News

Verbands-Presseticker

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Hans-Böckler-Stiftung

(Düsseldorf) - Die Tarifabschlüsse im ersten Halbjahr 2008 fallen im Durchschnitt deutlich höher aus als im vergangenen Jahr. Dies ergibt sich aus der aktuellen Halbjahresbilanz, die das Tarifarchiv des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) in der Hans-Böckler-Stiftung vorlegt.

Deutscher Bundesverband für Logopädie e.V. (DBL)

(Frechen) - „Die Abschaffung des Mindestalters von 18 Jahren als Voraussetzung für den Beginn einer Logopädieausbildung ist ein Schritt in die falsche Richtung“, kommentierte dbl-Präsidentin Dr. Monika Rausch heute (25. Juni 2008) die Verabschiedung eines entsprechenden Gesetzes am 17. Juni 2008 durch den Deutschen Bundestag. Damit sei eine Chance zur Verbesserung der logopädischen Ausbildung in Deutschland und zur Anhebung des Ausbildungsniveaus in Richtung des europäischen Standards vertan worden, so Rausch.

Deutscher Fundraising Verband e.V.

(Frankfurt am Main) - Das professionelle Fundraising, eine noch junge Branche, befindet sich in stetigem Wachstum und enormer Entwicklung. Demzufolge wächst auch das Interesse am Vergleich der eigenen Organisation mit den „Wettbewerbern“. Für diesen Vergleich erfordert es grundlegende Daten der anderen Marktteilnehmer, die Benchmarks.

Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB) - Bundesvorstand

(Berlin) - Anlässlich der Kabinettsberatungen zum Armuts- und Reichtstumsbericht fordert der DGB von der Bundesregierung Sofortmaßnahmen gegen Armut und für mehr soziale Gerechtigkeit in Deutschland.

Deutscher Journalisten-Verband e.V. (DJV) - Bundesgeschäftsstelle

(Berlin) - "Das neue GmbH-Recht muss sozial flankiert werden", forderte am heutigen Mittwoch (25. Juni 2008) der Deutsche Journalisten-Verband. In Hinblick auf den am Donnerstag (26. Juni 2008) anstehenden Bundestagsbeschluss über die "1-Euro-GmbH" warnte der DJV-Bundesvorsitzende Michael Konken vor einem "rasanten Anstieg von Schein-GmbHs in den Betrieben". Schon heute würden Arbeitgeber in den Medien, aber auch in anderen Branchen Mitarbeiter außerhalb von Tarifverträgen, als Leiharbeiter oder Scheinselbständige beschäftigen. Durch das neue GmbH-Recht erhielten Arbeitgeber allerdings einen Freifahrtschein, meinte Konken.

Bundesverband Wärmepumpe e.V. (BWP)

(Berlin) - Der Bundesverband Wärmepumpe e.V. (BWP) begrüßt das im Bundestag verabschiedete neue Wärmegesetz (EEWärmeG), das Planungssicherheit und Innovationsimpulse für die Wärmepumpenbranche bietet.

(BDI) Bundesverband der Deutschen Industrie e.V.

(Berlin) - „Es ist eine gute Nachricht, dass die EU-Kommission den Mittelstand stärker in den Fokus der europäischen Politik rückt.“ Das sagte Arndt G. Kirchhoff, Vorsitzender des BDI/BDA-Mittelstandsausschusses, zum „Small Business Act“, den die EU-Kommission am Mittwoch (25. Juni 2008) in Brüssel vorgestellt hat. „Zwei Dinge sind für den deutschen Mittelstand entscheidend: die konsequente Umsetzung des „Think-Small-First“-Prinzips auf allen Feldern der europäischen Rechtsetzung und die Konzentration auf Maßnahmen für Wettbewerbsfähigkeit und Wachstumschancen.“

BUND e.V. - Bundesverband - Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland

(Berlin/Brüssel) - Wegen Verstoßes gegen die europäische Richtlinie zur Kennzeichnung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen von Pkw durch fünf deutsche Autofirmen hat der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) heute (25. Juni 2008) eine Beschwerde bei der EU-Kommission eingereicht. Die Richtlinie 1999/94/EG sehe vor, dass jede Autowerbung Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionswerte der beworbenen Personenkraftwagen angebe. Werbetafeln und -anzeigen von Mercedes, BMW, VW, Ford und Opel der letzten Wochen enthielten jedoch keinerlei Angaben über die CO2-Emissionen, so der BUND.

Deutscher Richterbund - Bund der Richterinnen und Richter, Staatsanwältinnen und Staatsanwälte e.V. (DRB)

(Berlin) - Der Bundestag wird morgen (26. Juni 2008) das „Gesetz zur Modernisierung des GmbH-Rechts und zur Bekämpfung von Missbräuchen (MoMiG)“ verabschieden.

dbb beamtenbund und tarifunion - Bundesleitung

(Berlin) - Anlässlich der Auftaktpressekonferenz in Berlin stellt das Aktionsbündnis „Rettung der Krankenhäuser“ an Bundesregierung und Bundestag die Forderung, die Kliniken endlich vom politischen Spar-Diktat zu befreien und sie so schnell wie möglich aus eigener Kraft und mit geeigneten finanziellen Mitteln die notwendige und hochwertige medizinische Versorgung der Patienten sichern zu lassen.

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