News

Verbands-Presseticker

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VDI Verein Deutscher Ingenieure e.V. - Hauptgeschäftsstelle

(Düsseldorf) - Die Richtlinie VDI 3004 behandelt "Abdrückstifte mit Schraubendruckfeder oder Gasdruckfeder". Diese werden im Werkzeugbau zur Trennung von Werkzeug und Blechteil nach Stanz- und Umformvorgängen eingesetzt.

ver.di - Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft

(Berlin) - Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) strebt weitere sozialverträgliche Absicherungen für die Beschäftigten der Bundeswehr an. Das kündigte die Gewerkschaft anlässlich einer ver.di-Personal- und Betriebsrätekonferenz der Bundeswehr in der Fachhochschule des Bundes am morgigen Mittwoch (10. Juni 2009) in Brühl an.

Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD)

(Berlin) - Die Bahn soll aus Sicht von Fahrgästen und potentiellen Fahrgästen vor allem pünktlich und sicher sein. Dies ist eines der zentralen Ergebnisse des VCD Bahntest 2009, den der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) heute (9. Juni 2009) in Berlin vorgestellt hat. Würden beim Bahnfahren diese sowie weitere Faktoren wie Schnelligkeit oder geringere Kosten häufiger erfüllt, würden laut Untersuchung 47,2 Prozent der Befragten die Bahn künftig häufiger nutzen. Ein weiteres zentrales Ergebnis ist, dass Flexibilität gefolgt von der Fahrtdauer der wichtigste Faktor für die Wahl des Verkehrsmittels und der am häufigsten genannte Grund für die Nutzung des eigenen Pkw ist. Nichtnutzer schätzen die Bahn bei Kriterien wie Erreichbarkeit, Preisvorteil oder Schnelligkeit durchweg schlechter ein als die Nutzer. Der VCD forderte Bundesregierung, Länder und Eisenbahnunternehmen gleichermaßen auf, die Bahn flexibler, pünktlicher und sicherer zu machen und Vorurteilen gegenüber der Bahn mit intensiver Werbung sowie mit einer attraktiven und übersichtlichen Tarifpolitik zu begegnen.

Freier Verband Deutscher Zahnärzte e.V. (FVDZ) - Hauptstadtbüro

(Berlin) - Auch das zweite Motiv der bundweiten Plakataktion "Countdown gegen Ulla Schmidt" macht sich für einen politischen Wechsel im deutschen Gesundheitswesen stark. Die von den verantwortlichen Politikern im Gesundheitsministerium (BMG) tagaus tagein gepriesene Behauptung "Gesundheit sei das höchste Gut" deckt sich nicht mehr mit einer tatsächlichen Anerkennung der zahn/ärztlichen Leistungen durch staatlich fixierte Honorare. Wer die Vorstellung hat, ein Zahnarzt bekäme für eine Zahnfüllung 100 Euro oder mehr, ist der Propaganda von Ulla Schmidt (SPD) auf den Leim gegangen. "Die Gesundheitspolitik des BMG hat zu einem krassen Missverhältnis in der Bewertung der zahn/ärztlichen Leistungen geführt. Das aktuelle Plakatmotiv klärt alle Wähler über die tatsächlichen Löhne auf - im anschaulichen Vergleich mit Dienstleistungen aus dem alltäglichen Leben", erklärt der FVDZ-Bundesvorsitzende Dr. Karl-Heinz Sundmacher. Es wird Zeit, reinen Tisch zu machen. Es wird Zeit für eine Ablösung von Ulla Schmidt.

Berufsverband der Augenärzte Deutschlands e.V. (BVA)

(Düsseldorf) - Der diagnostische Blick ins Auge wird dank moderner Computertechnik immer detaillierter. Die Patienten profitieren davon, weil die Augenärzte dank der modernen Untersuchungsmethoden auch die Behandlung immer besser individuell abstimmen können.

Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz

(Bad Kreuznach) - Eine kurze, aber folgenschwere Passage des Entwurfs der EU-Kommission für ein neues Weinbezeichnungsrecht hat den Präsidenten der Landwirtschaftskammer Rhein­land-Pfalz auf den Plan gerufen. Im Rahmen der analytischen und sensorischen Prüfung sollen Qualitätsweine, die künftig als Weine mit geschützter Ursprungsbezeichnung definiert werden, einer obligatorischen Analyse der flüchtigen Säure unterzogen werden. Kammerpräsident Schindler be­zeichnete diesen Punkt der Verordnung als fachlich unnötig. Das bewährte System der Qualitätsweinprüfung mit seinem analytischen und seinem sensorischen Element brauche keine weitere analytische Komponente, die lediglich mehr Aufwand und mehr Kosten für die Betriebe bedeute.

Haus & Grund Frankfurt am Main e.V.

(Frankfurt) - Ein voller Erfolg war das vorgestrige (7. Juni 2009) Sommerkonzert, das Werk "Die Jahreszeiten" des großartigen Komponisten Joseph Haydn in der Erlöserkirche in Bad Homburg v.d.H. Die fröhliche wie zugleich tief religiöse Musik des großen Meisters Haydn begeisterte viele Mitglieder der Haus & Grund Frankfurt am Main, Eigentümerschutz-Gemeinschaft, mit Sitz im Grüneburgweg 64, Frankfurt-Innenstadt.

Gesamtverband Kommunikationsagenturen e.V. (GWA)

(Frankfurt am Main) - Anlässlich des Internationalen Mediendialogs Hamburg fordert der Gesamtverband Kommunikations­agenturen GWA eine Ergänzung der vorhandenen urheberrechtlichen Regelungen. Die Lücken im Urheberrecht wirken sich negativ auf die Geschäftsmodelle von Kommunikationsagenturen aus. "Ideen sind Kapital. Auch für Werbekonzeptionen brauchen wir den Schutz der kreativen Leistung", sagt Peter John Mahrenholz, Präsident des GWA.

Deutscher Journalisten-Verband e.V. (DJV) - Bundesgeschäftsstelle

(Berlin) - Freie Journalistinnen und Journalisten, die als so genannte unständig Beschäftigte tätig sind, sollten vom ersten Krankheitstag an Krankengeld erhalten. Für die in der Künstlersozialkasse versicherten Freien muss das Krankengeld wieder ab der dritten Woche gezahlt werden. Das hat der Deutsche Journalisten-Verband in einem Brief an die Vorsitzenden der Regierungsfraktionen gefordert. Der DJV appelliert in dem Schreiben, diese klaren Regelungen wieder einzuführen, die so bereits bis Ende letzten Jahres galten. Eine Neuregelung der Bundesregierung sieht hingegen vor, dass die Freien erst ab der siebten Woche Krankengeld erhalten sollen. Für die ersten Krankheitswochen sollen nach der Regierungsvorlage freie Journalisten Wahltarife bei den Krankenkassen abschließen.

Deutscher Reiseverband e.V. (DRV)

(Berlin) - Der richtige Umgang mit Kunden stellt Reisebüromitarbeiter täglich vor neue Herausforderungen. Schließlich zählt neben fachkundiger Beratung auch der erfolgreiche Geschäftsabschluss. Das jetzt in dritter Auflage erschienene Fachbuch "Tourismus Betriebswirtschaftslehre" vermittelt die notwendigen Grundlagen für situations- und fachgerechte Verkaufs- und Kundenberatungsgespräche sowie für eine erfolgreiche Kundenbindung. Das Standardwerk bietet theoretische Grundlagen und praktische Handreichungen für die Aus- und Weiterbildung im Tourismus. Es ist sowohl für Berufsschulen als auch für all diejenigen geeignet, die bereits in der Reisebranche tätig sind.

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