Verbands-Presseticker
(Köln) - Die aktuelle Diskussion, was die Firma Adidas am Verkauf eines Fußballtrikots der deutschen Nationalmannschaft verdient, könnte auch den Modefachhandel in Erklärungsnot bringen. Schließlich werden die meisten Kleidungsstücke heute preisgünstig in Asien gefertigt, der größte Teil der Wertschöpfung erfolgt allerdings anschließend in Deutschland. Für die Medien und auch viele Verbraucher ist auf den ersten Blick nicht ersichtlich, warum z.B. ein T-Shirt im Handel 29 Euro kostet, das für Cent-Beträge in Bangladesch genäht wurde.
(München/Berlin/Bonn) - Der ADAC, der Verbraucherzentrale Bundesverband, das deutsche Kraftfahrzeuggewerbe und die deutsche Versicherungswirtschaft warnen davor, dass mit der europaweiten Einführung des Auto-Notrufsystems eCall ein Daten-Monopol für Autohersteller geschaffen werden könnte. Vor den morgigen Beratungen der EU-Institutionen zur eCall-Gesetzgebung bekräftigen die Verbände daher ihre Forderung, die Autohersteller gesetzlich zum Einbau einer standardisierten und offenen Schnittstelle für den Datentransfer zu verpflichten.
(Mannheim) - Die neuen Premium-Einbaugeräte für die Küche glänzen nicht nur mit einer Top-Energieeffizienz, exzellenten Komfortausstattungen und jeder Menge Leistung. Einige Modelle bieten zudem eine ganz neuartige "digitale Intelligenz". Der Siegeszug von Smartphones/Tablet PCs und die hohe Ausstattung der Haushalte mit WLAN machen es möglich, dass die neuen vernetzungsfähigen Hausgeräte von überall aus kontrolliert und gesteuert werden können.
(Berlin) - Die Regelungen der "gemeinsamen Rahmenempfehlungen nach § 132 a Abs. 1 SGB V zur häuslichen Krankenpflege" - kurz: Bundesrahmenempfehlungen - haben gegenüber den Verträgen nach § 132 a Abs. 2 SGB V auf Landesebene oder mit den Pflegediensten Vorrang. "Dieses Urteil stellt klar: Entscheidend sind die Bundesrahmenempfehlungen; die darin getroffenen Regelungen sind maßgeblich - ungeachtet dessen, was in den einzelnen Verträgen auf Landesebene oder mit den Diensten geregelt ist.
(Bonn) - Der Zentralverband des Tankstellengewerbes (ZTG) hat auf seiner diesjährigen Jahreshauptversammlung Ende September in Rostock unter anderem die Weichen für den sogenannten Tankstellengipfel, zu dem das Ministerium von Vizekanzler und Wirtschaftsminister Gabriel eingeladen hat, gestellt.
(Berlin) - Als Alarmsignal wertet der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) die heute veröffentlichte Studie über die Erreichung der 2020-Ziele für Erneuerbare Energien in der Europäischen Union (EU). Die wissenschaftliche Untersuchung von TU Wien und Energy Economics Group kommt zu dem Ergebnis, dass 14 EU-Mitgliedsstaaten die fest vereinbarten Erneuerbaren-Ziele für das Jahr 2020 verfehlen werden, wenn sie ihre Energiepolitik nicht deutlich ändern.
(Gambia/Köln) - Der ASB hat heute ein Projekt zur Prävention und Eindämmung der Ebola-Epidemie in Westafrika/Gambia gestartet. Die Gesundheitszentren in Gambia - dessen Nachbarland Senegal bereits vom Ebola-Ausbruch betroffen ist - verfügen derzeit weder über ausreichend Schutzkleidung noch Desinfektionsmittel. Die medizinische Ausrüstung ist mangelhaft und das Personal nicht geübt in ihrer Benutzung.
(Berlin) - Die gute wirtschaftliche Gesamtentwicklung der Bundesrepublik wirkt sich weiter positiv auf den Büroimmobilienmarkt aus. Die Mieten auf dem Büromarkt sind dabei in allen Lagen leicht angestiegen, sind jedoch mit einem durchschnittlichen Wachstum von unter einem Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum gewachsen. Zu diesem Ergebnis kommt der IVD-Gewerbe-Preisspiegel 2014/2015, der auf der IVD-Preisdatensammlung basiert und in rund 350 Städten und Gemeinden unter anderem die Preise für Baugrundstücke in Gewerbegebieten ausgewertet hat.
(Köln) - Anlässlich der diesjährigen it-sa vom 7. bis 9. Oktober 2014 stellt eco - Verband der deutschen Internetwirtschaft e. V. (Halle 12/ Stand 333) einen 5-Punkte-Plan vor, wie deutsche Unternehmen selbst die Initiative in puncto IT-Sicherheit und Datenschutz ergreifen können
(Berlin) - Der Bundeswehrverband hat Bundeskanzlerin Merkel dazu aufgefordert, zur Entwicklung bei der Bundeswehr Stellung zu nehmen. Der Verbandsvorsitzende André Wüstner sagte dem rbb Inforadio am Montag, Rüstungspolitik werde nicht nur im Verteidigungsministerium gemacht. Und die Äußerungen aus den verschiedenen Ressorts gingen oft aneinander vorbei. Da würde ein bisschen mehr Koordination Not tun, so Wüstner.






