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Verbands-Presseticker

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Bitkom e.V.

(Berlin) - Der Hightech-Verband BITKOM hat die Breitband-Strategie der Bundesregierung begrüßt. "Die Industrie braucht für den kostspieligen Breitband-Ausbau ein investitionsfreundliches Umfeld, mit langfristiger Planungs- und Rechtssicherheit", sagte BITKOM-Präsident Prof. August-Wilhelm Scheer. Unter diesen Voraussetzungen könnten die Telekommunikationsfirmen den Netzausbau beschleunigen und damit die Konjunktur stützen. "Es sollte künftig auf belastende Regulierungsentscheidungen verzichtet werden - das hat die Bundesregierung erkannt", ergänzte Scheer. In der heute (18. Februar 2009) veröffentlichten Strategie werden die wesentlichen Vorschläge eines Breitband-Papiers aufgegriffen, das die Wirtschaft im Rahmen des dritten IT-Gipfels der Bundesregierung überreicht hatte. Nach den Plänen der Regierung sollen den TK-Unternehmen für den Netzausbau außerdem Bürgschaften des Bundes, der Länder und der staatlichen Förderbank KfW offen stehen. "Der Auf- und Ausbau der TK-Infrastruktur ist ein sehr kostspieliges und langfristiges Projekt; durch die Finanzkrise haben sich die Finanzierungskonditionen verschlechtert", so Scheer. Dies kann durch die neuen staatlichen Instrumente abgefedert werden. Der BITKOM erstellt derzeit zudem ein Papier mit Handlungsempfehlungen für die Regulierung. Auch die Zusammenarbeit von TK-Unternehmen soll künftig erleichtert werden. "Kooperationsmodelle innerhalb der Branche können helfen, die Ziele beim Breitbandausbau schneller und günstiger zu erreichen", sagte Scheer.

DIHK - Deutscher Industrie- und Handelskammertag e.V.

(Berlin) - Die IHK-Organisation unterstützt die Breitband-Offensive der Bundesregierung ausdrücklich. "Wir brauchen jetzt schnell deutschlandweit eine leistungsfähige Breitbandinfrastruktur", betonte DIHK-Präsident Ludwig Georg Braun, "Hier geht es um Zukunftsvorsorge, denn ohne schnelle Internetanschlüsse funktionieren weder E-Learning, noch E-Health oder auch E-Government." Der DIHK geht davon aus, dass in den nächsten Jahren ein Drittel des Wirtschaftswachstums von Breitband abhängen wird und damit auch viele Tausend Arbeitsplätze.

Deutscher Hotel- und Gaststättenverband e.V. (DEHOGA) - Landesverband Niedersachsen

(Hannover) - Der DEHOGA Niedersachsen begrüßt die von Wirtschaftsminister Walter Hirche angekündigte Neuregelung der Hotelinvestitionsförderung ausdrücklich. Der vom DEHOGA Niedersachsen geforderten Erweiterung der Fördermöglichkeiten wird damit Rechnung getragen.

Europäischer Verband der Veranstaltungs-Centren e.V. (EVVC)

(Berlin/Bad Homburg v.d.H.) - Weniger, älter, bunter - so lässt sich der Wandel in der Bevölkerungsstruktur laut Prof. Dr. Dr. h.c. Ursula Lehr von der Universität Heidelberg in drei Schlagworten kennzeichnen: Abnehmende Bevölkerungszahlen, höhere Lebenserwartungen und größere Anteile der Menschen mit Migrationshintergrund werden unser Umfeld in Zukunft bestimmen und so auch erheblichen Einfluss auf die Veranstaltungsbranche haben.

