Verbands-Presseticker
(Frankfurt am Main) - Der Alfred-Kerr-Preis für Literaturkritik 2010 geht an die Journalistin und Literaturkritikerin Dorothea von Törne. "Die Ausdauer ihrer Beschäftigung mit Lyrik, ihr unabhängiges Auswählen und Urteilen sowie ihre Fähigkeit, mit einer beweglichen Sprache Poesie zu vermitteln, begründen ihre Autorität als Rezensentin im lyrischen Genre", so die Jury. Der Preis wird während der Leipziger Buchmesse am 18. März 2010, 14 Uhr, im "Berliner Zimmer", vergeben.
(Frankfurt am Main) - Der ZVEI begrüßt die zunehmende Programmvielfalt des hoch auflösenden Fernsehens in Deutschland. Der bevorstehende Start von Das Erste HD und ZDF HD zu den Olympischen Winterspielen in Vancouver verleiht der HDTV-Einführung einen deutlichen Schub. Bereits seit 2008 sendet arte in HD, seit Herbst letzten Jahres sind RTL und Vox auch in HD verfügbar, weitere Privatsender zogen nach. Somit gibt es zurzeit insgesamt 21 Programme im deutschsprachigen Raum, weitere Sender werden folgen und den Vormarsch von HD weiter befördern.
(Leipzig) - Stören Sie die Zwerge in Nachbars Vorgarten oder das Gequake der Frösche in dessen Teich? Ist seine Garage der Stein des Anstoßes oder Ihr Pflaumenbaum? Streitigkeiten zwischen Nachbarn enden häufig vor dem Kadi. Doch viele Konflikte können mit Kenntnis der Rechtslage und gutem Willen auch ohne teuren und unwägbaren Gerichtsprozess gelöst werden.
(Berlin) - Die stellvertretende DGB-Vorsitzende Ingrid Sehrbrock hat die aktuelle Bilanz des Ausbildungspaktes kritisiert. "Der Ausbildungspakt präsentiert uns heute (10. Februar 2010) wieder eine geschönte Bilanz. Die Krise hat den Ausbildungsmarkt längst erfasst. Im Ausbildungsmarkt 2009 wurden rund 50.000 Verträge weniger abgeschlossen als im Vorjahr. Fast 83.000 Jugendliche suchen trotz des demographischen Nachfragerückgangs noch eine Ausbildung. Wir brauchen deshalb dringend einen Schutzschirm für Ausbildung", sagte sie am Mittwoch (10. Februar 2010) in Berlin.
(Berlin) - "Die soziale Spreizung der Lebensverhältnisse und die soziale Segregation in Deutschlands Städten nimmt weiter zu. Vor diesem Hintergrund ist die vom Ausschuss für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung beschlossene Verlagerung von ursprünglich geplanten Haushaltsmitteln für das Bund-Länder-Programm "Soziale Stadt" in Höhe von 20 Millionen Euro ein negatives Signal für die Städte und ihre Bewohner in sozial problematischen Quartieren", kritisierte Lutz Freitag, Präsident des GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen das Ergebnis der gestrigen (9. Februar 2010) Beratung des zuständigen Bundestagsausschusses zum Haushalt 2010. "Die sozialen Probleme und Spannungen in vielen Quartieren verschärfen sich gegenwärtig sowieso bereits viel schneller, als mit den Mitteln des Programms "Soziale Stadt" gegengesteuert werden kann. Statt die geplante Aufstockung der Mittel zu korrigieren, hätte der Ausschuss sie eigentlich weiter erhöhen müssen", so der GdW-Präsident.
(Berlin) - Nach den Halbjahreszeugnissen beginnt bei vielen Schülern und Eltern die Suche nach einer weiterführenden Schule für das kommende Schuljahr. Dabei legen Eltern zunehmend mehr Wert auf eine individuelle Förderung ihrer Kinder und ein breites Lernangebot der Schulen. Der Verband Deutscher Privatschulverbände e.V. (VDP) unterstützt mit seiner Schulsuchfunktion im Internet alle Suchenden und gibt Orientierung im allgemein- und berufsbildenden Bereich.
(Berlin) - Angesichts der vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales vorgelegten aktuellen Zahlen zu den abgeschlossenen Riesterverträgen lobte der BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen, dass sich insbesondere die jüngste Form des Riesterns, die Eigenheimrente erfolgreich entwickelt. "Das selbstgenutzte Wohneigentum ist - das belegen zahlreiche Studien - nach wie vor die beliebteste Form der privaten Altersvorsorge. Um die Eigenheimrente noch erfolgreicher zu machen, empfehlen wir, unbedingt die vermietete Wohnimmobilie einzubeziehen. Gerade in Zeiten, in den die Menschen häufiger berufsbedingt den Wohnort wechseln müssen, darf der Besitzer einer bislang selbstgenutzten und mit Unterstützung der Riester-Förderung erworbenen Immobilie nicht gezwungen werden, diese zu verkaufen oder Förderbeiträge zurückzuzahlen", erklärte BFW-Bundesgeschäftsführerin Ira von Cölln.
(Berlin) - Die Arzneimittelausgaben sind nicht der Grund für die Zusatzbeiträge der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). Die Darstellungen der Krankenkassen in den vergangenen Wochen sollten von der politisch gewünschten Einführung der Zusatzbeiträge ablenken und erneut die pharmazeutische Industrie zum Sündenbock machen. "Die Ausgaben sind absolut im Rahmen dessen geblieben, was Krankenkassen und Ärzte vereinbart haben. Es wäre an der Zeit, dass die Kassen auch ehrlich die Nettoausgaben benennen würden und nicht weiter mit aufgeblähten Daten eine ganze Branche in Verruf brächten.", erklärte Dr. Bernd Wegener, Vorstandsvorsitzender des BPI.
(Berlin) - Die Antikorruptionsorganisation Transparency International Deutschland e.V. fordert anlässlich der heutigen (10. Februar 2010) Bundestagsdebatte, die Regelungen zur Parteienfinanzierung fortzuentwickeln. Michael Koß, Parteienfinanzierungsexperte von Transparency Deutschland: "Im internationalen Vergleich sind die Regelungen gar nicht so schlecht, aber sie sind nicht gut genug. Die Ansprüche der Bürger an Transparenz steigen und das zu Recht."
(Hamburg) - Der 26. Februar 2010 steht deutschlandweit ganz unter dem Zeichen der flexiblen Weiterbildungsmethode DistancE-Learning: Der Bundesweite Fernstudientag lockt Weiterbildungshungrige in die Fern(hoch)schulen und ins Internet, um mit Aktionen vor Ort sowie in virtuellen Veranstaltungen zu allen Fragen rund um Fernlernen und tutoriell betreutes E-Learning zu informieren. Zweieinhalb Wochen vor dem Aktionstag sind jetzt schon über 60 Veranstaltungen auf der Website www.fernstudientag.de verzeichnet, täglich kommen Neue hinzu. Bereits zum fünften Mal organisiert der Fachverband DistancE-Learning den Bundesweiten Fernstudientag, um über die Themenbandbreite und die Abschlussmöglichkeiten per Fernstudium bzw. E-Learning zu informieren.








