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Verbands-Presseticker

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IG Metall - Industriegewerkschaft Metall

(Leipzig) - Einen Tag vor dem Führungswechsel hat der Erste Vorsitzende der IG Metall, Jürgen Peters, eine positive Bilanz seiner vierjährigen Amtszeit gezogen. „Allen Widerständen, Widrigkeiten und Zweifeln zum Trotz haben wir unsere Ziele erreicht“, sagte Peters am Montag (5. November 2007) vor den rund 500 Delegierten des Gewerkschaftstages der IG Metall in Leipzig. „Wir sind wieder zu einer gesellschaftlichen Kraft geworden, die IG Metall ist wieder da“. Seine Gewerkschaft habe Tarifrunden geführt, die mehr Geld in die Taschen ihrer Mitglieder gebracht hätte und bei gesellschaftlichen Themen gezeigt, dass sie mobilisierungsfähig sei. „Mit der IG Metall muss man wieder rechnen, wenn man politisch etwas durchsetzen will“, betonte Peters.

VEA - Bundesverband der Energie-Abnehmer e.V. - Hauptgeschäftsstelle

(Hannover) - Der Bundesverband der Energie-Abnehmer e. V. (VEA) will die Stromkonzerne bei der Gestaltung der energiewirtschaftlichen Zukunft Deutschlands in die Pflicht nehmen. Der VEA begrüßt den Vorschlag von RWE-Vorstandschef Großmann für einen neuen Energiepakt zwischen Versorgungswirtschaft, Politik und Energiekunden. Gleichzeitig warnt der Verband vor einer Verpflichtung für die deutsche Industrie zur Abnahme von Ökostrom. „Wir pochen vehement auf mehr Kooperationsbereitschaft bei den Stromunternehmen. Bloße Konfrontation schadet am Ende allen Seiten“, erklärte Manfred Panitz, geschäftsführendes VEA-Vorstandsmitglied.

Deutscher Olympischer Sportbund (DOSB) - Hauptgeschäftsstelle

(Frankfurt am Main) - Erko Ernes Kalac, Georges Papaspyratos und Max Semenov engagieren sich als neue Integrationsbotschafter des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB). Mit der Berufung reagiert das DOSB-Präsidium auf die große Nachfrage nach Einsätzen der bereits kurz nach Gründung des DOSB berufenen Integrationsbotschafterinnen Anna Dogonadze, Atika Bouaaga und Ebru Shihk Ahmad. Sie hatten seither engagiert, sympathisch und authentisch für „Integration durch Sport“ geworben. Der Erfolg ihrer Tätigkeit brachte es mit sich, dass ihre „Women-Power“ alleine nicht ausreichte, um den immer größer werden zeitlichen Anforderungen gerecht zu werden. Mit den auf Empfehlung des Präsidialausschusses Breitensport / Sportentwicklung zusätzlich berufenen Kalac, Papaspyratos und Semenov trägt das Präsidium der wachsenden Bedeutung der Integrationsarbeit des DOSB Rechnung.

Arbeitsgemeinschaft Deutscher Verkehrsflughäfen e.V. - Der Flughafenverband (ADV)

(Berlin) – Heute (5. November 2007) stellt der Flughafenverband ADV (Arbeitsgemeinschaft Deutscher Verkehrsflughäfen) in Berlin die Verkehrszahlen der regionalen ADV-Mitgliedsflughäfen vor. Dazu erklärt Ralph Beisel, Hauptgeschäftsführer des Flughafenverbandes ADV: „Das Wachstum des Luftverkehrs in Deutschland ist ungebrochen“, sagt Ralph Beisel, Hauptgeschäftsführer des Flughafenverbandes ADV, bei der Vorstellung der aktuellen Verkehrszahlen der regionalen Mitgliedsflughäfen.

Hessischer Apothekerverband e.V.

(Offenbach) - Die Arzneimittelausgaben der gesetzlichen Krankenkassen in Hessen sind in den ersten neun Monaten des Jahres im Vergleich zum Vorjahr um 6,3 Prozent oder 74,1 Mio. Euro gestiegen. Hierin enthalten sind 36,8 Mio. Euro Mehrwertsteuer, die an den Staat abgeführt werden müssen. Ohne die Mehrwertsteuer wären die Ausgaben lediglich um 3,6 Prozent höher ausgefallen.

