News

Verbands-Presseticker

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BUND e.V. - Bundesverband - Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland

(Berlin) - Wer sich ein neues Fernsehgerät kauft, tappt oft in eine Stromkostenfalle, denn der Verbrauch bei vergleichbaren TV-Geräten schwankt enorm. So verursachen LCD-Geräte mit einer Bildschirmdiagonale von 80 Zentimetern während ihrer Lebensdauer von durchschnittlich 10 Jahren Stromkosten zwischen 200 und 500 Euro, 160-Zentimeter-Plasmafernseher zwischen 600 Euro und 1300 Euro. Das ist mehr als die Hälfte der Anschaffungskosten. Bisher gibt es keine verpflichtenden Kennzeichnungen, die über den Stromverbrauch aufklären. Eine Orientierungshilfe bietet der vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) in Zusammenarbeit mit dem Öko-Institut e.V. jetzt im Internet bereitgestellte TV-Gerätefinder. Dort kann unter Berücksichtigung von Gerätegröße und gewünschten Zusatzfunktionen unter 400 Geräten das sparsamste ermittelt werden.

Marburger Bund - Verband der angestellten und beamteten Ärztinnen und Ärzte Deutschlands e.V. - Bundesverband

(Berlin) - In einer außerordentlichen Sitzung hat der Vorstand des Marburger Bund Landesverbandes Berlin/Brandenburg gestern (31. August 2009) Abend die Tarifverhandlungen mit den DRK Kliniken Berlin für gescheitert erklärt. Die Mitglieder des Marburger Bundes in den DRK Kliniken Berlins werden nun aufgefordert, in einer Urabstimmung über die Einleitung von Arbeitskampfmaßnahmen zu entscheiden. "Wir sind die Täuschungsmanöver und Hinhaltetaktik der Arbeitgeberseite leid. Seit über einem Jahr bemühen wir uns redlich um einen tragfähigen Kompromiss auf der Basis des Tarifvertrages mit den Vivantes-Kliniken. Dieses Angebot hat die Arbeitgeberseite rüde ausgeschlagen. Deshalb werden wir jetzt zu anderen Mitteln greifen, um die berechtigten Interessen der Ärztinnen und Ärzte an den DRK Kliniken durchzusetzen. Die Ärzte an den DRK Kliniken haben das Recht, genauso bezahlt zu werden wie ihre Kollegen an den kommunalen Krankenhäusern. Der Vivantes-Tarif muss auch die Leitwährung für die DRK Kliniken in Berlin sein", sagte der Verhandlungsführer des Marburger Bundes, Lutz Hammerschlag.

Verband Deutscher Alten- und Behindertenhilfe e.V. (VDAB) - Bundesgeschäftsstelle und Landesverband Nordrhein-Westfalen

(Essen) - Der Landesverband Nordrhein-Westfalen des Verbandes Deutscher Alten- und Behindertenhilfe e.V. (VDAB) hat im Juli mit den Krankenkassen in NRW neue Vergütungssätze für die Häusliche Krankenpflege vereinbart. Mit dem Ergebnis positioniert sich der VDAB an der Spitze aller privaten Anbieter in Nordrhein-Westfalen.

ZVEI e.V. - Verband der Elektro- und Digitalindustrie

(Frankfurt am Main) - Vom 1. September an dürfen in Folge der europäischen EuP-Verordnung herkömmliche mattierte und klare Glühlampen ab 100 Watt nicht mehr in Verkehr gebracht werden. Schrittweise folgen bis 1. September 2012 Verbote für schwächere Lampen. Privathaushalte in Deutschland könnten nach Schätzungen des ZVEI mit energieeffizienter Beleuchtung wie Halogenlampen oder LED-Beleuchtung 1,3 Mrd. Euro einsparen und die Umwelt um bis zu 4,5 Mio. Tonnen CO2 pro Jahr entlasten.

