News

Verbands-Presseticker

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Deutscher LandFrauenverband e.V. (dlv)

(Berlin) - "Ich habe viel Erfreuliches gelesen. Einiges muss noch konkretisiert werden, aber die Richtung stimmt. Das macht Mut", erklärt Brigitte Scherb, Präsidentin des Deutschen LandFrauenverbandes, zum Koalitionsvertrag "Wachstum. Bildung. Zusammenhalt" von CDU/CSU und FDP.

(BfW) Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen e.V.

(Berlin) - Anforderungen an die energetische Sanierung von Wohnimmobilien müssen wirtschaftlich tragbar sein, um nicht nur einzelne Leuchtturmprojekte, sondern eine flächendeckende Modernisierung zu erreichen. Zu diesem Ergebnis kamen rund 150 Teilnehmer aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung beim 5. Wohnungspolitischen Abend am Mittwoch (28. Oktober 2009) in Berlin. Veranstalter des Abends waren das nordrhein-westfälische Ministerium für Bauen und Verkehr und der BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen.

DWA - Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e.V.

(Augsburg/Hennef) - Der Klimaschutz und die nachhaltige Energieversorgung stehen ganz oben auf der politischen Agenda. Die deutsche Wasserwirtschaft leistet einen aktiven Beitrag zu den Energie- und Klimabestrebungen der neuen Bundesregierung. Ob mit Wasserkraft oder dem Stromerzeugungs- und auch Einsparpotenzial auf Kläranlagen, es gibt viele Energiepotenziale, die noch besser genutzt werden können. Die Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e. V. (DWA) erarbeitet in ihren Fachgremien derzeit zukunftsfähige Konzepte und trägt das aktuelle Wissen in Form von Studien zusammen. Beispielsweise werden zu den Herausforderungen des Klimawandels an die deutsche Wasserwirtschaft (einschließlich möglicher Lösungsansätze) sowie zu der von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt geförderten Untersuchung "Energiepotenziale in der deutschen Wasserwirtschaft" in Kürze entsprechende DWA-Themenbände erscheinen. Weiterhin stellt die DWA der Fachöffentlichkeit eine Vielzahl von technischen Publikationen bereit und bietet einschlägige Bildungsveranstaltungen an.

ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände

(Berlin) - Patienten, die regelmäßig Medikamente anwenden, sollten vor dem Saunabesuch mit ihrem Apotheker sprechen. Die Wärme kann die Wirkung verschiedener Arzneimittel verändern, informiert die Bundesapothekerkammer. So geben zum Beispiel einige wirkstoffhaltige Pflaster in der Sauna mehr Arzneistoff in die Haut und das Blut ab. Ihre Wirkung kann sich dadurch verstärken. Das betrifft zum Beispiel Wirkstoffpflaster gegen Schmerzen oder zur Raucherentwöhnung. Andere Wärmequellen wie Heizkissen oder Wärmstrahler wirken ähnlich. Durch starkes Schwitzen kann in der Sauna zudem die Klebefähigkeit von Pflastern nachlassen, sie können sich leichter ablösen. Einige so genannte "Rheumasalben" sollten vor dem Saunagang vermieden werden, da diese Kombination die Haut zu stark reizt. Auch Insulin verträgt keine Wärme. Diabetiker, die eine Insulinpumpe tragen, sollten diese vor dem Saunagang ablegen.

Verbraucherzentrale Sachsen e.V.

(Leipzig) - Wer eine Lebensversicherung abschließt, kann frei bestimmen, wer im Todesfall das Geld aus der Versicherung erhalten soll. Das ist dann die im Vertrag genannte, bezugsberechtigte Person. "Überlegt es sich der Versicherungsnehmer nach Vertragsabschluss jedoch noch einmal anders, kann das große Probleme mit sich bringen", gibt Andrea Heyer, Finanzexpertin der Verbraucherzentrale Sachsen zu bedenken.

