Verbands-Presseticker
Mit Blick auf die Bundestagswahl sagte BDI-Präsident Hans-Peter Keitel am Montag (31. August 2009): "Sicher ist, dass noch alles offen ist. Deshalb appelliere ich an die Bürger, in vier Wochen wählen zu gehen und für eine stabile Regierung zu sorgen."
Der Europäische Verband der Veranstaltungs-Centren (EVVC) und die Symbios AG wollen ihre Zusammenarbeit intensivieren.
Die Beteiligungen der deutschen Wirtschaft an Auslandsmessen leisten einen wesentlichen Beitrag zur Sicherung und Stärkung des Exports.
Der Bundesverband Holz und Kunststoff (BHKH) wird im nächsten Jahr eine bundesweite Kampagne zur Nachwuchs-Werbung für das Tischler- und Schreinerhandwerk auflegen.
Arbeiten von einer Mietwohnung aus birgt Konfliktpotential Wer von zuhause aus arbeitet, genießt viele Vorteile.
Der Deutsche Journalisten-Verband hat einen fairen Umgang mit der Autorisierung von Interviews und Zitaten angemahnt.
Welche Produktionswerte, welche Wertschöpfung und wie viele Beschäftigte sind mit der Herstellung und Anwendung von Fügetechnik verbunden?
Unter dem Motto "lebendig - aktiv - gestaltend" blickt der Sozialverband Deutschland, Landesverband NRW (SoVD NRW), heute (31. August 2009) in der Rheinterrasse auf sein 90-jähriges frauenpolitisches Engagement zurück.
(Bonn) - Der Bundesverband freier Kfz-Händler, BVfK geht davon aus, dass unveränderbare Rahmenbedingungen zu einem mittelfristigen Schrumpfen des Autoabsatzes und damit auch einem Verlust an Arbeitsplätzen kommen wird.
(Dieburg) - In der renommierten WirtschaftsWoche vom 24. August 2009 wird unter der Überschrift "Dreist einverleibt" und auf wiwo.de unter "Vorsicht Falle!" die Besorgnis geäußert, der Fiskus ziehe angesichts der Ebbe in den Staatskassen die Daumenschrauben an. Als Beispiel verweist der Bericht auf die aktuelle Entwicklung, Steuersparmodelle bei Medienfonds rückwirkend einzukassieren und sieht darin einen Feldzug gegen Anleger. Beklagt wird, dass sie sich auf Verwaltungsvorschriften verlassen hätten, die plötzlich anders ausgelegt werden. Im Gegensatz zu beschwichtigenden Mitteilungen von Fondsverwaltungen, die schon Berechnungen der zu erwartenden Forderungen des Fiskus verschicken, macht der Artikel wenig Hoffnung auf Schützenhilfe von Finanzgerichten. Es wird bezweifelt, dass sich Betroffene auf einen Vertrauensschutz berufen können. Das steigert die Sorge, der rückwirkende Verlust von Steuervorteilen könnte unumkehrbar sein.






