Verbands-Presseticker
(Berlin) - Das World Wide Web (WWW) feiert in der kommenden Woche Geburtstag: 15 Jahre zuvor, am 30. April 1993, wurde die Technologie für Internet-Inhalte zur allgemeinen Nutzung freigegeben. Vorher war sie einige Jahre im Test- und Entwicklungsbetrieb. Das Web hat als Fenster zum Internet unsere Lebensgewohnheiten revolutioniert, sagte Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer, Präsident des Hightech-Verbandes BITKOM, zu dem Jubiläum. Ohne das WWW hätte sich das Internet nicht so rasant als Informationsquelle durchsetzen können. Keine andere neue Technologie hat sich so schnell zu einem Massenphänomen entwickelt.
(Berlin) - Für die gesamte berufsbedingte Mobilität geben Unternehmen und der öffentliche Sektor in Deutschland jedes Jahr über 120 Milliarden Euro aus. Damit diese gewaltige Summe unter Kontrolle bleibt, müssen sich Experten darum kümmern. Jetzt hat die VDR-Akademie Institut für Geschäftsreisemanagement in Frankfurt/Main den 250. CTM-Certified Travel Manager ausgebildet. Die VDR-Akademie ist Teil der VDR-Service GmbH, dem Dienstleistungsunternehmen des Verband Deutsches Reisemanagement e.V. (VDR).
(Schwerin) - Das Gute vorweg: Die Wirtschaft begrüßt ausdrücklich die Entscheidung der Landesregierung, allen Schulen mehr Selbstständigkeit zu übertragen, begann Karlheinz Paetow die Präsentation des neuen schulpolitischen Positionspapiers der Arbeitgeber- und Wirtschaftsverbände am heutigen Mittwoch (23. April 2008) in Schwerin. Mehr Selbstständigkeit ist der Schlüssel für mehr Qualität und die Verbesserung der Ausbildungsreife der Schüler.
(Köln) - Die drei heute (23. April 2008) in Straßburg vorgestellten Berichtsentwürfe des Europäischen Parlaments zur Überarbeitung des Telekommunikationsrechtsrahmens weisen aus Sicht des VATM grundsätzlich in die richtige Richtung. Dennoch gilt es, auf einige Punkte besonderes Augenmerk im Sinne der Verbraucher und des Wettbewerbs zu richten und nachzubessern, betont VATM-Geschäftsführer Jürgen Grützner.
(Bonn) - Der boomende Export der deutschen Industrie beflügelt die Produktion von Paletten und Holzverpackungen. Hunderte Produktarten von Teilen für die Automobilindustrie über Stromgeneratoren bis hin zu ganzen Industrieanlagen gingen im vergangenen Jahr in Verpackungen und auf Ladungsträgern aus dem umweltfreundlichen Werkstoff auf Reisen. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes stieg die Produktion 2007 deutlich um 22,9 Prozent auf 979,7 Millionen Euro. Dazu kommen Umsätze aus Dienstleistungen, sodass der Gesamtumsatz der Branche bei rund 1,3 Milliarden Euro liegt. Das stärkste Wachstum wurde mit einem Plus von 28,5 Prozent im ersten Quartal des vergangenen Jahres erreicht.
(Schwerin) - Bei der Vorstellung der aktuellen Daten der Baustatistik musste der Bauverband Mecklenburg-Vorpommern heute (23. April 2008) in Schwerin ein wenig erfreuliches Fazit für den Start ins Baujahr 2008 ziehen. Umsatz und Auftragseingang blieben deutlich unter den Vorjahresergebnissen. Der Verband weist aber darauf hin, dass es im Vorjahr kaum witterungsbedingte Baubehinderungen gab. In diesem Jahr fielen in den ersten zwei Monaten erhebliche Niederschläge, die das Bauen erschwert oder verhindert haben.
