Gesundheitsreform darf Arbeitsplätze nicht noch zusätzlich verteuern / Adenauer: Gesundheitssektor braucht mehr Wettbewerb
(Berlin) - DIE FAMILIENUNTERNEHMER kritisieren die heute (2. Juni 2010) bekanntgewordenen Pläne zur Gesundheitsreform. "Wenn sich der Arbeitgeberanteil wie geplant erhöht, bedeutet dies eine Verteuerung der Lohnzusatzkosten und damit des Faktors Arbeit. Das wäre das falsche Signal. Die Gesundheitsreform darf die Arbeitsplätze nicht noch zusätzlich verteuern. Der gesamte Gesundheitssektor braucht deutlich mehr Wettbewerb. Hier sollte sich die Bundesregierung mehr zutrauen und nicht schon vorab ein Konzept vorlegen, das hinter den geweckten Erwartungen zurückbleibt. Die notwendigen Effizienzsteigerungen und Kostenreduzierungen sind durch mehr Wettbewerb zu erreichen. Dafür wünschen wir uns von der schwarz-gelben Koalition mehr politischen Mut", erklärte Patrick Adenauer, Präsident von DIE FAMILIENUNTERNEHMER.
Quelle und Kontaktadresse:
Die Familienunternehmer - ASU e.V. (ASU), Bundesgeschäftsstelle
Klaus-Hubert Fugger, Pressesprecher
Charlottenstr. 24, 10117 Berlin
Telefon: (030) 300650, Telefax: (030) 30065390
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Facebook. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von X. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen



