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Verbands-Presseticker

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Bund der Versicherten e.V. (BdV)

(Henstedt-Ulzburg) - Keiner spricht gern über ihn, doch er geht an niemanden vorbei: der Tod. Auch wenn der Schmerz nach einem Trauerfall zu lähmen scheint, sind organisatorische Entscheidungen fällig. Hinzu kommt die finanzielle Belastung. Lilo Blunck, Vorstandsvorsitzende des Bundes der Versicherten (BdV): „Wer das seinen Hinterbliebenen nicht aufbürden möchte, sollte rechtzeitig vorsorgen.“

Deutscher Reiseverband e.V. (DRV)

(Berlin) - Der Protest des Deutschen ReiseVerbands (DRV) bei der Europäischen Union (EU) war erfolgreich: Reisebüros brauchen die EU-Flughäfen vorerst nicht über die speziellen Bedürfnisse von Fluggästen mit eingeschränkter Mobilität zu informieren. Es bestehen keine Einwände, dass deutsche Reisebüros und Reiseveranstalter weiterhin ausschließlich den Fluggesellschaften die Anforderungen der mobilitätseingeschränkten Reisenden mitteilen. Eine seit dem 26. Juli 2008 gültige Verordnung der EU über die Rechte von behinderten Flugreisenden und Flugreisenden mit eingeschränkter Mobilität (PRM = Persons with reduced mobility) sah vor, dass die Informationen über einen Hilfsbedarf vom Reiseveranstalter und Reisebüro sowohl an alle vom Fluggast bereisten EU-Flughäfen als auch an die ausführende Fluggesellschaft übermittelt werden müssen.

Deutscher Steuerberaterverband e.V. (DStV)

(Berlin) - Der Deutsche Steuerberaterverband e.V. (DStV) hält wichtige Teile des Jahressteuergesetzes 2009 für stark korrekturbedürftig.

Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft (BDWi)

(Berlin) - Der Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft (BDWi) warnt die Politik, das Versagen der Banken als Systemkrise der sozialen Marktwirtschaft darzustellen. Der Staat sei keinesfalls ein Superunternehmer.

Bitkom e.V.

(München) - Der deutsche ITK-Markt ist von den Folgen der Finanzkrise derzeit noch kaum betroffen. Was die Geschäftsentwicklung im Jahr 2009 angeht, besteht angesichts der sinkenden Konjunkturprognosen Unklarheit. Das geht aus einer aktuellen Umfrage hervor, die der BITKOM in der vergangenen Woche bei 301 IT-Unternehmen durchgeführt hat. Danach spüren 86 Prozent der befragten Firmen bislang keine direkten Auswirkungen der Krise auf ihr Geschäft. Nur 13 Prozent geben an, dass sie weniger umsetzen bzw. weniger neue Aufträge bekommen als zuvor erwartet. Zwiespältig beurteilen die Unternehmen die Geschäftsentwicklung in der nahen Zukunft. 60 Prozent der Firmen erwarten auch in den kommenden Monaten keine negativen Auswirkungen der Finanzkrise. Dagegen rechnen 39 Prozent in diesem Zeitraum mit schwächeren Umsätzen als vor der Krise angenommen. „Der deutsche Hightech-Markt präsentiert sich derzeit noch weitgehend stabil“, sagte BITKOM-Präsident Prof. August-Wilhelm Scheer bei der Vorstellung der Umfrage in München.

Deutscher Franchiseverband e.V.

(Berlin) - "Franchising - Eine Chance" am 13. November im Ludwig Erhard Haus der IHK der Berliner Franchisetag 2008.

Berufsverband der Kinder- und Jugendärzt*innen e.V. (BVKJ)

(Berlin) - Obwohl der Deutsche Bundestag mit seinem Beschluss vom 17.10.2008 gegen den Widerstand vieler Ärzteverbände und ärztlichen Körperschaften dem Hausärzteverband quasi ein Monopol zum Abschluss von Verträgen zur hausarztzentrierten Versorgung nach § 73b SGB V eingeräumt hat, ist der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) erleichtert, dass der Gesetzgeber für Kinder und Jugendliche eine Sonderregelung getroffen hat.

(BDI) Bundesverband der Deutschen Industrie e.V.

(Berlin) - „Die deutsche Industrie unterstützt eine ökologische Industriepolitik, die nachhaltig ist und Wachstum und Beschäftigung stärkt. Aber die Vorstellungen des Bundesumweltministeriums kommen Unternehmen und Bürgern teuer zu stehen.“ So kommentierte BDI-Präsident Jürgen Thumann die Vorlage dieses Konzepts in Berlin. Er warnte angesichts der schwächeren Konjunktur vor weiteren Belastungen für die Realwirtschaft. „Die Industrie ist bereit, beim Klima-, Umwelt- und Ressourcenschutz kräftig in die Offensive zu gehen. Nur die Industrie kann die notwendigen Technologien entwickeln und am Markt durchsetzen.“

(SoVD) Sozialverband Deutschland - Landesverband Niedersachsen e.V.

(Hannover) - Der Sozialverband Deutschland (SoVD) in Niedersachsen fordert ein Ende der Einkommens-Diskriminierung von Frauen. „Gleichberechtigung darf keine Worthülse sein, sondern muss sich endlich auch bei Löhnen und Gehältern niederschlagen“, fordert SoVD-Landesfrauensprecherin Elisabeth Wohlert. „Anstelle von wohlmeinenden Sonntagsreden brauchen wir diskriminierungsfreie Entlohnung – also unabhängig vom Geschlecht der Betroffenen“, sagt Wohlert mit Blick auf eine aktuelle Studie des Landesbetriebes für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen (LSKN).

Verband privater Bauherren e.V. (VPB)

(Berlin) - Eigenleistungen helfen Geld sparen. Aber, wer haftet, wenn durch die Eigenleistungen Schäden oder Zeitverzögerungen entstehen? Wer am eigenen Bau selbst Hand anlegt, der ist in der Regel kein Fachmann.

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