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Verbands-Presseticker

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Deutscher Verband Tiernahrung e.V. (DVT) - Hauptgeschäftsstelle

(Bonn) - Hohe Absatzmengen und drastisch angestiegene Rohstoffpreise haben den Branchenumsatz der Futterwirtschaft mit Nutztierfutter im Wirtschaftsjahr 2007/2008 auf ein Rekordniveau von 6,7 Mrd. Euro ansteigen lassen. Diesen Betrag haben die deutschen Landwirte nach Schätzung des Deutschen Verbands Tiernahrung (DVT) für Zukauffuttermittel aufgewendet. Auf Mischfutter entfielen schätzungsweise rund 5,5 Mrd. Euro, auf Einzelfutter etwa 1,2 Mrd. Euro. Im Vergleich zum vorausgegangenen Wirtschaftsjahr war der Gesamtbetrag für Mischfutter um etwa ein Drittel höher. Dies ist in erster Linie eine Folge der Preissteigerung bei Getreide und Eiweißfuttermitteln, die im gleichen Zeitraum die Größenordnung von jeweils 50 Prozent bis 60 Prozent erreichte. Der Preisanstieg bei Mischfutter blieb somit spürbar hinter den Rohstoffmärkten zurück. „Nach Einschätzung des DVT konnten die Mischfutterhersteller den Tierhaltern durch den Einsatz alternativer Komponenten preisgünstige Alternativen erschließen und den vom Getreidemarkt ausgehenden Kostenanstieg dämpfen“, erläutert DVT-Marktreferent Dr. Knut Schubert.

Brauerbund Hessen / Rheinland-Pfalz e.V.

(Wiesbaden) - In Berlin wird aktuell und verschärft über härteste Reglementierungen debattiert, die auch für die hessischen Brauereien und ihre Heimatregion erhebliche Veränderungen bedeuten könnten. Als wichtige Arbeitgeber zeigen sich die hessischen Brauereien besorgt.

Kuratorium der Deutschen Wirtschaft für Berufsbildung e.V. (KWB)

(Bonn) - Neue Perspektiven für die Karriereplanung im Versicherungs- und Finanzdienstleistungssektor bietet die neue Fortbildung Geprüfter Fachwirt für Versicherungen und Finanzen. Die Verordnung tritt am 1. Januar 2009 in Kraft und löst dann die nunmehr zehn Jahre alte Fortbildung zum Geprüften Versicherungsfachwirt ab.

Hauptverband der Deutschen Bauindustrie e.V.

(Berlin) - „Bei einer so zyklischen und von speziellen Risiken (z. B. Baugrundrisiko und Wetter) betroffenen Branche, sind adäquate Risikostrategien unverzichtbar.“ Dies erklärte heute (12. September 2008) in Berlin der Hauptgeschäftsführer des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie, RA Michael Knipper, zur Konstituierung des Arbeitskreises „Risikomanagement für Unternehmen der Bauwirtschaft“, der vom Hauptverband und dem Betriebswirtschaftlichen Institut der Bauwirtschaft in Kooperation mit der Unternehmensberatung Funk RMCE ins Leben gerufen wurde.

Deutsche Kinderhilfe - Die ständige Kindervertretung e.V.

(Berlin) - Auch weiterhin betreibt Berlin Jugendschutz nach Kassenlage. Die von Bildungssenator Jürgen Zöllner gestern (11. September 2008) vorgestellten Zahlen belegen, dass der gravierende Personalmangel in den Berliner Jugendämtern fortbesteht. Derzeit seien 90 Stellen unbesetzt, weitere 55 Stellen würden voraussichtlich im kommenden Jahr frei. Um dem Personalmangel zu begegnen, plant Zöllner, bis Ende nächsten Jahres 56 Sozialarbeiter aus dem Personalüberhang des Landes in die Jugendämter zu versetzen.

BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Kreislaufwirtschaft e.V.

(Berlin) - Der ehemalige Berliner Finanzsenator Peter Kurth (CDU) soll Präsident des BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungswirtschaft e.V. werden. Präsidium und Vorstand des mit 750 Mitgliedsunternehmen größten Interessenvertreters der privaten Entsorgungsbranche in Deutschland nominierten Kurth am Mittwoch (10. September 2008) einmütig für das Spitzenamt. Der 48 Jahre alte Kurth soll die Nachfolge des Bremer Unternehmers Peter Hoffmeyer (Nehlsen AG) antreten, der nach vierjähriger Präsidentschaft auf der BDE-Hauptversammlung am 14. November 2008 nicht erneut kandidiert.

VDI Verein Deutscher Ingenieure e.V. - Hauptgeschäftsstelle

(Düsseldorf) - Für erfolgreiche Ingenieurinnen und Ingenieure ist gezieltes Networking die Karrierestrategie Nummer Eins, ergab eine gerade veröffentlichte Studie mit über 500 Befragten des VDI in Zusammenarbeit mit der Ruhr-Universität Bochum. Allerdings zählt für die meisten nicht die klassische Karriere mit möglichst schnellem Aufstieg oder viel Personalverantwortung zu einem gelungenen Berufsweg. Vielmehr steht für 83 Prozent eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Familie für eine erfolgreiche Karriere. „Das erfordert für viele Unternehmen mittel- und langfristig gesehen ein Umdenken. Andere Länder sind hier weiter“, so VDI-Direktor Dr. Willi Fuchs. Vor allem für jüngere Arbeitnehmer unter 40 Jahren ist die Vereinbarkeit von Karriere und Familie das Wichtigste. Ein schneller Aufstieg ist dagegen nur für 39 Prozent entscheidend.

Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW)

(Frankfurt a. M./Berlin) - "Die Hängepartie beim Ganztagsprogramm muss beendet werden. Schulen und Eltern brauchen endlich Klarheit, wie es weiter geht, wenn das Ganztagsschulprogramm des Bundes 2009 ausläuft. Der Bedarf an Ganztagsangeboten ist längst nicht gedeckt. Der weitere Ausbau von Ganztagsschulen muss auf dem Bildungsgipfel im Herbst verbindlich abgesichert werden", sagte Marianne Demmer, stellvertretende Vorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), mit Blick auf den heute (12. September 2008) beginnenden 5. Ganztagsschulkongress in Berlin.

Baden-Württembergischer Handwerkstag e.V.

(Stuttgart) - Das im Mai 2008 in Kraft getretene Verbraucherinformationsgesetz will für Markttransparenz sorgen. Tatsächlich produziert es Verwaltungsaufwand und überfordert die Handwerksbetriebe. Zudem bricht das Gesetz mit der deutschen Rechtstradition und eröffnet Missbrauchsmöglichkeiten.

IG Metall - Industriegewerkschaft Metall

(Wolfsburg) – Der Erste Vorsitzende der IG Metall, Berthold Huber, hat die Europäische Kommission und die Porsche-Führung wegen ihrer Pläne zur Abschaffung des VW-Gesetzes scharf kritisiert. „Engstirnige Neoliberale á la McCreevy zerstören die Zukunft Europas weil sie mit ihren Entscheidungen die Ablehnung der Menschen organisieren“, sagte Huber am Freitag auf einer Demonstration vor 40 000 VW-Beschäftigten in Wolfsburg.

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