Freier Verband Deutscher Zahnärzte e.V. (FVDZ) - Hauptstadtbüro

(Berlin) - Seit acht Jahren wird die Luft für Ärzte immer dünner: Eingeschnürt in ein bürokratisches Vorschriften-Korsett bleibt Medizinern kaum noch Bewegungsfreiheit für eine angemessene Patientenversorgung. Stattdessen hat die SPD die ohnehin schon exorbitante Verwaltung im deutschen Gesundheitssystem immer weiter aufgebläht. Auf den Bockmist an Bürokratie unter der Federführung von Ulla Schmidt weist das aktuelle Plakatmotiv hin.

Deutscher Mieterbund / Kieler Mieterverein e.V.

(Kiel) - Im 2-Jahres-Rhythmus untersucht der Landesmieterbund in den 10 größten Städten des Landes die Entwicklung der Räumungsklagen. Diese werden von den Amtsgerichten statistisch erfasst und den örtlichen Behörden zur Vermeidung von Wohnungslosigkeit gemeldet.

Die Verbraucher Initiative e.V.

(Berlin) - Wenn am 04. September die Internationale Funkausstellung IFA ihre Pforten öffnet, werden wieder Neuheiten und Technik-Wunder der Informations- und Kommunikationstechnologien präsentiert. Mehr Anwendungen, größer und überhaupt besser lautet dabei die Devise. Dass "besser" auch die Produktion, Nutzung und Entsorgung unter ökologischen und sozialen Gesichtspunkten beinhalten sollte, wird dabei leider allzu oft außer Acht gelassen. Die VERBRAUCHER INITIATIVE fordert deshalb von Herstellern und Händlern mehr Kundeninformation sowie die Übernahme von Verantwortung für mehr Nachhaltigkeit.

Volkssolidarität Bundesverband e.V.

(Berlin) - "Nein zu Krieg, Kriegstreiberei und Terror - das ist für uns nicht nur am 1. September mahnende Verpflichtung", erklärte der Präsident des Sozial- und Wohlfahrtsverbandes Volkssolidarität, Prof. Dr. Gunnar Winkler, aus Anlass des Antikriegstages am 1. September. "Das gilt besonders aufgrund der Tatsache, dass die Volkssolidarität vor mehr als 60 Jahren gegründet wurde, um die Folgen des vor 70 Jahren begonnenen 2. Weltkrieges zu lindern. Viele unserer Mitglieder erinnern sich noch heute schmerzlich an Elend und Not nach Ende des Krieges."

Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW)

(Frankfurt am Main/Berlin) - Ein "wichtiges und notwendiges Signal gegen Aussonderung und für ein inklusives Schulsystem" hat die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) den Jakob-Muth-Preis genannt. Der Preis ist gestern (31. August 2009) in Berlin an die Erika-Mann-Grundschule (Berlin), die Sophie-Scholl-Schule (Gießen) und die Integrierte Gesamtschule Hannover-Linden verliehen worden. Marianne Demmer, stellvertretende Vorsitzende und Schulexpertin der GEW, forderte von kommunalen Schulträgern und Landesregierungen, mit ihrer "halbherzigen Politik Schluss zu machen und endlich mutige Schritte zum gemeinsamen Lernen" zu unternehmen. Dass in Deutschland nur 15 Prozent der jungen Menschen mit Behinderungen einen Platz in einer allgemeinen Schule finden, sei ein Armutszeichen und international "blamabel". In anderen Staaten sei das Verhältnis umgekehrt.

Verband des Kraftfahrzeuggewerbes Bayern e.V.

(München) - "Dem Kraftfahrzeuggewerbe ist nicht damit gedient, sich immer neue Schreckensszenarien auszudenken", so kommentiert der Präsident des Kraftfahrzeuggewerbes Bayern und Landesinnungsmeister des bayerischen Kraftfahrzeugtechnikerhandwerks, Klaus Dieter Breitschwert, MdL, Meldungen, dass jeder zweite Händler im kommenden Jahr vor der Insolvenz stehe.

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