Verbands-Presseticker
(Berlin) - Die Berlin-Brandenburg Aerospace Allianz e.V. (BBAA) hat heute (6. Dezember 2007) dem Regierenden Bürgermeister von Berlin und dem Ministerpräsidenten von Brandenburg einen Vorschlag zur Nachnutzung eines Teils des Flughafen- Areals Tempelhof übermittelt.
(Berlin) - Die von der Bundesregierung beabsichtigte Erhöhung der Beimischungsgrenze von Bioethanol zu Ottokraftstoff von fünf auf zehn Volumen Prozent und die Erhöhung der Biodieselbeimischung auf sieben Volumen Prozent führt zu einer weiteren Verschärfung der Konkurrenz zwischen Lebensmitteln und Biokraftstoffen. Darauf weist das Netzwerk Lebensmittelforum hin. Dieses vertritt die Auffassung, dass durch die Verknappung der Rohstoffe zur Herstellung von Lebensmitteln Preiserhöhungen ausgelöst werden, was zur weiteren Steigerung der Inflation führt. Auf diese Fehlentwicklung weist auch der Internationale Währungsfonds in seiner aktuellen Stellungnahme hin.
(Berlin) - Durch eine gesetzliche Vorgabe zur Unternehmensteuerreform wurde ab 2009 die Abgeltungsteuer auf Kapitaleinkünfte eingeführt. Durch eine Abgeltungsteuer mit 25 Prozent erledigt sich die Versteuerung zum persönlichen Steuersatz, der bis zu 45 Prozent betragen kann.
(Berlin) - Tee, Schokolade, Bälle - Die Palette der Produkte aus Fairem Handel ist groß und wächst stetig. Wer sich beim Einkauf für sie entscheidet, hilft direkt, die Lebens- und Arbeitsbedingungen der Produzenten in den Ländern des Südens zu verbessern. Dafür müssen Verbraucher jedoch die Hintergründe und Arbeitsweise des Fairen Handels kennen. Das Projekt Fair4you richtet sich mit diesen Informationen direkt an Jugendliche. Die VERBRAUCHER INITIATIVE zeichnet das Online-Angebot daher auf www.oeko-fair.de als Initiative des Monats Dezember aus.
(Berlin) - Der Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen e.V. (BFW) begrüßte anlässlich der REIT World Germany vom 3. bis 4. Dezember 2007 in Frankfurt am Main die Einführung der REITs, mahnte aber gleichzeitig die Politik, das Gesetz zeitnah nachzubessern. Derzeit können die mit dem REITs-Gesetz verbundenen Ziele nicht umgesetzt werden. REITs werden de facto am deutschen Markt noch kaum genutzt.
(Sayn) - Eine aktuelle Onlineumfrage der HSMA Deutschland e.V. (Hospitality Sales & Marketing Association) zeigt, dass sich der Großteil des deutschen Gastgewerbes bisher nur mit den vermeintlich negativen Auswirkungen des Rauchverbots auseinandergesetzt hat. Die Potentiale für die Vermarktung der neuen Situation werden von den Wenigsten erkannt.
(Bonn/Berlin) - Die von der Bundesregierung beabsichtigte Erhöhung der Beimischungsgrenze von Bioethanol zu Ottokraftstoff von fünf auf zehn Volumen Prozent und die Erhöhung der Biodieselbeimischung auf sieben Volumen Prozent führt zu einer weiteren Verschärfung der Konkurrenz zwischen Lebensmitteln und Biokraftstoffen. Darauf weist das Netzwerk Lebensmittelforum hin.
(Köln) - Das vom Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) betriebene Fahrgast-Portal www.busse-bahnen.de informiert seit kurzem auch über touristische Angebote der deutschen Verkehrsunternehmen: In vielen Städten werden interessante Verkehrsmuseen betrieben; historische Fahrzeuge - Eisenbahnen, Straßenbahnen oder Busse - können für Rundfahrten oder Ausflüge gemietet werden.
(Berlin) - Der Bundesrat hat in seiner Plenarsitzung am 30. November eine umfangreiche Stellungnahme zum Entwurf des Pflege-Weiterentwicklungsgesetzes vorgelegt. Die Länderkammer sieht erheblichen Änderungsbedarf an dem Reformkurs der Koalition. Zahlreiche Änderungswünsche betreffen die geplanten Pflegestützpunkte. Die Kritik der Länder an den Pflegestützpunkten ist berechtigt, betont Stephan Baumann, Bundesvorsitzender des VDAB.
(Berlin) - Drei Jahre Rechtsunsicherheit sind für ausländische Direktinvestitionen in Deutschland unzumutbar. Damit wird die Attraktivität des Investitionsstandortes Deutschland mutwillig aufs Spiel gesetzt. Mit diesen Worten kritisierte BDI-Präsident Jürgen Thumann den Beschluss des CDU-Bundesparteitages zu unerwünschten Beteiligungen ausländischer Staatsfonds an inländischen Unternehmen. Danach soll die Bundesregierung Unternehmensbeteiligungen von mehr als 25 Prozent aus Gründen der öffentlichen Sicherheit oder zum Schutz strategischer Infrastruktur verbieten können. Investoren sollen aber die Möglichkeit erhalten, eine Genehmigung zu beantragen, über die innerhalb einer bestimmten Frist entschieden wird. Nicht gemeldete Beteiligungen sollen drei Jahre lang rückwirkend untersagt werden können. Dies ist nichts anderes als die Einführung einer Genehmigungspflicht für ausländische Investoren durch die Hintertür. Welcher Investor kann für drei Jahre ein Damokles-Schwert über seinen Investitionen akzeptieren?, fragte Thumann. Der Beschluss sei ein Rückschritt gegenüber den Plänen von Wirtschaftsminister Michael Glos, der ein dreimonatiges Prüfungsrecht vorsehe.