Bitkom e.V.

(Berlin) - BITKOM-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder kommentiert die Entscheidung der AOK Rheinland/Hamburg, die für November geplante Auslieferung der elektronischen Gesundheitskarte vorerst zu stoppen.

Deutsches Verkehrsforum e.V. (DVF)

(Berlin) - Die Vorschläge der Europäischen Kommission zur Einführung von CO2-Obergrenzen für leichte Nutzfahrzeuge stoßen in der Verkehrsbranche auf Widerspruch. Der Vorsitzende des Lenkungskreises Güterverkehr des Deutschen Verkehrsforums in Berlin, Dr. Jörg Mosolf, äußerte sich skeptisch hinsichtlich des Zeitplans der Brüsseler Vorlage: "Wenn die Hersteller den Flottenwert kurzfristig schon auf 175 Gramm senken müssen, befürchte ich deutliche Preisaufschläge. Mehrkosten bei der Anschaffung von Neufahrzeugen können sich die Transportunternehmen unter den aktuellen wirtschaftlich Bedingungen aber ganz sicher nicht leisten. Auch mit Phase-In bleibt der Plan kritisch und muss nachgebessert werden."

Baden-Württembergischer Handwerkstag e.V.

(Stuttgart) - Der Baden-Württembergische Handwerkstag gratulierte Ministerpräsident Günther Oettinger zur Nominierung als EU-Kommissar. "Wir erwarten uns sehr viel von seiner Tätigkeit in Brüssel", sagte Landeshandwerkspräsident Joachim Möhrle. Er freue sich auf eine Fortsetzung der guten Kontakte zur Landesregierung auch unter dem künftigen Ministerpräsidenten Stefan Mappus, der schon in der Vergangenheit immer wieder das Gespräch mit dem Handwerk gesucht habe.

DWA - Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e.V.

(Augsburg/Hennef) - Gestern hat die Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall (DWA) in Augsburg im Rahmen der Landesverbandstagung Bayern und DWA-Bundestagung ihr erstes Forum zur Europäischen Wasserrahmenrichtlinie mit dem Schwerpunkt "Nachhaltige Bewirtschaftung der Wasserressourcen und Daseinsvorsorge in Flusseinzugsgebieten im Blickfeld vielfältiger Herausforderungen" erfolgreich durchgeführt. 25 hochkarätige Fachleute aus der wasserwirtschaftlichen Forschung und Praxis diskutierten Aspekte der integrierten Wasserbewirtschaftung im Rahmen der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie vor dem Hintergrund der Daseinsvorsorge. "Mit dieser Veranstaltung ist es gelungen, den integrierten Ansatz eines modernen wasserwirtschaftlichen Handelns zu stärken und neue Impulse für die weitere Arbeit verschiedener DWA-Fachgremien zu setzen" so Dr. Michael Weyand, der Sprecher der DWA-Koordinierungsgruppe "Koordinierung Aktivitäten Wasserrahmenrichtlinie" zusammenfassend. Er kündigte bereits eine ähnliche Veranstaltung für 2010 an. Die Ergebnisse werden in den Fachzeitschriften der DWA veröffentlicht und auch im Internet zur Verfügung gestellt.

Hartmannbund – Verband der Ärztinnen und Ärzte Deutschlands e.V.

(Berlin) - Der Vorsitzende des Hartmannbundes Prof. Dr. Kuno Winn, hat den frisch vereidigten Gesundheitsminister, Dr. Philipp Rösler, aufgefordert, möglichst unverzüglich das von der Vorgänger-Regierung ausgelöste Kommunikations- und Organisationsdesaster rund um die Schweinegrippe zu beenden. Dazu gehöre auch ein klares Wort zu den von einigen Krankenkassen gegen Ärzte ins Spiel gebrachten Regressforderungen im Zusammenhang mit möglicherweise nicht verbrauchten Impfstoffen.

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