Verbands-Presseticker
(Berlin) - "Der intelligente Einsatz von Kommunikationstechnologien im Gesundheitswesen bringt einen enormen Schub in der medizinischen Versorgung. Davon profitieren die Patienten. Zugleich gibt es kräftige Impulse für Wachstum und Beschäftigung." Dies erklärte BDI-Hauptgeschäftsführer Werner Schnappauf auf dem 4. Gesundheits- und industriepolitischen Kongress am Mittwoch (18. Februar 2009) in Berlin.
(Düsseldorf) - Eine aktuelle Studie des [vdav] - Verband Deutscher Auskunfts- und Verzeichnismedien e.V. belegt: 91 Prozent der Deutschen über 14 Jahre suchen Adressen und Firmen in Verzeichnismedien. Bevorzugt greifen sie zu den gedruckten Adressbüchern, auch wenn die mobile Nutzung starke Zuwächse verzeichnet. Online-Verzeichnismedien rangieren auf Platz 3. Die Ergebnisse bestätigen die Attraktivität der Verzeichnismedien als Werbeträger.
(Berlin) - Für wie wahrscheinlich halten es die Beschäftigten in Deutschland, ihre Tätigkeit bis zum Rentenalter ausüben zu können? Diese Frage steht in unmittelbaren Zusammenhang mit den Lebens- und Arbeitsbedingungen der Menschen in unserer Gesellschaft. Im Rahmen einer Sonderauswertung des DGB-Index "Gute Arbeit" sind die Gewerkschaften dieser Frage auf den Grund gegangen.
(Nürnberg) - Ein allein stehender Steuerpflichtiger, zu dessen Haushalt mindestens ein Kind gehört, hat Anspruch auf einen steuerlichen Entlastungsbetrag in Höhe von derzeit 1 308 Euro im Jahr, wenn er für das Kind gleichzeitig einen Kinderfreibetrag oder Kindergeld beanspruchen kann. Das gilt auch dann, wenn das Kind bei dem Steuerpflichtigen nur mit dem Nebenwohnsitz gemeldet ist und sich bei ihm nur an Wochenenden und in den Ferien aufhält, jedoch nur unter der Voraussetzung, dass nicht auch der andere Elternteil, bei dem das Kind dauerhaft lebt, Anspruch auf diesen Entlastungsbetrag hat, also auch alleinstehend ist.
(Frankfurt am Main) - Der Bundesvorsitzende von "Die Jungen Unternehmer - BJU", Dirk Martin, hat am Dienstag (17. Februar 2009) auf dem Unternehmertag des Verbandes in Frankfurt/Main gefordert, dass die Sozialversicherungsbeiträge der Arbeitgeber künftig erst wieder zum Monatsende abgeführt werden sollten. "Das wäre ein wirksames Konjunkturprogramm für die Unternehmen", sagte Martin. Größtes Ziel in der Wirtschaftskrise müsse sein, Liquidität im Markt zu halten. Kanzleramtsminister Thomas de Mazière, der als Redner auf dem Unternehmertag zu Gast war, lehnte die Forderung dagegen ab.
(Berlin) - Zum Regierungsentwurf für ein Gesetz zur Neuregelung der Zuständigkeit für das Arbeitslosengeld II erklärt die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände: Der Kompromissvorschlag zur Neuorganisation der Hartz IV-Verwaltung ist ein Fehlschuss und räumt die Kritik des Bundesverfassungsgerichts an den heutigen Arbeitsgemeinschaften nicht aus. Er verfehlt das oberste Ziel, klare Entscheidungsstrukturen mit Erstverantwortung der Kommunen herzustellen.
(Berlin) - Die Unternehmen Grundig Business Systems GmbH, InterSystems GmbH und MediaInterface Dresden GmbH sind dem Verband der Hersteller von IT-Lösungen im Gesundheitswesen (VHitG) e.V. beigetreten.
(Stuttgart) - Mit roten Nasen will jetzt der ACE Auto Club Europa gegen schlechte Laune im Verkehr vorgehen.
(Berlin) - Die Vereinigung der Unternehmensverbände in Berlin und Brandenburg (UVB) hat den Berliner Senat aufgefordert, im Bundesrat am Freitag (20. Februar 2009) für das Konjunkturpaket II zu stimmen. 640 Millionen Euro des 50 Milliarden Euro schweren Pakets sollen dem Land Berlin für Investitionen zur Verfügung gestellt werden.
(Berlin) - Milchzucker (Lactose) ist bei der Herstellung von Tabletten ein weit verbreiteter Hilfsstoff. Auch Menschen mit einer Milchzucker-Unverträglichkeit (Lactose-Intoleranz) können Tabletten meist ohne Probleme einnehmen, denn die enthaltenen Mengen Milchzucker sind sehr gering. Zum Vergleich: Eine Tablette enthält nur selten mehr als 200 Milligramm Milchzucker, das entspricht etwa der Milchzuckermenge in einem Esslöffel Kuhmilch. Bei den meisten Menschen mit einer Milchzucker-Unverträglichkeit ist noch eine Restaktivität des abbauenden Enzyms vorhanden, mit der sechs bis zwölf Gramm Milchzucker pro Mahlzeit verwertet werden können.



