News

Verbands-Presseticker

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Deutscher Tierschutzbund e.V.

(Bonn) - Durch die Umstellung von Sommer- auf Winterzeit am kommenden Sonntag (26. Oktober 2008) fällt der abendliche Berufsverkehr weitgehend in die Dämmerung. Aber auch Regen und Nebel verschlechtern im Herbst die Sicht für die Autofahrer. Dadurch ist das Risiko von Wildunfällen erhöht, warnt der Deutsche Tierschutzbund in Bonn. Neben Rehen, Schwarz- und Rotwild, sterben auch unzählige Katzen, Igel, Marder sowie Greif- und Singvögel. Um Zusammenstöße von Mensch und Tier zu vermeiden, seien vor allem vorsichtige Fahrweise und angepasste Geschwindigkeit notwendig.

Apothekerverband Rheinland-Pfalz e.V.

(Mainz) - Laut einer Umfrage beurteilen 63 Prozent der Einwohner von Rheinland-Pfalz und des Saarlandes das derzeitige Apothekensystem mit gut und sehr gut, teilte der Apothekerverband Rheinland-Pfalz in Mainz mit. Die beiden Bundesländer liegen damit deutschlandweit an dritter Stelle. Spitzenreiter sind Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg mit jeweils 69 Prozent. Im Bundesdurchschnitt liegt der Wert bei 59 Prozent.

(vzbv) Verbraucherzentrale Bundesverband e.V.

(Berlin) - Ein herber Schlag für die Gebührenzahler ist die gestrige (23. Oktober 2008) Entscheidung der Ministerpräsidenten zum 12. Rundfunkänderungsstaatsvertrag. Das kritisiert der Verbraucherzentrale Bundesverbandes (vzbv). "Die Länderparlamente müssen dieser Politik die rote Karte zeigen. Die Gebührenzahler haben einen Anspruch auf ausreichende Informationen auch über das Internet", erklärt Vorstand Gerd Billen. Mit restriktiven Auflagen wollen die Ministerpräsidenten das Online-Angebot der öffentlich-rechtlichen Sender einschränken. Über den Staatsvertrag müssen abschließend die Parlamentarier der Länder entscheiden.

Bauherren-Schutzbund e.V.

(Berlin) - Die Wärmepumpe rückt als Alternative zu fossilen Brennstoffen zunehmend in den Blick von Bauherren und Wohneigentümern. Doch welche Systeme gibt es, welche sind effektiv, um erneuerbare Energie aus der Umwelt zum Heizen, zum Kühlen und zur Trinkwassererwärmung zu gewinnen? Auf diese Fragen gibt der Ratgeber des Bauherren-Schutzbundes Antwort.

Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD)

(Berlin) - Die Tage werden kürzer, feuchtes Laub verwandelt Straßen und Wege in Rutschbahnen, und erste Frostnächte sorgen für überfrierende Nässe. Der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) gibt Tipps, wie Radfahrer und Fußgänger in der dunklen Jahreszeit trotzdem gut und sicher unterwegs sein können.

Hartmannbund – Verband der Ärztinnen und Ärzte Deutschlands e.V.

(Berlin) - Mit Blick auf die Folgen der derzeitigen Finanzkrise hat der Vorsitzende des Hartmannbundes, Dr. Kuno Winn, eindringlich an alle Verantwortlichen appelliert, auf offensichtliche Schwachstellen des deutschen Gesundheitssystems rechtzeitig zu reagieren. „Es stellt sich auch hier die Frage, ob sich der eine oder andere nicht allzu gern und allzu leichtfertig darauf verlässt, dass dieses System auf Dauer trägt und uns die notwendige Sicherheit garantiert“, sagte Winn am Freitag (24. Oktober 2008) auf der Hauptversammlung seines Verbandes in Potsdam. Auch in der Finanzwelt seien bis zuletzt Mahner, die die Zukunftsfähigkeit des Systems in Frage gestellt hätten, ignoriert oder gar belächelt worden. Umso wichtiger sei es nun, entsprechende Mahnungen hinsichtlich der Standfestigkeit des Gesundheitssystems ernst zu nehmen.

DASV e.V. - Deutsche Anwalts-und Steuerberatervereinigung für die mittelständische Wirtschaft

(Brühl) - Das Internet boomt! Jeder, der etwas auf sich hält, seien es Unternehmen, Institutionen oder Behörden, in zunehmenden Masse aber auch Privatpersonen, verfügt inzwischen über eine eigene Internetseite. Der Gestaltungsvielfalt sind dabei ebenfalls kaum Grenzen gesetzt. Alles, was der Aufwertung der Homepage dient, wird ins Netz gestellt. Häufig wird dabei auch auf bereits im Internet „vorhandenes Material“ wie Bilder, Texte, Grafiken u. a. zurückgegriffen.

VDR - Verband Deutsches Reisemanagement e.V.

(Frankfurt am Main) - Wie reagiert die deutsche Wirtschaft in ihrem Geschäftsreiseverhalten auf die Finanzkrise und ihre Auswirkungen, wollte der Verband Deutsches Reisemanagement (VDR) wissen und befragte seine Mitglieder. Das Ergebnis: Bei der großen Mehrheit der Unternehmen haben die jüngsten Entwicklungen noch keine oder wenig Spuren im Geschäftsreiseverhalten hinterlassen. Die Hälfte der Unternehmen (49 Prozent) zeigt sich völlig unbeeindruckt und meldet unverändertes Reiseverhalten. Zusätzliche 31 Prozent geben allerdings an, dass stärker auf die Kosten geachtet beziehungsweise günstiger gereist wird.

IG BAU - Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt

(Frankfurt am Main) - Hans-Joachim Wilms, stellvertretender Vorsitzender der Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) ist zum Vorsitzenden der Fachgruppe Landwirtschaft, ländliche Entwicklung, Umweltschutz des Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschusses (EWSA) in Brüssel gewählt worden. Wir brauchen soziale Standards als Fundament für politische Entscheidungen innerhalb der EU. Dafür will ich mich noch stärker als bisher einsetzen, sagt der frisch gewählte Präsident. Eine der wichtigsten Aufgaben des Ausschusses besteht darin, eine Brücke zwischen den EU-Institutionen und der Zivilgesellschaft in den EU-Mitgliedstaaten zu schlagen.

ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände

(München) - Unseriöse Werbung für Nahrungsergänzungs- oder Arzneimittel können Verbraucher mit gesundem Menschenverstand selbst erkennen. „Keine Wirkung ohne Nebenwirkung – das gilt auch für sagenhafte Neuentdeckungen aus der Weltraumforschung oder Geheimpflanzen aus dem Regenwald“, so Apotheker Dr. Matthias Schneider beim gestrigen (23. Oktober 2008) Gesundheitspresse-Seminar der ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände. „Das Geschäft mit der Hoffnung boomt – deshalb sollten Verbraucher Werbeversprechen kritisch hinterfragen. Der unabhängige Apotheker kann darüber informieren, welche Arzneimittel wirklich helfen.“ Das Heilmittelwerberecht verbietet außerhalb der Fachkreise unter anderem die Werbung mit Krankengeschichten oder wissenschaftlichen Studien. Weitere Indizien für Quacksalberei sind Erfolgsgarantien, Erfahrungsberichte ausländischer „Experten“ oder das Versprechen, besser als die Schulmedizin zu sein. Auch die Nennung bestimmter Pflanzen in redaktionellen Beiträgen kann versteckte Werbung sein.

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