Verbands-Presseticker
/Hamburg/Essen) - Datensicherheitsexperten haben auf dem Chaos Communication Congress (CCC) in Hamburg aufgezeigt, dass die angeblich sichere "ePA für alle" aus dem Hause Lauterbach massive Sicherheitslücken aufweist. Diese führen dazu, dass man mit wenig Aufwand auf die sensiblen Krankheitsdaten von 70 Millionen gesetzlich Versicherten zugreifen könne.
(Berlin) - Ob ins Büro, zu Freunden oder zum Einkaufen: Wer sich für den Zug entscheidet, ist um ein Vielfaches sicherer unterwegs als mit dem Auto. Das zeigen erneut Zahlen der amtlichen Statistik, ausgewertet von der Allianz pro Schiene.
(Bad Honnef) - Wer bauen möchte, entscheidet sich immer öfter für ein Fertighaus: In Baden-Württemberg sind es schon 43,5 Prozent der Bauherren von Ein- und Zweifamilienhäusern, in Bayern 26,4 Prozent und in Nordrhein-Westfalen 18,9 Prozent. In diesen drei Bundesländern wurden von Januar bis Oktober 2024 die meisten neuen Fertighäuser genehmigt, wie die amtliche Statistik zeigt.
(Hamburg) - An den weltweit steigenden Auftragsvolumina und verstärkt getätigten Neubauinvestitionen partizipiert auch die europäische Schiffbauindustrie in signifikantem Umfang. Diese positiv stimmende Botschaft darf aber nicht über die Tatsache hinwegtäuschen, dass China - in der Umsetzung staatlich definierter Ziele – den Markt immer stärker dominiert.
(Berlin) - Der Deutsche Journalisten-Verband protestiert gegen den Freifahrtschein für den rechtspopulistischen Milliardär Elon Musk durch die Redaktionsverantwortlichen der „Welt“, Wahlwerbung für die AfD per Gastbeitrag in der „Welt am Sonntag“ machen zu dürfen. Der DJV reagiert damit auf die Vorkommnisse in der Redaktion des Blattes, die bisher darin gipfelten, dass eine leitende Redakteurin hinwarf.
(Berlin) - Die Weihnachtstage waren überschattet von Bildern aus Magdeburg und aus den Kriegsgebieten der Welt. Wie in den vorausgegangenen Wochen und Monaten des Jahres prägten Gewalt und Leid die Nachrichtensendungen. Die Hoffnung auf Frieden scheint in solchen Zeiten weniger begründet denn je.
(Berlin) - „Frohes neues Jahr und einen guten Start ins Jahr 2025 wünsche ich Dir“ – Neujahrsgrüße will knapp die Hälfte (47 Prozent) der Deutschen dieses Jahr über soziale Netzwerke verschicken. Unter den Jüngeren zwischen 16 und 29 Jahren wollen sogar zwei Drittel (66 Prozent) soziale Netzwerke wie Facebook, Instagram oder TikTok für ihre Neujahrsgrüße nutzen.
(Duisburg) - Zum Jahreswechsel treten Gesetze oder Änderungen in Kraft, die sich auf die Beziehungen zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer auswirken. Der Unternehmerverband ist mit seinem Juristen-Team auf das Arbeits- und Sozialrecht spezialisiert. Das Team berät und vertritt über 700 Mitgliedsfirmen, schwerpunktmäßig an Rhein und Ruhr. Hier eine Auswahl der Gesetzesänderungen: ...
(Berlin) - Die Energiewende kann 2025 an Schwung gewinnen, wenn die Stromwende endlich um eine Molekülwende ergänzt wird und die Politik pragmatischer und marktorientierter vorgeht. Das ist die Einschätzung des en2x - Wirtschaftsverband Fuels und Energie.
(Berlin) - Achtung Verletzungsgefahr: Sicherheitshinweise für Feuerwerkskörper aller Klassen beachten. Böller und Raketen nur bei seriösen Anbietern kaufen - sonst drohen empfindliche Strafen. TÜV-Verband gibt Hinweise für eine sichere Silvesternacht.





