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Verbands-Presseticker

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BUND e.V. - Bundesverband - Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland

(Berlin/Luxemburg) - Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) kritisierte Umweltminister Sigmar Gabriel, weil er sich auf dem EU-Umweltministerrat in Luxemburg für ein Aufweichen der CO2-Grenzwerte für Pkw und Ausnahmen für die Industrie beim Emissionshandel einsetzt. Damit handle Gabriel wider besseres Wissen und gegen alle Ankündigungen aus den letzten Wochen.

Bayerischer Lehrer- und Lehrerinnenverband e.V. im VBE (BLLV)

(München) - Im Vorfeld des Bildungsgipfels hat der Präsident des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbandes (BLLV), Klaus Wenzel, auf das bundesweite Problem der Schulschließungen in ländlichen Regionen hingewiesen. In allen Flächenstaaten Deutschlands sind Eltern und Wirtschaft damit konfrontiert. Besonders gravierend ist das Problem in Bayern, wo in den vergangenen Jahren hunderte von Schulen aufgrund des demografischen Wandels und veränderter Schülerströme geschlossen werden mussten. „Siegfried Schneider als Kultusminister des größten Flächenstaates in Deutschland steht beim Bildungsgipfel in der Verantwortung, das gravierende Problem der Entschulung ländlicher Regionen zu thematisieren und bundesweit Lösungen zu entwickeln“, erklärte Wenzel.

Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken e.V. (BVR)

(Berlin) - Der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken rechnet für das Jahr 2008 mit einem geringfügigen Absinken der Unternehmensinsolvenzen auf 29.000. Allerdings werde sich die damit seit fünf Jahren rückläufige Entwicklung der Unternehmensinsolvenzen wohl im kommenden Jahr nicht fortsetzen. Im Zuge der konjunkturellen Abschwächung werde in 2009 die Zahl der Firmenpleiten um 4 Prozent auf 30.300 ansteigen, prognostiziert der BVR. Bei den Privatinsolvenzen sei demgegenüber aufgrund der weitgehend stabilen Arbeitsmarktlage kein deutlicher Anstieg zu erwarten.Der Grund für den vermuteten Anstieg von Firmeninsolvenzen liege, so der BVR, in der erheblichen wirtschaftlichen Abschwächung seit dem zweiten Halbjahr 2008. Da sich die gesamtwirtschaftliche Entwicklung mit einer Verzögerung von etwa einem Quartal im Insolvenzgeschehen wider spiegele, offenbare sich der Abschwung erst in den Insolvenzzahlen 2009.

Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV)

(Berlin) - Ältere Autos werden häufiger gestohlen als Neuwagen. Das geht aus der jährlichen Untersuchung zum Autodiebstahl der Deutschen Versicherer (GDV) in Berlin hervor. Das höchste Diebstahlrisiko (pro 1.000) haben, wie auch in den letzten Jahren, vor allem Autos, die 10 Jahre oder älter sind. Der Grund: Die Sicherungstechnik kann im Gegensatz zu neueren Autos leichter überwunden werden. Außerdem scheint die Nachfrage nach Ersatzteilen bei den älteren Fahrzeugen besonders hoch zu sein, sodass diese gezielt gestohlen werden. Unter den Top 15 der „Lieblinge der Autodiebe“ sind 11 Pkw, die 10 Jahre und älter sind.

ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände

(Berlin) - Individuell in der Apotheke hergestellte Rezepturen sind unverzichtbar. Sie schließen therapeutische Lücken der Patienten, für die es keine oder nicht die richtigen industriellen Arzneimittel gibt. Jährlich werden in öffentlichen Apotheken etwa 10 Millionen patientenindividuelle Salben, Kapseln oder Lösungen für gesetzlich Versicherte hergestellt. "Die Herstellung von Rezepturen ist integraler Bestandteil unseres Berufs, auch wenn es sich in den meisten Fällen nicht rechnet", sagt Magdalene Linz, Präsidentin der Bundesapothekerkammer. "Wir Apotheker nehmen unsere Verantwortung als Heilberufler wahr und versorgen die Bevölkerung schnell mit den individuell notwendigen Arzneimitteln."

Deutscher Steuerberaterverband e.V. (DStV)

(Berlin) - Der Deutsche Steuerberaterverband e. V. (DStV) äußert sich kritisch zum Beschluss der Bundesregierung, mit dem elektronischen Einkommensnachweis (ELENA) die größte Sammlung personenbezogener Daten Deutschlands aufzubauen. Arbeitgeber sollen verpflichtet werden, für jeden Arbeitnehmer monatlich sämtliche Daten, die für das Arbeitslosen-, Wohn- oder Elterngeld relevant sein können, elektronisch an eine „Zentrale Speicherstelle“ zu übermitteln. Der Umfang der Daten geht damit weit über das derzeit monatlich erfasste Datenmaterial hinaus. Später sollen weitere Sozialleistungen hinzukommen. Mehr Arbeit also für Arbeitgeber.

Kuratorium Deutsche Bestattungskultur e.V.

(Düsseldorf) - Auch für Bestatter gilt: „Wer nicht wirbt, stirbt!“ Doch wie viel und welche Werbung verträgt die Bestattungsbranche? Wie werben Bestatter? Werben Bestatter überhaupt? Oder anders formuliert: Dürfen Bestatter werben? Und wenn ja, wofür eigentlich?

DIE JUNGEN UNTERNEHMER

(Berlin) - Der Bundesvorsitzende des Verbandes "Die Jungen Unternehmer - BJU", Dirk Martin, hat für den am Mittwoch (22. Oktober 2008) stattfindenden Bildungsgipfel konkrete Ergebnisse angemahnt. "Der Fachkräftemangel ist für viele Betriebe schon heute ein riesiges Problem. Deshalb darf der Bildungsgipfel nicht zu einer politischen Show-Einlage werden. Wir Unternehmer brauchen von der Politik keine wolkigen Absichtserklärungen, sondern verbindliche Ziele", sagte Martin am Dienstag (21. Oktober 2008) in Berlin. Er forderte außerdem konkrete Angaben zur Höhe der künftigen Bildungsinvestitionen. "Die Politik darf sich hier nicht hinter der Finanzkrise verstecken. Durch den Rückgang der Kinderzahl spart der Staat in den kommenden Jahren viel Geld. Dieses Geld muss dann auch im Bildungsbereich reinvestiert werden."

Bundesverband der Kurier-Express-Post-Dienste e.V. (BdKEP)

(Hamburg) - Die Postbranche trifft sich am 10. und 11. November in der Bad Godesberger Stadthalle um Neues aus dem Umfeld des Postmarktes zu erfahren. Die Themen sind in diesem Jahr besonders spannend, denn die Bundesregierung hat gleich zwei Gesetze vorgelegt, die von den Parlamentariern verabschiedet werden sollen: Das Gesetz zur Umsatzsteuerbefreiung der Deutschen Post und das neue Arbeitnehmerentsendegesetz, in dem die Briefdienste wieder aufgenommen werden sollen.

Bauverband Mecklenburg-Vorpommern e.V. - Hauptgeschäftsstelle

(Schwerin) - Einzig der Wohnungsbau weist zum Ende des Sommers eine positive Zwischenbilanz aus. Sowohl Auftragseingänge als auch Umsatz sind gegenüber 2007 angestiegen. Enttäuschend dagegen der Wirtschaftsbau als auch der Öffentliche Bau mit deutlichen Verlusten bei Umsatz und Baunachfrage.

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