Verband der Automobilindustrie e.V. (VDA)

(Berlin) - Ein Jahr nach dem Start der Hightech-Strategie des Bundesministeriums für Bildung und Forschung zieht die Automobilindustrie in Deutschland eine positive Zwischenbilanz: „Mit der vor einem Jahr angestoßenen Hightech-Strategie für Deutschland wurden die Rahmenbedingungen für eine zukunftsfähige Vernetzung von staatlicher und privater Forschungsförderung erfolgreich verbessert“, erklärte Dr. Thomas Schlick, Geschäftsführer des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), anlässlich des Innovationskongresses in Berlin.

DEBRIV e.V. - DEutscher BRaunkohlen-Industrie-Verein - Standort Berlin

(Köln) - Die deutsche Braunkohlenindustrie hat den von mehreren Umweltverbänden, darunter der Deutschen Umwelthilfe, geforderten Baustopp für neue Kohlekraftwerke als „absurd und unverantwortlich“ zurückgewiesen. Der Bundesverband Braunkohle (DEBRIV) erklärte, die Erreichung der nationalen Klimaschutzziele werde keineswegs durch den Bau neuer Kohlekraftwerke gefährdet. Der Ersatz alter Anlagen durch neue, besonders effiziente Kraftwerke habe bisher den größten Beitrag zur Verminderung der deutschen Kohlendioxid-Emissionen geleistet. So sind nach Berechnungen des DEBRIV die CO2-Emissionen der deutschen Braunkohlenindustrie seit 1990 unter Berücksichtung der wiedervereinigungsbedingten Stilllegungen und der Kraftwerksmodernisierungsprogramme in allen Braunkohlerevieren um mehr als 180 Millionen Tonnen gesunken. Jedes neue große Braunkohlenkraftwerk spare zusätzlich bis zu drei Millionen Tonnen Kohlendioxid pro Jahr ein. Im Rahmen des europäischen Handelssystems für CO2-Zertifikate tragen die deutschen Kraftwerke zudem bis 2012 die größten Reduktionslasten.

dbb beamtenbund und tarifunion - Bundesleitung

(Berlin) - Der dbb hat sich enttäuscht zum Beschluss der Regierungskoalition geäußert, die umstrittene Pendlerpauschale vorerst nicht zu ändern. „Das ist eine Blamage für die Politik, eine Zumutung für die Bürger und ein Ärgernis für die Steuerverwaltung“, sagte Dieter Ondracek, stellvertretender Vorsitzender des dbb beamtenbund und tarifunion und Chef der Deutschen Steuer-Gewerkschaft (DSTG), am 5. November 2007 in Berlin.

Bundesverband Medizintechnologie e.V. (BVMed)

(Berlin) - „Für die Homecare-Unternehmen muss nun zwingend die Teilnahmemöglichkeit an der Patientenversorgung mittels elektronischer Gesundheitskarte gewährleistet werden - und zwar bevor es zur flächendeckenden Einführung der elektronischen Rezeptfunktionen der eCard kommt“. Diese Forderung erhebt der Bundesverband Medizintechnologie, BVMed, mit Blick auf die sonst drohende Wettbewerbsverzerrung zwischen den bereits beteiligten Apothekern und den derzeit ausgeschlossenen Homecare-Unternehmen.

k.A.

(Essen) - Psychische Störungen nehmen deutlich zu, sie haben seit einigen Jahren auch den beruflichen Alltag der Beschäftigten erreicht. Depressionen, Angsterkrankungen und andere psychiatrische Diagnosen lagen 2006 mit 8,9 Prozent der Arbeitsunfähigkeitstage auf Rang vier der häufigsten Krankheitsarten. Sie sind damit für jeden zwölften Arbeitsausfalltag in Deutschland verantwortlich. Vor 30 Jahren lag der vergleichbare Anteil lediglich bei zwei Prozent.

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