(Berlin) - Etwas Besseres konnte ich mir für meine Tochter nicht vorstellen, zeigt sich Heidi Pröhl, Geschäftsführerin der Flugbörse Fulda, überzeugt. Erst vor vier Jahren hat ihre Tochter die Ausbildung zur Reiseverkehrskauffrau im eigenen Reisebüro abgeschlossen. Damit hat Alexandra sowohl eine solide Ausbildung als auch eine sehr gute Perspektive für ihre berufliche Laufbahn erhalten. Und unser Büro zusätzliche fachkundige Unterstützung!, freut sich die Reisebüro-Chefin.
(Frankfurt am Main) - Die hessische Wirtschaft beobachte mit großer Sorge die zunehmende Tendenz, Infrastrukturvorhaben abzulehnen oder unnötig zu verzögern. Dies führt bei Standortentscheidungen immer häufiger dazu, dass Arbeitnehmer für die im internationalen Vergleich zu hohen Energiekosten in Deutschland mit Verzichten bluten müssen. Denn die Personal- und Energiekosten sind die beiden wichtigsten Stellschrauben für die Standortmanager. "Deshalb sehen wir in der Erweiterung des Kraftwerks Staudinger einen Testfall für die Bereitschaft der Region, sich ihre eigene Energieversorgung und industrielle Basis für die Zukunft zu sichern", sagte Volker Fasbender, Hauptgeschäftsführer der Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände (VhU). Die geplante Werkserweiterung Staudinger sei ein Modellobjekt für exzellente Kohle-Kraftwerkstechnologie. Dieses verdopple die Strommenge, senke die Luftwerte drastisch und mindere den CO2-Ausstoß gewaltig. Eine Zusatzbelastung für die Region sei nicht gegeben. Auch der Bundesumweltminister fordere Kohlekraftwerke. Würde eine derartige Technologie in die stark wachsenden Wirtschaftsregionen, z. B. China und Indien, exportiert, könnten weltweit kräftige Emissionsreduktionen mit deutlich höherer Energieeffizienz erreicht werden.
(Berlin) - Die Branche der Erneuerbaren Energien hat anlässlich der Diskussion um eine angebliche Energielücke ihre Investitionspläne bekräftigt. Erneuerbare Energien werden die Versorgungssicherheit gewährleisten. Die angebliche Energielücke ist vor allem eine Angstkampagne der konventionellen Energiewirtschaft, sagte Dietmar Schütz, Präsident des Bundesverbandes Erneuerbare Energie (BEE). Ziel sei es, die Laufzeiten der Atomkraftwerke zu verlängern und weiterhin kostenlose CO2-Zertifikate zugeteilt zu bekommen. Im Rahmen des Energiegipfels der Bundeskanzlerin hatten die Unternehmen zugesagt, dass bis 2020 in Deutschland mehr als 200 Milliarden Euro in Erneuerbare Energien investiert werden. Davon fließt mehr als die Hälfte in den Stromsektor. Das ist ein Vielfaches der Investitionen, die von der konventionellen Energiewirtschaft für diesen Bereich angekündigt worden sind.
(Berlin) - Dem unerträglichen Medienhype um den Schönheitskult müssen wir eine nachhaltige Wertediskussion entgegensetzen. Wir müssen das Selbstwertgefühl gerade der Jugendlichen stärken; wir brauchen aber auch einen vernünftigen ordnungspolitischen Rahmen. Deshalb begrüßt die Bundesärztekammer ausdrücklich die Forderung der Abgeordneten, dass nur ausreichend qualifizierte Ärzte plastisch-chirurgische Eingriffe vornehmen dürfen. Die Ärztekammern ihrerseits haben bereits die entsprechenden Grundlagen dafür geschaffen, sagte Dr. Cornelia Goesmann, Vizepräsidentin der Bundesärztekammer, anlässlich der heutigen (23. April 2008) Anhörung im Gesundheitsausschuss des Bundestages zum Thema Schönheitsoperationen.





