Verbands-Presseticker
(Berlin) - Die deutschen Hersteller von Analysen-, Bio und Labortechnik beurteilen die aktuelle Geschäftslage überwiegend positiv. Nach einer aktuellen Erhebung des Industrieverbands SPECTARIS rechnen die Firmen für das Jahr 2014 im Inland mit einem Umsatzplus in der Größenordnung von drei Prozent, obwohl eine leichte Abschwächung in der zweiten Jahreshälfte erwartet wird.
(Bonn) - Am 24. und 25. September 2014 hat in Fulda die Wirtschaftliche Fachtagung für Futterpflanzen- und Zwischenfruchtsaatgut stattgefunden. Im Mittelpunkt der vom Bundesverband Deutscher Pflanzenzüchter e. V. (BDP), vom Deutschen Raiffeisenverband e. V. (DRV) und vom Bundesverband Deutscher Saatguterzeuger e. V. (BDS) gemeinsam durchgeführten Tagung stand das Thema Greening.
(Berlin) - Der Deutsche Bauernverband (DBV) teilt die Schlussfolgerungen des vom Bundeskartellamt veröffentlichten Berichtes zur Sektoruntersuchung "Nachfragemacht im Lebensmitteleinzelhandel". Dieser verdeutlicht, dass ein Entgegenwirken gegen eine Verschlechterung der Wettbewerbsverhältnisse in diesem Bereich erforderlich ist. Für die Landwirtschaft als Primärproduzent von Lebensmitteln sind faire Wettbewerbsbedingungen in der Vermarktungs- und Lieferkette unverzichtbar.
(Aachen/Berlin) - Der Bundesverband IT-Mittelstand (BITMi) hat mit großem Befremden auf den von der Bundesnetzagentur veröffentlichten Entwurf der Tranzparenzverordnung reagiert. In dem Entwurf der Verordnung steht, dass Router von den großen Telefonunternehmen für die Endkunden vorgegeben werden dürfen. "Das ist ein krasser Widerspruch zu dem, was CDU/CSU und SPD in ihrem Koalitionsvertrag vereinbart hatten. Dort steht, dass sie den Routerzwang abschaffen wollten." erklärt der Präsident des BITMi, Dr. Oliver Grün.
(Berlin) - Die Fortschritte der Herz-Kreislauf-Medizin bieten verbesserte Behandlungsmöglichkeiten und damit längeres Leben sowie bessere Lebensqualität für die Patienten. Darauf wiesen die Präsidenten der Fachgesellschaften der Kardiologen, Prof. Dr. Christian Hamm, und der Herzchirurgen, Prof. Dr. Jochen Cremer, auf der diesjährigen BVMed-Innovationskonferenz "Fortschritt erLeben" am 24. September 2014 in Berlin hin.
(Zirndorf/Stuttgart) - Nach einem Wohnungsbrand im fränkischen Zirndorf zeigten der Deutsche Verband der Spielwarenindustrie (DVSI) und seine Mitgliedsunternehmen soziale Verantwortung. Zwei 5 und 8 Jahre alte Mädchen, deren Puppen und anderes Spielzeug Mitte August bei dem Feuer in einem Mehrfamilienhaus verbrannten, dürfen sich nun über neue Spielsachen freuen.
(Bonn/Berlin) - Ulrich Weigeldt, Bundesvorsitzender des Deutschen Hausärzteverbandes hat heute während der Eröffnungsveranstaltung des 1. Internationalen Hausärztetages im World Conference Center in Bonn für mehr Unterstützung für die Hausarztmedizin und Familienmedizin im In- und Ausland geworben. Der 1. Internationale Hausärztetag wird in diesem Jahr erstmalig ausgerichtet. Initiator ist der Deutsche Hausärzteverband.
(Bonn) - Die Beteiligten der Lieferkette müssen an einem Strang ziehen, um die Prozesse bei Abfertigung und Datenaustausch von Luftfracht zu optimieren. Dies betonte Henning Dieter, Vorsitzender des Fachausschusses Luftfrachtspedition, vor mehr als hundert Teilnehmern der Luftfrachttagung des Deutschen Speditions- und Logistikverbands (DSLV) am 24. September 2014 in Frankfurt/Main.
(Berlin) - Die Pläne der Bundesregierung für eine gesetzliche Erzwingung der betrieblichen Tarifeinheit ("Ein Betrieb, ein Tarifvertrag") stoßen auf scharfen Protest bei Zehntausenden von Bürgerinnen und Bürgern. Dies belegt die vom Marburger Bund initiierte Online-Petition "Rettet die Gewerkschaftsfreiheit - Kein Streikverbot per Gesetz". Exakt 55.076 Personen unterschrieben in der Zeit vom 28. November 2013 bis 27. Mai 2014 den Text der Petition, davon waren 53.309 Unterstützer in Deutschland beheimatet.
(Berlin) - Anlässlich der turnusmäßigen Mitgliederversammlung am 24. September in Berlin, erklärt der Präsident des Bundesverbandes deutscher Pressesprecher (BdP), Jörg Schillinger: Der BdP weist die Äußerungen der für Medienpolitik zuständigen Staatsministerin im Bundeskanzleramt, Monika Grütters, als einseitige Parteinahme zurück.






