News

Verbands-Presseticker

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BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Kreislaufwirtschaft e.V.

(Berlin) - Die Einführung des flächendeckenden Mindestlohnes von 8,02 Euro pro Stunde in der Entsorgungswirtschaft hat das Ansehen der Branche insgesamt verbessert.

Verband der Universitätsklinika Deutschlands e.V. (VUD)

(Berlin) - Welche Kommunikation und welche Strukturen sind notwendig, um langfristig Imageschäden zu verhindern bzw. aus einer Ausnahmesituation sogar Chancen für die Außendarstellung eines Klinikums zu entwickeln?

Deutscher Heilbäderverband e.V.

(Berlin) - Vorsorge, Prävention, Kur und Reha - für nahezu alle Angebote und Einrichtungen existieren eine Vielzahl an Gütesiegeln.

Deutscher Hotel- und Gaststättenverband e.V. (DEHOGA)

(Berlin) "Die Mehrwertsteuersenkung wirkt", erklärte der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA Bundesverband) am Dienstag (30. März 2010) in Berlin und verwies auf die ersten Ergebnisse seiner bundesweiten Befragung, an der sich bislang rund 2.800 Hoteliers beteiligten.

(VDGH) Verband der Diagnostica-Industrie e.V.

(Berlin) - Die Diagnostica-Industrie hat das Jahr 2009 besser abgeschlossen, als noch zu Jahresbeginn erwartet worden war.

Haus & Grund Deutschland

(Berlin) - Frühlingszeit ist Gartenzeit - Immobilieneigentümer, die ihren Garten nach dem strengen Winter jetzt wieder auf Vordermann bringen, können den Fiskus an den Kosten beteiligen.

k.A.

(Essen) - Regelenergiekosten im Erdgasnetz werden ab April 2010 exorbitant steigen, so der VIK, die Interessenvertretung industrieller Energiekunden.

ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände

(Berlin) - Ab dem 1. April werden sich Millionen Versicherte in Deutschland an neue Arzneimittel gewöhnen müssen, weil neue Rabattverträge etlicher gesetzlicher Krankenkassen in Kraft treten.

Deutscher Reiseverband e.V. (DRV)

(Berlin) - Wie können Reisebüros ihren Kunden vermitteln, dass Buchungen oder Zahlungsvorgänge im Internet sicher sind?

Freier Verband Deutscher Zahnärzte e.V. (FVDZ)

(Berlin) - Der Erweiterte Bundesvorstand des Freien Verbandes Deutscher Zahnärzte (FVDZ) fordert die Bundesregierung und insbesondere den Bundesgesundheitsminister Rösler auf, endlich die gravierenden Problemen des demographischen Wandels und die Auswirkungen des medizinisch-technischen Fortschritts anzuerkennen und der Bevölkerung die Konsequenzen für das Gesundheitswesen schonungslos darzustellen.

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