Forderung erhoben die Hauptgeschäftsführer des Zentralverbandes des Deutschen Baugewerbes, Felix Pakleppa, und des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie, Michael Knipper, im Vorfeld der Kabinettsitzung am kommenden Mittwoch.

Bundesverband Rollladen + Sonnenschutz e.V. (BVRS)

(Bonn) - Rollläden und Sonnenschutz bitte nur vom Fachhandwerk - so lautet die Empfehlung von 71 Prozent der deutschen Bürger. Das hat eine repräsentative forsa-Umfrage im Auftrag des Bundesverbands Rollladen + Sonnenschutz e. V. (BVRS) ergeben. Auch insgesamt ist die Beliebtheit von Rollläden und Sonnenschutzprodukten in den vergangenen fünf Jahren deutlich gestiegen: Für 38 Prozent der Deutschen gehören Rollläden zur Wohnungsausstattung dazu.

Bitkom e.V.

(Berlin) - Viele ältere Menschen können sich ein Leben ohne Internet nicht mehr vorstellen. Jeder zweite Internetnutzer ab 65 Jahren (46 Prozent) erklärt das Internet für sich persönlich als unverzichtbar. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Digitalverbands BITKOM im Rahmen des Wissenschaftsjahres "Die digitale Gesellschaft". Danach sind fast vier von zehn Senioren (38 Prozent) online. Im Vorjahr war es erst knapp jeder Dritte (32 Prozent).

(BDEW) Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V.

(Berlin) - Die Heizungsanlagen in Deutschland sind im Durchschnitt 17,6 Jahre alt. 36 Prozent aller Heizungsanlagen wurden sogar vor dem Jahr 1995 eingebaut und sind damit älter als zwanzig Jahre. Ein Großteil der Heizungsanlagen im Gebäudebestand ist somit nicht auf dem Stand der Technik. Das zeigt eine neue Studie des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) zum Heizungsmarkt.

Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft e.V. (BÖLW)

(Berlin) - Ein Kompromissvorschlag zur Revision der EU-Öko-Verordnung findet beim Treffen der EU-Agrarminister am kommenden Montag voraussichtlich keine Mehrheit. Er wird daher wohl nicht zur Abstimmung kommen. Aufgrund des zu erwartenden Scheiterns erwägt die EU-Kommission ihren Vorschlag für ein neues Bio-Recht zurück zu ziehen.

BVMW e.V. - Bundesverband mittelständische Wirtschaft - Landesgeschäftsstelle NRW

(Düsseldorf) - Was können Kommunen für den Mittelstand vor Ort leisten, um später auch fiskalisch zu profitieren? In welchen Städten hakt die Standortpolitik? Auch in diesem Jahr hat das Institut der deutschen Wirtschaft (IW Köln) 69 Großstädte miteinander verglichen. Keine Überraschung: Im Ruhrgebiet herrscht besondere Unzufriedenheit unter den Firmenchefs. Der Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) sieht in nahezu sämtlichen Regionen Nordrhein-Westfalens erhebliches Steigerungspotenzial in der Standortpolitik.

Deutscher Städtetag - Hauptgeschäftsstelle Berlin

(Berlin) - Der Klimawandel wird die Städte besonders treffen - vor allem Hitzewellen werden für Städte weltweit zur Herausforderung. Doch auf welches Wissen sollten Entscheidungsträger in Rathäusern, kommunalen Behörden und Stadtwerken ihr Handeln in Sachen Klimawandel und Klimaschutz bauen? Antworten hierauf gibt jetzt der Report "Klimawandel: Was er für Städte bedeutet".

UFOP - Union zur Förderung von Öl- und Proteinpflanzen e.V.

(Berlin) - Das Umfeld zur Einschätzung der Entwicklung an den internationalen Märkte für Agrarprodukte wird zunehmend vielfältiger. Fundierte Marktinformationen sind die Grundlage zukünftige Entwicklungen Angebote und Preise einschätzen zu können. Mit der aktuell von der Agrarmarkt Informations-Gesellschaft (AMI) herausgegebenen Ausgabe des "Marktreports - Fakten und Trends 2015" erhalten die Marktbeteiligten fundierte Fakten und Bewertungen zu den wichtigsten Agrarmärkten.

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