Verbands-Presseticker
(Schwalm-Eder) - Das Handwerk in Nord- und Osthessen trauert um den Frielendorfer Bäckermeister Klaus Schott. Über 35 Jahre prägte er das Handwerk in der Region und machte sich als kritischer und kompetenter Vertreter des Mittelstands einen Namen. In den Funktionen als Bäcker-Obermeister, Kreishandwerksmeister im Schwalm-Eder-Kreis, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Nordhessen der Kreishandwerkerschaften und als Vorstandsmitglied der Handwerkskammer Kassel repräsentierte und prägte er das Handwerk weit über den Schwalm-Eder-Kreis hinaus. Schott starb nach langer schwerer Krankheit im Alter von 66 Jahren. Die Trauerfeier findet am Montag, dem 28. Dezember 2009, um 14:00 Uhr in der Klosterkirche in Spieskappel statt.
(Frankfurt am Main) - Der vierte Adventssamstag hat dem Buchhandel nicht den gewünschten Umsatzschub gebracht, deshalb setzt er nun auf die letzten Tage vor Heiligabend. Am vierten Wochenende im Advent sank der Umsatz mit Büchern im Vergleich zum Vorjahr um 6,2 Prozent. Das ermittelte Media Control GfK International exklusiv für das BÖRSENBLATT FÜR DEN DEUTSCHEN BUCHHANDEL. Das Panel von Media Control GfK International umfasst rund 1.400 Verkaufsstellen mit den Vertriebswegen Sortimentsbuchhandel, Kauf- und Warenhäuser sowie E-Commerce.
(Henstedt-Ulzburg) - Was des einen Freud, ist oft des anderen Leid: Schnee und Eis stellen uns vor besondere Anforderungen, nicht nur im Straßenverkehr. Auch zu Hause müssen wir Vorkehrungen treffen. Zu den unerlässlichen Pflichten von Hauseigentümern und Mietern gehört es, die Zuwegungen vor Haus und Wohnung schnee- und eisfrei zu halten. Lilo Blunck, Vorstandsvorsitzende des Bundes der Versicherten (BdV): "Aber wenn trotz allem jemand vor dem Haus stürzt, tritt Ihre Haftpflichtversicherung ein."
(Offenbach) - Die deutsche Schuhindustrie nimmt die gestrige (22. Dezember 2009) Entscheidung des EU-Ministerrats, die Strafzölle auf Schuhe aus China und Vietnam ab Januar 2010 um weitere 15 Monate zu verlängern, mit tiefer Enttäuschung zur Kenntnis.
(Wiesbaden) - Nicht alle Dialogmarketingkampagnen für den deutschsprachigen Raum stammen von Agenturen aus Deutschland, Österreich oder der Schweiz. Deswegen bietet der Deutsche Dialogmarketing Preis ddp auch für ausländische Agenturen eine attraktive Option, um Arbeiten einzureichen - sofern diese für den deutschsprachigen Raum konzipiert wurden. Eine Einreichung in die so genannte "D-A-CH-Kategorie" dürfte gerade für Töchter von Network-Agenturen interessant sein.
(Bonn) - Darmkrebs ist die zweithäufigste Krebsart in Deutschland: 37.000 Männer und 36.000 Frauen erkranken jedes Jahr neu daran. Zwei bis drei Prozent dieser bösartigen Darmtumoren sind erblich bedingt. Diese Krebsform wird erbliches kolorektales Karzinom ohne Polyposis (HNPCC) oder auch Lynch-Syndrom genannt. Die Deutsche Krebshilfe fördert seit zehn Jahren ein Verbundprojekt zum Thema "Erblicher Darmkrebs". Im Rahmen dieses Projektes begleiten Ärzte und Wissenschaftler Risiko-Patienten mit Gentests, Beratungsgesprächen und regelmäßigen Untersuchungen. Ziel der Ärzte und Forscher ist es, ein geeignetes Programm zur Darmkrebs-Früherkennung für diese Personengruppe zu entwickeln.
(Berlin) - Zu den Zahlen des Statistischen Bundesamtes über die Kommunalfinanzen bis zum dritten Quartal erklärt die Präsidentin des Deutschen Städtetages, Oberbürgermeisterin Petra Roth aus Frankfurt am Main: "Die Zahlen für die ersten drei Quartale machen die ganze Dramatik der kommunalen Finanzlage in der Krise sichtbar: Die Steuereinnahmen der Kommunen sind in der gewaltigen Höhe von 13 Prozent eingebrochen, die Gewerbesteuer sogar um mehr als 20 Prozent. Der Überschuss im kommunalen Gesamthaushalt der ersten drei Quartale des Vorjahres hat sich in ein Minus von 6,7 Milliarden Euro umgekehrt. Mit diesem Defizit werden unsere ohnehin schon schlimmen Erwartungen noch deutlich übertroffen. Die Kassenkredite sind im Vergleich zum Vorjahreszeitraum drastisch um 4,5 Milliarden Euro gestiegen und erreichen das traurige Rekordniveau von 33,8 Milliarden Euro. In dieser Höhe müssen Kommunen inzwischen laufende Ausgaben auf Pump finanzieren."
(Berlin) - "Die Ergebnisse der 15. Klimakonferenz in Kopenhagen sind enttäuschend. Doch sie dürfen nicht entmutigen, sondern müssen uns und die Politiker anspornen", so DGB-Vorstandsmitglied Dietmar Hexel am Dienstag (22. Dezember 2009) in Berlin. Die Bonner Konferenz 2010 müsse handfeste Ergebnisse bringen. Dazu gehörten auch die gewerkschaftlichen Forderungen nach einem sozial gerechten Übergang in eine kohlenstoffarme Produktionsweise, der menschenwürdige und gut bezahlte Arbeitsplätze schaffe. "Diese Forderung des Internationalen Gewerkschaftsbundes wurde von vielen Staaten in Kopenhagen unterstützt. Die deutsche Bundesregierung ist aufgefordert, dies bei den Beratungen zur nächsten COP 2010 weiterzuverfolgen", so Hexel.
(Berlin) - "Die Ergebnisse der 15. Klimakonferenz in Kopenhagen sind enttäuschend. Doch sie dürfen nicht entmutigen, sondern müssen uns und die Politiker anspornen", so DGB-Vorstandsmitglied Dietmar Hexel am Dienstag (22. Dezember 2009) in Berlin. Die Bonner Konferenz 2010 müsse handfeste Ergebnisse bringen. Dazu gehörten auch die gewerkschaftlichen Forderungen nach einem sozial gerechten Übergang in eine kohlenstoffarme Produktionsweise, der menschenwürdige und gut bezahlte Arbeitsplätze schaffe. "Diese Forderung des Internationalen Gewerkschaftsbundes wurde von vielen Staaten in Kopenhagen unterstützt. Die deutsche Bundesregierung ist aufgefordert, dies bei den Beratungen zur nächsten COP 2010 weiterzuverfolgen", so Hexel.
(Köln) - Der BDVT e.V. - Der Berufsverband für Trainer, Berater und Coaches mit Sitz in Köln - konzentriert sich anlässlich der didacta (16.-20.03.2010, Messe Köln) in diesem Jahr auf die Hauptbesuchergruppe der Messe: auf die Lehrer. Lehrer werden täglich herausgefordert, sich mit Konflikten zu arrangieren und als Führungsperson zu agieren. Das kann manchmal mehr als schwierig werden.








