Verbands-Presseticker
(Münster) - Um den journalistischen Nachwuchs braucht sich in Deutschland wohl niemand Sorgen zu machen - als echte kleine Presseprofis entpuppten sich Janina, Victoria, Ina, Ella und Alexandra, die den "Girls' Day" nutzten, um beim Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ) an einem Presseworkshop teilzunehmen.
(Berlin) - Die "Botschafterin des Bieres 2009" heißt Ilse Aigner.
(Berlin) - Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) fordert Bundesarbeitsminister Olaf Scholz auf, mit Inkrafttreten des novellierten Arbeitnehmer-Entsendegesetzes unverzüglich den seit 1. Januar 2008 geltenden Post-Mindestlohn von acht bis 9,80 Euro neu zu verordnen.
(München) - Die Deutsche Polizeigewerkschaft ( DPolG), hat die angekündigte Rücknahme der 42-Stunden-Woche als längst überfälligen Schritt begrüßt. Nach dem Stoiberschen Wortbruch scheint die Verlässlichkeit der Politik wieder zuzunehmen. Landesvorsitzender Hermann Benker erwartet von der Bayerischen Staatsregierung, dass dadurch umgehend eine schnelle Entlastung der durch die Wochenarbeitszeitverlängerung stark betroffenen Polizei erfolgt.
(Berlin) - Anlässlich der Verkehrsministerkonferenz in Erfurt hat das Deutsche Verkehrsforum seine Forderung nach einem zukunftsweisenden Flughafenkonzept der Bundesregierung erneuert.
(Schwerin/Bad Honnef) - Beim Rundgang anlässlich der Eröffnung der "Bundesgartenschau 2009 Schwerin" sprach der Präsident des Bundesverbandes Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau e. V. (BGL), Hanns-Jürgen Redeker, mit Bundespräsident Horst Köhler, Schirmherr der BUGA Schwerin, und dessen Gattin Eva Luise Köhler.
(Berlin) - Zielsetzung und Inhalt des "Runden Tisches der Lebensmittelwirtschaft", zu der Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner für den 28. April 2009 eingeladen hat, dürfen nicht an den tatsächlichen, drängenden Problemen, Sorgen und Nöten der Bauernfamilien in Deutschland vorbeigehen.
(Berlin) - Im Nachgang an den zweiten Konjunkturgipfel im Kanzleramt zeigt sich der BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen, Spitzenverband der privaten Immobilienwirtschaft, enttäuscht.
(Berlin) - Der Deutsche Bauernverband (DBV) hält die Entscheidung des Bundeslandwirtschaftsministeriums für richtig, jetzt die weitere Veröffentlichung der Empfänger von EU-Agrarbeihilfen zu stoppen, bis die datenschutzrechtlichen Bedenken geklärt sind. Aus Sicht des DBV ist die Offenlegung der Empfängerdaten ein gravierender Eingriff in das Grundrecht auf Datenschutz.
60 Jahre Bundesrepublik, 60 Jahre NATO - Quo vadis?






