Verbands-Presseticker
(Berlin) - Vertreter aus Industrie und Wissenschaft fordern die Politik auf, das Gesundheitssystem schnell auf die demografische Herausforderung einzustellen. "Je länger wir damit warten, auf die demografische Entwicklung politisch zu reagieren, desto schmerzhafter und teurer werden die schlussendlich unausweichlichen Reformen werden," sagte Cornelia Yzer vom vfa am 18. Mai 2009 auf einer Veranstaltung mit dem Bundesverband Managed Care (BMC), dem Kronberger Kreis und dem ZVEI in Frankfurt.
(Berlin) - Die Vereinigung der Unternehmensverbände in Berlin und Brandenburg (UVB) hat den Weiterbau der A100 als unbedingt erforderlich bezeichnet. Darum muss die eindeutige Aussage der Koalitionsvereinbarung hierzu weiter zügig umgesetzt werden. Nach Auffassung der UVB sprechen zahlreiche umwelt-, verkehrs- und wirtschaftspolitische Gründe für das Projekt.
(München) - Nach den Umfrageergebnissen des ifo Instituts hat sich das Geschäftsklima bei den freischaffenden Architekten weiter verschlechtert und erreicht damit wieder den Wert von vor zwei Jahren.
(Berlin)- TeleTrusT Deutschland e.V. hat einen neuen Geschäftsführer: Dr. Holger Mühlbauer wird ab Juni 2009 dem deutschen Kompetenznetzwerk für IT-Sicherheit mit internationaler Ausrichtung eine neue Richtung und Gestalt geben. Der Jurist Mühlbauer will die Stärken herausarbeiten, die sich aus der Heterogenität des Mitgliederpools von TeleTrusT ergeben, damit die Beteiligten sie als Mehrwert nutzen können.
(Salzburg/Bonn) - In ihrer gemeinsamen Mitgliederversammlung am 15. Mai 2009 in Salzburg haben die Mitglieder des Verbandes der Essig- und der Senfindustrie, des Bundesverbandes der deutschen Feinkostindustrie und des Verbandes der Suppenindustrie die Verschmelzung zum "Verband der Hersteller kulinarischer Lebensmittel" vollzogen. Mit rund 125 überwiegend mittelständischen Unternehmen der Lebensmittelindustrie, die einen Branchenumsatz von über 2 Mrd. Euro und mehr als 10.000 Arbeitsplätze repräsentieren, zählt der neue Verband zu den großen Interessenvertretern der Branche.
(Salzburg/Bonn) - In ihrer gemeinsamen Mitgliederversammlung am 15. Mai 2009 in Salzburg haben die Mitglieder des Verbandes der Essig- und der Senfindustrie, des Bundesverbandes der deutschen Feinkostindustrie und des Verbandes der Suppenindustrie die Verschmelzung zum "Verband der Hersteller kulinarischer Lebensmittel" vollzogen. Mit rund 125 überwiegend mittelständischen Unternehmen der Lebensmittelindustrie, die einen Branchenumsatz von über 2 Mrd. Euro und mehr als 10.000 Arbeitsplätze repräsentieren, zählt der neue Verband zu den großen Interessenvertretern der Branche.
(Salzburg/Bonn) - In ihrer gemeinsamen Mitgliederversammlung am 15. Mai 2009 in Salzburg haben die Mitglieder des Verbandes der Essig- und der Senfindustrie, des Bundesverbandes der deutschen Feinkostindustrie und des Verbandes der Suppenindustrie die Verschmelzung zum "Verband der Hersteller kulinarischer Lebensmittel" vollzogen. Mit rund 125 überwiegend mittelständischen Unternehmen der Lebensmittelindustrie, die einen Branchenumsatz von über 2 Mrd. Euro und mehr als 10.000 Arbeitsplätze repräsentieren, zählt der neue Verband zu den großen Interessenvertretern der Branche.
(Mainz/Berlin) - "Es geht um nichts weniger als um den Erhalt und die Weiterentwicklung einer qualitativ hochwertigen, flächendeckenden rund-um-die-Uhr-Versorgung gesetzlich Krankenversicherter in Deutschland!" Das hat Dr. Andreas Köhler, Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) heute (18. Mai 2009) auf der Vertreterversammlung seiner Organisation in Mainz gesagt. Aus diesem Grund müssten die KBV und die Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) die Zeit bis zur Bundestagswahl nutzen, um ihre Forderungen und Angebote deutlich zu machen. "Wir wollen eine gerechte, sichere, planbare und strukturierte Versorgung und die dafür notwendigen Spielräume", betonte Köhler.
(Bonn) - Im Vorfeld des von Bundesforschungsministerin Schavan initiierten Runden Tisches zur Grünen Gentechnik am 20. Mai 2009 in Berlin fordern 21 Verbände der Agrar- und Ernährungswirtschaft die Bundesregierung in einer gemeinsamen Stellungnahme zu einem sachlichen Umgang mit dem Thema Grüne Gentechnik auf, um den Innovations- und Wirtschaftsstandort Deutschland zu sichern.
(Berlin) - "In einer modernen Dienstleistungsgesellschaft müssen Zahnarztpraxen auch sonntags Ihre Patienten behandeln dürfen", fordert Dr. Jörg-Peter Husemann, Vorsitzender des Vorstandes der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Berlin (KZV Berlin). Denn noch fallen Zahnarztpraxen unter das Verbot der Sonntagsarbeit. Darauf hatte die Berliner Senatsgesundheitsverwaltung Anfang der Woche in einem Schreiben an die KZV Berlin hingewiesen.






