News

Verbands-Presseticker

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Bioland e.V. - Bundesverband

(Mainz) - Bioland begrüßt, dass der Freistaat Bayern ab heute (3. August 2009) ebenfalls die EU-Agrarzahlungen an Landwirte im Internet veröffentlicht. Auf der Website www.transparenz.bayern.de bietet Bayern zusätzlich weitere Detailinformationen. Hier wird erklärt, wofür Landwirte und andere Institutionen die öffentlichen Mittel erhalten.

Bundessteuerberaterkammer (BStBK) KdÖR

(Berlin) - Mehr als 700 Ausbildungsplätze für Steuerfachangestellte sind in Steuerberaterkanzleien bundesweit noch unbesetzt. Der abwechslungsreiche und zugleich anspruchsvolle Beruf des Steuerfachangestellten bietet gute Zukunftsperspektiven: Die Branche entwickelt sich kontinuierlich positiv und der Bedarf an qualifizierten Mitarbeitern wächst.

Verband Bildung und Erziehung e.V. (VBE)

(Berlin) - "Ein gutes Bildungssystem besteht aus aufeinander aufbauenden Stufen, die zwar unterschiedlich gestaltet, aber nicht unterschiedlich wichtig sind", kommentiert der VBE-Vorsitzende Udo Beckmann den Vorstoß des Parteichefs der Grünen Özdemir. "Es darf dabei nicht um Hierarchien gehen, die sich in unterschiedlicher Bezahlung des pädagogischen Personals äußern."

Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) - Hauptstadtbüro

(Berlin) - Verbunden mit der Aufforderung am 27. September wählen zu gehen, haben die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) und die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) gemeinsam einen Wahlcheck entwickelt, der heute (3. August 2009) online gestartet ist. Welche Versprechen machen die Parteien im Krisenjahr? Welche Positionen vertreten die Gewerkschaften? Das Wissen um die Wahlkampfthemen der Bundestagswahl 2009 kann online auf www.verdi.de oder www.ngg.net getestet werden.

Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB) - Bundesvorstand

(Berlin) - Zu den Forderungen des Handwerkspräsidenten Otto Kentzler und des Chefs des Bundesverbands der mittelständischen Wirtschaft Mario Ohoven nach längeren Arbeitszeiten und Urlaubsverzicht erklärte DGB-Vorstandsmitglied Claus Matecki am Montag (3. August 2009) in Berlin: "Es ist kontraproduktiv zur Überwindung dieser Krise und zudem dreist, von den ArbeitnehmerInnen längere Arbeitszeiten sowie Urlaubsverzicht zu fordern."

Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW)

(Frankfurt am Main) - "Die Angleichung der Lehrerausbildung und -bezahlung auf dem Niveau der Gymnasiallehrer ist seit 40 Jahren überfällig." Mit diesen Worten kommentierte Marianne Demmer, stellvertretende Vorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) den Vorstoß der Grünen, die Lehrergehälter anzugleichen und die Sozial- und Erzieherberufe finanziell deutlich aufzuwerten. Das völlig veraltete und ungerechte Bezahlungssystem ist nach Ansicht der GEW das Ergebnis des traditionellen Schulsystems in Deutschland mit seiner Bevorzugung des Gymnasiums. "Die Bedeutung einer guten Bildung für alle Altersgruppen ist deshalb jahrzehntelang völlig unterschätzt worden", so die GEW-Vize. Die Einkommensunterschiede zwischen den verschiedenen Lehrergruppen ist in Deutschland beträchtlich: Zwischen verbeamteten Hauptschul- und Gymnasiallehrern besteht z.B. beim Anfangsgrundgehalt eine Differenz von ungefähr 500 Euro, die sich bis zum Erreichen der Höchstgrenze auf zirka 1000 Euro vergrößert.

Bundesverband der Deutschen Binnenschifffahrt e.V. (BDB)

(Duisburg) - Die weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise hinterlässt ihre unmittelbaren Spuren in der Binnenschifffahrt: Die Beförderungsleistung auf deutschen Flüssen und Kanälen sank im ersten Quartal 2009 um knapp 25 Prozent auf 12 Milliarden Tonnenkilometer im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Die transportierte Menge ging dabei um über 19 Prozent zurück. Die größten Einbußen gab es in den Produktgruppen "Eisen, NE-Metalle", "Erze, Metallabfälle", "Düngemittel" und "Steine und Erden". Auch der Containerverkehr verzeichnet im ersten Quartal einen Rückgang von über 25 Prozent auf 415.000 TEU. Eine konjunkturelle Erholung ist derzeit noch nicht in Sicht. Nach zwei sehr guten Jahren für die deutsche Binnenschifffahrt geraten daher immer mehr Partikulierunternehmen in Zahlungsschwierigkeiten. Der Bundesverband der Deutschen Binnenschiffahrt e.V. (BDB) spricht deshalb bereits von einer der schwersten Krisen der Binnenschifffahrt in der Nachkriegszeit.

Verband Fenster + Fassade (VFF)

(Frankfurt am Main) - "Während die Bibel sich zur Regelung des menschlichen Lebens auf die Zehn Gebote beschränkt, ist die Zahl der technischen Regelungen allein in unserer Branche kaum mehr zu überschauen", so Franz Hauk, Obmann des VFF-Ausschusses Normung und Technik. Hauk spitzte damit die These des Vortrags von Dipl.-Ing. Hans-H. Zimmermann zu. Zimmermanns Vortrag zum Thema "Normen, sind sie noch Stand der Technik?" stand im Mittelpunkt der Fachtagung Normung und Technik am 24. Juni in Kassel. Weitere Themen der Veranstaltung waren unter anderem die EnEV 2009, die gegenwärtigen Grenzen für Glasanwendungen, neue Richtlinien und Merkblätter für Glas sowie der Schallschutz an Fenstern und Fassaden. Die Veranstaltung wurde von rund 60 Teilnehmern besucht.

Immobilienverband Deutschland IVD Bundesverband der Immobilienberater, Makler, Verwalter und Sachverständigen e.V.

(Berlin) - Der jüngst veröffentlichte Erlass des Bundesfinanzministeriums (BMF) zur Erbschaftsteuerreform unterstreicht die realitätsferne Gesetzgebung der zum Jahresbeginn in Kraft getretenen Erbschaftsteuerreform. Zwar ist nach der Reform nicht länger nur die Schenkung der selbstgenutzten Wohnimmobilie zwischen Ehegatten steuerbefreit, sondern nun auch Erbfälle. Ehegatten Lebenspartner und Kinder erben die selbstgenutzte Wohnimmobilie demnach steuerfrei. Voraussetzung hierfür ist aber, dass der Erbe die Immobilie mindestens zehn Jahre lang selbst bewohnt. Gibt er die Selbstnutzung vorher auf, muss er die bedingt durch die Reform deutlich gestiegene Erbschaftsteuer nachzahlen. Eine Ausnahme gilt nur, wenn die Selbstnutzung objektiv unmöglich ist.

Deutscher AnwaltVerein e.V. (DAV)

(Berlin) - Wenn Einer eine Reise tut, dann kann er viel erzählen. Das Sprichwort könnte aber auch lauten: "Wenn Einer eine Reise tut, dann sollte er die Fallstricke kennen", warnt die Deutsche Anwaltauskunft. Außerdem sollte jeder wissen, wann er einen Anspruch auf Reisepreisminderung hat.

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