Verbands-Presseticker
(Berlin) - Zum Schulanfang erklärt der Vorsitzende des Fachausschusses Bildung/Berufliche Bildung von BDA und BDI, Dr. Gerhard F. Braun, folgendes.
(Frankfurt am Main) - Die deutschen Hersteller haben im bisherigen Jahresverlauf auf dem hart umkämpften US-Markt erheblich besser abgeschnitten als die amerikanischen und asiatischen Marken und damit ihren Marktanteil deutlich auf 6,4 Prozent erhöht. Als Einzige setzten sie mit 629.000 Light Vehicles mehr Fahrzeuge ab (+1 Prozent). Die asiatischen Marken mussten einen Rückgang von 3 Prozent hinnehmen Toyota sogar um 8 Prozent; die US-Anbieter verkauften 19 Prozent weniger Fahrzeuge und büßten damit fast 4 Prozentpunkte Marktanteil ein.
(Berlin) - Datenschützer und Berufsverbände, darunter der DJV, fürchten um die Pressefreiheit: Immer neue Gesetze erschweren die vertrauliche Kommunikation per Internet und Telefon. Besonders stark betroffen sind Berufsgruppen, die bislang nur in Sonderfällen ausgespäht werden durften: Journalisten, Juristen und Ärzte.
(Heppenheim) - Die Tatsache, dass AOK-Manager sich an den Beiträgen der Versicherten selbst bedienen, bestätigt die Deutsche Gesellschaft für Versicherte und Patienten e.V. in ihren Bedenken. Dabei geht es dem Präsidenten der DGVP, Wolfram Arnim Candidus, nicht um eine Neid-Diskussion, sondern darum, dass Institutionen wie die gesetzlichen Kassen nicht ausreichend kontrolliert werden und die Versicherten und Patienten nachhaltig betrogen und geschädigt werden.
(Leipzig) - Derzeit werden Autofahrer besonders darauf aufmerksam gemacht, speziell auf Schulanfänger Rücksicht zu nehmen. Dennoch kommt es mit den Kleinen leider immer wieder zu Unfällen, die auch nicht jedes Mal glimpflich abgehen. Weniger dramatisch sind dabei Sachschäden an Fahrzeugen. Wird jedoch ein Kind schwer verletzt, hilft eine private Unfallversicherung, wenigstens die finanziellen Folgen zu mildern.
(Berlin) - Zur Einigung auf einen Tarifvertrag zum Flexiblen Übergang in die Rente in der baden-württembergischen Metall- und Elektroindustrie erklärt Arbeitgeberpräsident Dr. Dieter Hundt: Die Tarifparteien der Metall- und Elektroindustrie haben eine zukunftsfähige Lösung gefunden und gleichzeitig Tatkraft und Gestaltungswillen bewiesen. Qualifizierte Fachkräfte und Leistungsträger stehen den Betrieben künftig länger zur Verfügung; Arbeitnehmer, die nicht mehr arbeiten können, dürfen weiter vorzeitig zu attraktiven Konditionen aussteigen. Das beweist: Die Tarifautonomie funktioniert und bringt weitaus bessere Lösungen hervor als eine staatlich verordnete Sozialpolitik.
(Henstedt-Ulzburg) - Alle paar Minuten kommen in Deutschland die Ganoven: Haus- und Wohnungseinbrüche finden zu allen Tages- und Nachtzeiten statt. Am liebsten erscheinen die Einbrecher, wenn die Bewohner die eigenen vier Wände verlassen haben. Nach wie vor gehört zu den besonderen Hoch-Zeiten die dunkler werdende Jahreszeit im Herbst und Winter.
(Berlin) - Das Programm der diesjährigen DRV-Jahrestagung vom 13. bis 15. November wartet mit zahlreichen Highlights auf nicht minder spektakulär sind die Übernachtungsmöglichkeiten in Budapest. Tagungsteilnehmer sollten sich aber mit der Anmeldung beeilen, denn die Kapazitäten in den hervorragenden Hotels werden knapp. Noch verfügbar sind Zimmer in den 4-Sterne Hotels Danubius Hotel Flamenco, Hotel Budapest und Mercure Budapest Buda, das einen einmaligen Ausblick auf den königlichen Palast bietet. Und das alles zu Top-Konditionen!
(Berlin) - Die Möglichkeit des Grundsteuererlasses bei strukturellem Leerstand muss erhalten bleiben. Dies fordert der Präsident der Eigentümerschutz-Gemeinschaft Haus & Grund Deutschland, Rolf Kornemann. In seiner heutigen (4. September 2008) Sitzung berate der Finanzausschuss des Bundesrates über einen Antrag, den § 33 des Grundsteuergesetzes ersatzlos zu streichen. Darin sei der Grundsteuererlass geregelt. Kornemann wies darauf hin, dass der Bundesfinanzhof erst im vergangenen Jahr den Erlass der Grundsteuer bei strukturellem Leerstand für rechtens erklärt hatte. Durch die Streichung würde die wirtschaftliche Situation der privaten Vermieter insbesondere in strukturschwachen Gebieten weiter erschwert. Schon heute werden 60 Prozent der Wohnungen ohne Gewinn vermietet, betont Kornemann.
(Berlin) - Der Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft (BDWi) lehnt die Initiative des Europäischen Parlaments, vermeintlich diskriminierende Werbung zu verbieten, ab. Eva-Britt Svensson Vertreterin der Linken bekam hierfür am Mittwoch (3. September 2008) die Zustimmung von mehr als dreiviertel aller EU-Abgeordneten.






