Verbands-Presseticker
(Berlin) - Über 400.000 Besucher werden zur weltgrößten Verbraucherschau erwartet und die deutsche Brauwirtschaft präsentiert sich und seine Produkte in einer eigenen Halle, der ProBier-Markthalle. Deutsches Bier wird seit jeher aus natürlichen Rohstoffen gebraut. Seit 1516 dürfen es nur Hopfen, Malz und Wasser sein sowie die damals noch nicht bekannte Hefe.
(Berlin) - In der aktuellen Steuerdebatte wird auch eine Erhöhung der Steuer auf alkoholische Getränke diskutiert, um die Löcher in den öffentlichen Haushalten zu stopfen und Alkoholmissbrauch bei Jugendlichen einzudämmen.
(Berlin) - Zum Auftakt der Haushaltsberatungen im Bundestag sagte DGB-Vorstandsmitglied Claus Matecki am Dienstag (19. Januar 2010): "Die schwarz-gelbe Geisterfahrt in der Finanzpolitik muss jetzt beendet werden, denn die besonders von der FDP angestrebten weiteren Steuergeschenke werden die öffentliche Armut vergrößern."
(Berlin) - Nach Medienberichten hat die Deutsche Bahn zahlreiche Verkehrsprojekte auf den Prüfstand gestellt. So seien viele Schienenprojekte vor 2025 nicht mehr zu finanzieren. Dass auf der internen Streichliste auch die Fehmarnbeltquerung steht, wundert NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller nicht. Der Bundesrechnungshof habe bereits in einem Bericht vom Mai 2009 prognostiziert, dass sich allein die Kosten der deutschen Anbindung auf rund 1,7 Milliarden verdoppeln würden. "Das Verkehrsgutachten des NABU zur Fehmarnbeltquerung hat bereits 2008 aufgezeigt, dass die exorbitanten Kosten weder im Verhältnis zum tatsächlichen Bedarf, noch zu den absehbaren ökologischen Schäden stehen. Ein so anachronistisches Projekt gehört ganz nach oben auf die Streichliste", so Miller.
(Berlin) - Aus der aktuellen DIW-Studie über die Vermögensverteilung in Deutschland den Schluss zu ziehen, dass die Beamten überversorgt und die wohlhabendste Berufsgruppe überhaupt seien, ist aus Sicht des dbb beamtenbund und tarifunion faktisch falsch und unseriös.
(Berlin) - Das iGZ-Spitzentrio (Bundesvorsitzende Ariane Durian, Hauptgeschäftsführer RA Werner Stolz und Leiterin des Hauptstadtbüros Andrea Resigkeit) machte in Gesprächen mit den Fachpolitikern der Regierungsfraktionen CDU/CSU und FDP deutlich, dass der Verband von mittelständischen Personaldienstleistern auch in Zukunft viel Wert auf eine seriöse Zeitarbeit legt und weder Missbräuche noch Umgehungsstrategien von erreichten Standards in der Branche zulassen wolle.
(Berlin) - Die Welthungerhilfe und der Deutsche LandFrauenverband (dlv) rufen gemeinsam die Besucher der Internationalen Grünen Woche in Berlin und darüber hinaus alle LandFrauen zu Spenden für die Opfer des schweren Erdbebens in Haiti auf. "Angesichts der unvorstellbaren Not der Menschen auf Haiti ist unsere Hilfe dringend notwendig", betonen Präsidentin Brigitte Scherb und Hauptgeschäftsführerin Dr. Evelyn Schmidtke, die auch Mitglied des Präsidiums der Welthungerhilfe ist.
(Berlin) - Der Hightech-Verband BITKOM weist angesichts der Erdbeben-Katastrophe auf Haiti darauf hin, dass Spenden für die Opfer einfach und sicher per Internet oder Telefon abgewickelt werden können. Dazu gibt der BITKOM einige Hinweise.
(Berlin) - Gesamtmetall-Präsident Martin Kannegiesser hat Politik und Gewerkschaften aufgerufen, das bisherige erfolgreiche gemeinsame Krisenmanagement fortzusetzen. Der Weg aus dem Tal hinaus werde mindestens bis 2012 dauern. Die Produktion der Metall- und Elektro-Industrie müsste nach jetzigem Stand um 30 Prozent, der Auftragseingang um 35 Prozent zulegen, um wieder das Niveau vor der Krise zu erreichen. "Positive Meldungen bedeuten also kein Plus, sondern nur, dass das Minus kleiner wird", sagte Kannegiesser in Berlin. In dieser Lagebeurteilung seien sich Arbeitgeber und Gewerkschaften einig wie selten zuvor.
(Wiesbaden) - Der Berufsverband Deutscher Internisten, BDI e.V., unterstützt den aktuellen Aufruf von Bundesärztekammer-Präsident Prof. Jörg D. Hoppe in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung an Bundesgesundheitsminister Dr. Philipp Rösler (FDP), eine offene Debatte darüber zu führen, welche Patienten und Krankheiten künftig mit welcher Priorität behandelt werden.





