Verbands-Presseticker
(Bayreuth) - Die Gründung eines Unternehmens ist in der Regel nicht der Abschluss eines Prozesses. Im Gegenteil: Oft fangen die Probleme erst nach der Gründung an, wenn Alltagsprobleme die Geschäftstätigkeit beeinträchtigen. Davon können viele Selbständige ein Lied singen. Dann ist es gut, wenn man rasch auf ein Netzwerk von Gleichgesinnten oder auf Expertenwissen zurückgreifen kann.
(Berlin) - "Das geltende Mietrecht hat sich seit vielen Jahren bewährt, es ist gerecht und sozial ausgewogen. Es gibt keinen Grund, dieses Mietrecht zu ändern. Absprachen im Koalitionsvertrag und Forderungen der FDP vom Wochenende, die Kündigungsfristen für Mieter und Vermieter zu vereinheitlichen, sind falsch und überflüssig", erklärte der Direktor des Deutschen Mieterbundes (DMB), Lukas Siebenkotten, in Berlin.
(Stuttgart) Wer die Erteilung eines Erbscheins als gesetzlicher Erbe beantragt und das Verhältnis, auf dem sein Erbrecht beruht, ausnahmsweise durch andere Beweismittel als öffentliche Urkunden nachweisen darf, muss Beweismittel vorlegen, die ähnlich klare und hinreichend verlässliche Schlussfolgerungen wie eine öffentliche Urkunde ermöglichen, so dass an die Anforderungen regelmäßig strenge Maßstäbe anzulegen sind.
(Berlin) - "Die Koalition sollte die vereinbarte Novellierung des Mietrechts in den kommenden Wochen einleiten." So kommentiert Rolf Kornemann, Vorsitzender der BSI Bundesvereinigung Spitzenverbände der Immobilienwirtschaft und Präsident von Haus & Grund Deutschland, jüngste Äußerungen der Vorsitzenden der FDP-Bundestagsfraktion, Birgit Homburger.
(Frankfurt) - "Das von Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU`) angeregte "Zukunftskonto" für Kinder, das so genannte Bildungssparen, ist sozial ungerecht und benachteiligt Geringverdiener und Hartz-IV-Empfänger, kritisierte der Vorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), Ulrich Thöne.
(Berlin) - Telekom-Personalvorstand Thomas Sattelberger im Interview mit dem "DSW-Journal" des Deutschen Studentenwerks (DSW) • Klares Bekenntnis zum Bachelor, aber Kritik an der Umsetzung durch Politik, Hochschulen und Unternehmen • Sattelberger zu den Studierenden-Protesten: "Ich hätte mitdemonstriert"
(Berlin) - Die Initiative "Mehr Demokratie" begrüßt das Bekenntnis der neuen SPD-Vorsitzenden Sigmar Gabriel zu bundesweiten Volksabstimmungen. Volksabstimmungen seien gut für die moderne Demokratie, sagte Gabriel am Wochenende der Zeitung "Die Welt": "Ich jedenfalls habe keine Angst vor dem Volk." Er traue den Deutschen zu, im besten Sinne der Aufklärung nach einer langen Diskussion zu guten Entscheidungen zu kommen.
(Berlin) - Mit 7.700 Exemplaren ist das MDÜ die auflagenstärkste Fachzeitschrift für Dolmetscher und Übersetzer im deutschsprachigen Raum. Allein 2009 hat die Auflage des mittlerweile wichtigsten Organs der Branche um 10 Prozent im Vergleich zum Vorjahr zugelegt.
(Berlin) - Die Arzneimittelversorgung in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) wird immer stärker durch Rabattverträge geprägt. Im September 2009 gaben die Apotheken im generikafähigen GKV-Markt 23,4 Millionen Packungen Arzneimittel ab, über die ein Rabattvertrag bestand.
(Bonn) - Bildung eröffnet Teilhabechancen. Deshalb muß der Zugang zu Bildung allen offen stehen, unabhängig von ihrer Herkunft, dem sozialen Umfeld oder der persönlichen wirtschaftlichen Lage, fordert das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) in einer am Samstag, dem 21. November 2009, verabschiedeten Erklärung. Alle Menschen müssten entsprechend ihren Talenten und Interessen optimale Bildungschancen erhalten.