Deutschsprachige SAP Anwendergruppe e.V. (DSAG)

(Walldorf) - Auf den DSAG-Technologietagen in Darmstadt vom 18. bis 19. Februar 2009 bekräftigte die DSAG erneut ihre Forderung nach einem kundengerechten und optionalen SAP-Support-Modell für SAP-Kunden in allen Ländern. Hinsichtlich der ab dem kommenden Jahr geplanten Preiserhöhung des Standard Supports setzt sich die Deutschsprachige SAP-Anwendergruppe (DSAG) e. V. für eine deutliche Unterscheidung der Modelle in Preis und Leistung ein.

Deutscher Musikrat e.V. - Generalsekretariat

(Berlin) - Das Präsidium des Deutschen Musikrates hat Christian Höppner einstimmig zum Generalsekretär des Dachverbandes wiederbestellt.

Deutscher Journalisten-Verband e.V. (DJV) - Bundesgeschäftsstelle

(Köln) - Der Deutsche Journalisten-Verband hat die rund 70 Redakteurinnen und Redakteure der Wirtschaftsmagazine Capital und Impulse am Standort Köln heute (18. Februar 2009) zum Streik aufgerufen. Mit der für einen halben Tag geplanten Arbeitsniederlegung reagieren die Kölner Redaktionen auf die schleppenden Verhandlungen über einen Sozialplan und die unzureichenden Angebote der Geschäftsführung von Gruner+Jahr. Die Redakteure von Capital und Impulse haben im Januar ihre Kündigungen erhalten und sollen zum 31. März freigestellt werden. Mit Datum vom 30. Januar haben die Gewerkschaften DJV NRW und ver.di NRW die Geschäftsführung zu Verhandlungen über einen Tarifsozialplan aufgefordert, was bislang ohne Ergebnis blieb.

Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V. (VDMA)

(Frankfurt am Main) - Der Umsatz deutscher Intralogistik-Anbieter ist 2008 gegenüber dem Vorjahr um neun Prozent von 17,8 auf 19,4 Milliarden Euro gestiegen. "2008 war damit ein sehr gutes Jahr für die deutsche Intralogistik-Branche", sagte Christoph Hahn-Woernle, Sprecher des Forum Intralogistik und Geschäftsführender Gesellschafter der viastore systems GmbH, auf der Jahrespressekonferenz am Mittwoch (18. Februar 2009) in Frankfurt. Dem entsprechend hat sich auch die Zahl der bei den Intralogistik-Anbietern beschäftigten Mitarbeiter erhöht. 2008 arbeiteten mit mehr als 100.000 etwa 5,5 Prozent mehr Menschen in der Intralogistik-Branche als 2007 (95.000).

Germanwatch e.V.

(Bonn/Bremerhaven) - Nicht nur in den Industrienationen steigen die jährlichen Schäden durch extreme Wettereignisse. Anlässlich des Extremwetterkongresses in Bremerhaven fordert Germanwatch, die Hauptbetroffenen des Klimawandels, die Menschen in den Ländern des Südens, nicht zu vergessen. Denn wie der von Germanwatch erarbeitete Klima-Risiko-Index 2009 zeigt, sind vor allem diese Länder am heftigsten von extremen Wetterbedingungen betroffen. Es gelingt dort weitaus weniger mit den heftigen Folgen von Überschwemmungen, Stürmen und anderen Wetterextremen umzugehen.

Bundesverband deutscher Banken e.V. (BdB)

(Berlin) - Viele Menschen träumen vom Eigenheim. So mancher möchte mit den eigenen vier Wänden auch fürs Alter vorsorgen. Ohne Kreditaufnahme ist ein Immobilienerwerb jedoch meistens nicht möglich. Die Grafik zeigt, mit welcher finanziellen Belastung Bauherren bei Aufnahme eines Hypothekendarlehens über 150.000 Euro rechnen müssen. Bei einem Zins von 4 Prozent beispielsweise betragen die monatlichen Aufwendungen für Zinsen und Tilgung 625 Euro, wobei eine anfängliche Tilgung von 1 Prozent berücksichtigt ist. Bei 5 Prozent Zins sind es bereits 750 Euro monatlich.

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