Verbands-Presseticker
(Köln) - Es ist wieder so weit: Die Ausschreibung für den Internationalen Deutschen Trainings-Preis 2010 steht, Bewerbungsunterlagen werden an Trainingsinstitute versandt und können ab sofort von der BDVT-Website heruntergeladen werden. Damit ist das Rennen um den renommiertesten Preis der Branche eröffnet. Vergeben wird der Preis seit 1992 vom BDVT e.V. - Der Berufsverband für Trainer, Berater und Coaches (Köln). Verliehen wird er im Rahmen der Messe "Zukunft Personal" am 12. Oktober 2010 in Köln.
(Düsseldorf) - Ziel der Richtlinie VDI 2510 Blatt 1 "Infrastruktur und periphere Einrichtungen für Fahrerlose Transportsysteme (FTS)" ist, die Anforderungen an die Einsatzumgebung von FTS aufzuführen und zu erläutern. Bei der Planung und Auslegung von fahrerlosen Transportsystemen sind die am geplanten Einsatzort vorhandenen Gegebenheiten und bauseitigen Belange zu berücksichtigen.
(Dortmund) - Von Wetzlar bis Görlitz, von Prenzlau bis Sonneberg - der neue Landesverband Ost des Verbandes medizinischer Fachberufe e.V. umfasst die Bundesländer Berlin, Brandenburg, Hessen, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Er wurde am Wochenende in Halle (Saale) gebildet und wird von Jutta Hartmann geleitet.
(Berlin) - Für alle Autofahrer, die ihre Kfz-Versicherung wechseln wollen, ist der 30. November 2009 der Stichtag. Bis zu diesem Zeitpunkt müssen sie ihre alte Versicherung kündigen, um ab dem 1. Januar 2010 von den Vorteilen des neuen Anbieters zu profitieren. Wer ein vergleichsweise umweltschonendes Auto fährt oder sich ein entsprechendes Modell kaufen will, kann nicht nur bei den Spritkosten, sondern auch bei der Kfz-Versicherung bares Geld sparen. Darauf weist der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) hin. Umweltbewusste Autofahrer können beim VCD, der ökologischen Alternative zu herkömmlichen Autoclubs, neben einem erhöhten Grundrabatt auch einen Öko-Bonus erhalten. Für die Top-Ten-Fahrzeuge der aktuellen VCD Auto-Umweltliste gibt es zudem zusätzliche Rabatte. Ein spritsparender, schadstoffarmer Pkw lohnt sich damit doppelt - für die Umwelt und den Besitzer.
(Berlin) - Lippenherpes wird meist mit rezeptfreien Medikamenten behandelt. Einfache Hygieneregeln können die Verschleppungsgefahr des Lippenherpes verringern. "Auch wenn es juckt: An den Bläschen nicht kratzen oder reiben. Sonst kann der Erreger über die Hände auf die Augen, die Nase oder andere Körperstellen übertragen werden. Die Zahnbürste sollte nach dem Abklingen der Infektion gewechselt werden, Vorsicht auch beim Umgang mit Kontaktlinsen", rät Erika Fink, Präsidentin der Bundesapothekerkammer. Ansteckend ist der Patient vom ersten Auftreten der Symptome, bis die harte Kruste von den Bläschen abfällt. Die auslösenden Viren sind im Speichel vorhanden, deshalb kein Geschirr oder Handtücher gemeinsam nutzen. Fink: "Auch wenn es schwer fällt: Mit Lippenherpes nicht küssen. Das schützt den Partner oder das Kind vor einer Infektion." Lippenherpes wird oft mit Cremes behandelt, die schon beim ersten Kribbeln aufgetragen werden sollten. Diese Arzneimittel besser nicht mit den Fingern, sondern mit einem Applikator oder einem Wattestäbchen aufgetragen. Gegen Lippenherpes können auch wirkstofffreie Pflaster helfen. Sie decken die Bläschen kosmetisch ab und ermöglichen eine feuchte Wundheilung.
(Berlin) - Der Deutsche Kulturrat, der Spitzenverband der Bundeskulturverbände und die Bundesarbeitsgemeinschaft der Immigrantenverbände in der Bundesrepublik Deutschland e.V., der Bundesverband der Migrantinnen in Deutschland e.V., das CGil Bildungswerk e.V., die Deutsche Jugend aus Russland e.V., die Föderation der türkischen Elternvereine e.V., das Forum für Migrantinnen und Migranten im Paritätischen Wohlfahrtsverband und der Verband binationaler Familien und Partnerschaften, iaf e.V. haben gestern bei einem Treffen in Berlin einen Runden Tisch "Lernorte interkultureller Bildung" gestartet. Ziel der Arbeit an dem Runden Tisch ist die Erarbeitung von gemeinsamen Empfehlungen zur Weiterentwicklung der interkulturellen Arbeit in den Kindergärten, der Schule, der Erwachsensenbildung, der außerschulischen Bildung und in den Vereinen und Verbänden.
(Berlin) - Welche Entwicklungen zeichnen sich bei niedergelassenen Zahnärzten ab? Wie hat sich die Mundgesundheit in Deutschland und international entwickelt und welche Herausforderungen ergeben sich für die Zukunft? Diese und viele andere Fragen beantwortet das neue Statistische Jahrbuch der Bundeszahnärztekammer (BZÄK), das anlässlich des Deutschen Zahnärztetages in zweiter Auflage erschienen ist.
(Berlin) - Nach Informationen des Deutschen Mieterbundes (DMB) aus Brüssel haben sich EU-Kommission, -Parlament und -Rat auf den Inhalt einer EU-Richtlinie zum Gebäudeenergieverbrauch verständigt. Ein wesentlicher Inhalt, der auch für Deutschland unmittelbar Auswirkungen haben wird, sind die Regelungen zur Verschärfung des Energieausweises. Die EU-Richtlinie wird danach vorschreiben, dass der Energiekennwert in Wohnungsanzeigen künftig veröffentlicht werden muss. Wie bisher auch schon, muss Kauf- oder Mietinteressenten der Energieausweis zur Einsichtnahme vorgelegt werden. Neu wiederum ist, dass bei Abschluss eines Kauf- oder Mietvertrages Käufer bzw. Mieter den Energieausweis der Immobilie ausgehändigt erhalten müssen.
(Berlin) - 18. November 2009 "Die Deutschen haben bei der privaten Altersvorsorge nach wie vor Nachholbedarf". Darauf wies Prof. Dr. Manfred Weber, Geschäftsführender Vorstand des Bankenverbandes, heute (18. November 2009) anlässlich des neuen Rentenversicherungsberichtes der Bundesregierung hin.
(Berlin) - Anlässlich der Debatten um eine Steuerreform auf der Kabinettsklausur in Meseberg sagte DGB-Vorstandsmitglied Claus Matecki am Mittwoch (18. November 2009) in Berlin:





