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Verbands-Presseticker

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Marburger Bund - Verband der angestellten und beamteten Ärztinnen und Ärzte Deutschlands e.V. - Bundesverband

(Berlin) - "Es war die letzte Chance auf eine Einigung am Verhandlungstisch und die Arbeitgeber haben sie genutzt. Damit wurde in buchstäblich letzter Minute ein Arbeitskampf abgewendet", kommentierte Lutz Hammerschlag, Verhandlungsführer des Marburger Bundes, die Tarifeinigung mit der Vereinigung Berufsgenossenschaftlicher Kliniken (VBGK).

Deutscher Mieterbund e.V. (DMB)

(Berlin) - "Der BGH stärkt die Vermieterposition und vereinfacht die Möglichkeit, Mieten zu erhöhen", kommentierte der Direktor des Deutschen Mieterbundes (DMB), Lukas Siebenkotten, in einer ersten Stellungnahme die Entscheidung des Bundesgerichtshofs (BGH VIII ZR 276/08).

k.A.

(Montabaur) - Trotz anhaltender wirtschaftlicher Unsicherheit bleibt die Prognose für die weitere Entwicklung der Agrar- und Ernährungswirtschaft ungebrochen positiv.

(VdAA) Verband deutscher ArbeitsrechtsAnwälte e.V.

(Stuttgart) - In einem Urteil vom 8. Oktober 2009 hat das Landesarbeitsgericht Baden-Württemberg darauf verwiesen, dass die Kündigung eines Arbeitnehmers wegen häufiger Kurzzeiterkrankungen nur als "ultima ratio" anzusehen sei.

k.A.

(Düsseldorf) - Die Fachgruppe Connected Games im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. startet erstmalig in Deutschland eine plattformübergreifende Studie zur Nutzung von Online Games. Ziel ist es, die Nutzungsintensität von Online-Spielen und das Nutzungsverhalten von Online Gamern aussagekräftig abzubilden.

Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB) - Bundesvorstand

(Berlin) - Der Geschäftsführende Bundesvorstand des Deutschen Gewerkschaftsbundes unterstützt die Studentinnen und Studenten in ihrem "Bildungsstreik" und hat in seiner Sitzung am Montag (16. November 2009) in Berlin nachstehende Solidaritätserklärung beschlossen: Vor fast genau einem Jahr hat Bundeskanzlerin Angela Merkel die "Bildungsrepublik Deutschland" ausgerufen. Ein Jahr nach dem Dresdner Bildungsgipfel müssen wir feststellen: Es ist bisher wenig geschehen!

Deutscher Philologenverband e.V. (DPhV)

(Berlin) - Kritisch hat der DPhV-Vorsitzende Heinz-Peter Meidinger die Tatsache kommentiert, dass die hauptsächlich von Studenten getragenen Proteste hinsichtlich der Forderungen ein sehr diffuses Bild abgeben und nach wie vor durch linksextreme und politikunfähige Organisationen entscheidend mitgestaltet werden.

Deutscher Reiseverband e.V. (DRV)

(Berlin) - L´TUR wird Mitglied im Deutschen ReiseVerband (DRV): Zum 1. November 2009 ist der Last-Minute-Veranstalter dem DRV beigetreten. Damit repräsentiert der Branchenverband inzwischen weit über 80 Prozent des Umsatzvolumens der deutschen Touristik. Der europäische Marktführer für Kurzfristreisen erzielte 2008 mit 753.000 Kunden einen Umsatz in Höhe von 351 Millionen Euro. Insgesamt reisten bereits über acht Millionen Gäste mit dem Veranstalter aus Baden-Baden. Die TUI Travel PLC ist mit 70 Prozent an der L´TUR Tourismus AG beteiligt, L´TUR-Gründer Karlheinz Kögel hält 30 Prozent. Der Last-Minute-Spezialist wird künftig der Interessenvertretung mittelständischer Reiseveranstalter im DRV (Säule C) angehören.

Bayerischer Lehrer- und Lehrerinnenverband e.V. im VBE (BLLV)

(München) - Der Bayerische Lehrer- und Lehrerinnenverband (BLLV) stellt sich hinter die Forderungen der Bildungsstreikenden. "Der erneut aufflammende Protest junger Menschen gegen eine reformbedürftige Bildungspolitik zeigt, wie groß der Leidensdruck an Universitäten und Schulen ist", stellte BLLV-Präsident Klaus Wenzel heute (17. November 2009) in München fest. Er appellierte an die Bayerische Staatsregierung, "den Unmut der Heranwachsenden ernst zu nehmen und sie nicht mit Lippenbekenntnissen abzuspeisen." Die Schieflage des bayerischen Bildungssystems sei nicht mehr zu übersehen, wie der vor wenigen Tagen veröffentlichte Bildungsbericht Bayern 2009 erneut aufzeigt. "Die Chancen junger Menschen hängen nach wie vor vom Einkommen der Eltern, vom Wohnort, vom Geschlecht und der ethnischen Herkunft ab. Obwohl dies längst bekannt ist, reagiert die Staatsregierung nicht angemessen darauf. Insgesamt haben sich die Lern- und Arbeitsbedingungen an bayerischen Schulen und Universitäten sogar so eklatant verschlechtert, dass Schüler und Studenten zum zweiten Mal in diesem Jahr auf die Straße gehen oder ganze Hörsäle besetzen."

Deutsches Studierendenwerk

(Berlin) - Das Deutsche Studentenwerk hat Verständnis für die neuerlichen Proteste der Studierenden, insbesondere für die Forderungen nach konkreten Verbesserungen bei den Bachelor-Studiengängen und für die Abschaffung von Studiengebühren.

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