News

Verbands-Presseticker

Anzeige
(BfW) Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen e.V.

(Berlin) - "Das standardisierte Warenhauskonzept von Garmisch bis Flensburg ist in der Krise. Dies ist aber eine Konzept- und keine Standortkrise", meint Dr. Katrin Grumme, Vorsitzende des Arbeitskreises Einzelhandel beim BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen, Spitzenverband der privaten Immobilienwirtschaft, und Geschäftsführerin der DGC Dr. Grumme Consulting GmbH. "Die Krise bietet insbesondere kleinen und mittleren Städten eine Chance zur Standortprofilierung der Innenstädte, da wettbewerbsfähige Flächengrößen, die weiterhin in hohem Maße von Einzelhändlern und Investoren nachgefragt werden, auf den Markt kommen", erklärt die Expertin.

Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB) - Bezirk Niedersachsen, Bremen und Sachsen Anhalt

(Hannover) - Anlässlich des heutigen (3. Februar 2009) Protesttages der Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes signalisiert der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) seine Unterstützung für die Forderung der Landesbeschäftigten nach kräftigen Tariferhöhungen.

Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung e.V. (BGL)

(Frankfurt am Main) - Völlig überraschend für den Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V. hat Bundesminister Tiefensee das angeblich noch nicht ressortabgestimmte De-Minimis-Programm um jeweils 50 Mio. Euro in diesem und im nächsten Jahr aufgestockt. Damit soll dem im harten Wettbewerb stehenden Transportgewerbe geholfen werden.

DWA - Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e.V.

(Hennef) - Nachdem in der vergangenen Woche ein letzter Versuch der Einigung über das Umweltgesetzbuch nicht zu einem Durchbruch geführt hat, erklärte Bundesumweltminister Gabriel das Gesetzesvorhaben am vergangenen Sonntag (1. Februar 2009) für gescheitert. Die Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e. V. (DWA) bedauert, dass es der Politik nach intensiven Vorarbeiten nicht gelungen ist, eine Kodifikation des Rechts der Umwelt unter Einbeziehung eines bundeseinheitlichen Wasserrechts zu erreichen. Damit wurde eine große Chance vergeben, ein zersplittertes Rechtsregime unter Wahrung der Interessen der Länder anwenderfreundlich und leichter verständlich zu gestalten. Die Hoffnungen der Praxis ruhen nun auf einer zügigen und sachgerechten Neugestaltung des Wasser- und Naturschutzrechts auf Bundesebene.

(DFHV) Deutscher Fruchthandelsverband e.V.

(Bonn/Berlin) - Der Konsum von Frischobst in Deutschland verringert sich seit mehreren Jahren. Waren es 2004 noch 94 Kilogramm pro Haushalt, so sank die Menge im Jahre 2008 auf 83,6 Kilogramm. Dennoch erwarte der Deutsche Fruchthandelsverband e.V. (DFHV) in den kommenden Jahren eine Trendwende, so der Präsident des Verbandes, Jürgen Boruszewski, in Berlin.

k.A.

(Düsseldorf) - Zum dritten Mal schreibt der Online-Vermarkterkreis (OVK) im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. den renommierten Branchenpreis OVK AWARD aus. Auch 2009 wartet wieder eine Million Euro Brutto-Mediabudget auf das Online-Kampagnenkonzept, das durch eine intelligente und außergewöhnliche Kombination von Online-Werbeformen überzeugt. Bis zum 30. Juni 2009 können sich Werbungtreibende, Agenturen und Mediaplaner unter www.ovk-award.de mit bereits entwickelten, aber noch nicht umgesetzten Online-Werbekampagnen bewerben.

(bvse) Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung e.V.

(Bonn) - "Wir bedauern, dass die politischen Entscheidungsträger momentan nicht gewillt sind, über ihren Schatten zu springen", so kommentierte Burkhard Landers, der Präsident des bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung e.V., das vorläufige Scheitern des Umweltgesetzbuches.

(BDEW) Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V.

(Berlin) - "Mit dem Scheitern des Umweltgesetzbuches hat die Politik eine Chance vertan. Statt bundeseinheitlicher und vereinfachter Regelungen bleibt es bei dem Wildwuchs und Regelungsdickicht im Umweltrecht, das nur noch von Spezialisten zu durchschauen ist. Das ist das Gegenteil von Bürokratieabbau", sagte Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), gestern (2. Februar 2009) in Berlin.

VhU - Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände e.V. - Hauptgeschäftsstelle

(Frankfurt am Main) - "Wir begrüßen das ausdrückliche Bekenntnis der Koalition zur Sozialen Marktwirtschaft als Grundlage unserer Gesellschaft, die den Bürgern mehr Eigenverantwortung gewährt und staatliche Aufgaben auf Anreizfunktionen bei Innovationen begrenzt. Staatliche Überbrückungshilfen und nachhaltige Innovationsförderung in Krisenzeiten sind richtige Dosierungen zum jetzigen Zeitpunkt", fasste Volker Fasbender, Hauptgeschäftsführer der Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände (VhU) die Detailbewertung der Koalitionsvereinbarung zusammen. Dass die Koalition keine neuen Steuern und Abgaben einführen wolle, interpretiere die VhU als Verzicht auf jegliche Mehrbelastung der Wirtschaft. "Dies ist eine gute Perspektive für die Standortentwicklung."

Deutscher Journalisten-Verband e.V. (DJV) - Bundesgeschäftsstelle

(Köln) - Deutliche Kritik übte der Deutsche Journalisten-Verband am gestrigen Montag (2. Februar 2009) an der Geschäftsführung der Gruner+Jahr-Wirtschaftsmedien im Zusammenhang mit den Verhandlungen über einen Sozialplan. "Das Unternehmen versucht offenbar, die von der Entlassung bedrohten Redakteurinnen und Redakteure zu Dumping-Konditionen los zu werden", erklärte DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken. So sollten die Capital-Redakteure nur Abfindungen in Höhe von durchschnittlich sechs bis acht Monatsgehältern bekommen. "Diese Summe reicht vor dem Hintergrund der schwierigen Arbeitsmarktlage am Standort Köln nicht aus, um die Durststrecke bis zum nächsten Job zu überbrücken." Der DJV-Vorsitzende begrüßte daher den gestrigen (2. Februar 2009) Protest von zahlreichen Redakteuren der Gruner+Jahr-Wirtschaftspresse Köln anlässlich der fünften Sozialplanverhandlungsrunde. Vor Plakaten mit der Aufschrift "Wir lassen uns nicht abfrühstücken" betonten Mitarbeiter von Capital und Impulse, dass sie ein Bruttogehalt pro Beschäftigungsjahr fordern sowie einen altersabhängigen Sockelbetrag.

twitter-link

NEW BANNER - Position 4 - BOTTOM

Anzeige