News

Verbands-Presseticker

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DDV - Deutscher Dialogmarketing Verband e.V.

(Wiesbaden) - Der Deutsche Direktmarketing Verband (DDV) hat in den vergangenen Monaten mehrfach Stellung im Kampf gegen unlautere Telefonwerbung bezogen, seine Position gegenüber unsauber arbeitenden Call Centern deutlich gemacht und Argumente für einen wirksamen Verbraucherschutz ins Feld geführt. Vor dem Hintergrund der aktuellen Diskussion um sinnvolle Maßnahmen gegen Kaltanrufe hält es der Verband für notwendig, die aktuell vorgeschlagenen Maßnahmen der Verbraucherschutzminister sachgerecht zu betrachten und seine Forderungen und Praxisvorschläge zusammenfassend zu dokumentieren.

DEBRIV e.V. - DEutscher BRaunkohlen-Industrie-Verein - Standort Berlin

(Köln) - Die deutsche Braunkohlenindustrie betrachtet den Bericht der Bundesregierung zur Förderung und Entwicklung des kohlendioxidfreien Kohlekraftwerks und der dazugehörigen Infrastrukturen für den Transport und die sichere Einlagerung von Kohlendioxid als positives Zeichen für eine langfristige Nutzung der Kohle.

Mehr Demokratie e.V. - Bundesverband

(Berlin) - Die Bundesländer Rheinland-Pfalz und Berlin werden morgen (21. September 2007) im Bundesrat eine Gesetzesinitiative einbringen, mit der das kommunale Wahlrecht auch auf Nicht-EU-Bürgerinnen und –Bürger erweitert werden soll. „Diese Bundesratsinitiative begrüßen wir sehr“, erklärt Gerald Häfner, Vorstandssprecher der Initiative Mehr Demokratie. „Es ist ein erheblicher Mangel der Demokratie in Deutschland, dass viele Millionen Menschen nicht dort wählen dürfen, wo sie leben. Immerhin besitzen weltweit bereits 45 Demokratien ein Ausländerwahlrecht auf lokaler, regionaler oder gar nationaler Ebene.“

Bundeszahnärztekammer Arbeitsgemeinschaft der Deutschen Zahnärztekammern e.V. (BZÄK)

(Berlin) - Vernetzung aller im Gesundheitswesen Beteiligten notwendig Berlin, 20. September 2007 - Die Menschen werden - erfreulicherweise - immer älter. Die demografische Entwicklung hat auch auf die Zahnmedizin weitreichende Auswirkungen: Die lebenslange Begleitung, Motivation und die Unterstützung aller die Mundgesundheit fördernde Maßnahmen stehen im Mittelpunkt des zahnmedizinischen Handelns. Entsprechend findet heute das Konzept einer präventionsorientierten Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde Anwendung in jeder Zahnarztpraxis.

Freier Verband Deutscher Zahnärzte e.V. (FVDZ) - Landesverband Brandenburg

(Berlin) - Den Zähnen der Deutschen geht es immer besser. "Doch wir Zahnärzte haben wenig Grund zum Strahlen", kritisiert Dr. K. Ulrich Rubehn, stellvertretender Bundesvorsitzender des Freien Verbandes Deutscher Zahnärzte (FVDZ), anlässlich des bundesweiten "Tages der Zahngesundheit" (25. September 2007).

Deutsches Studierendenwerk

(Berlin) - Das Deutsche Studentenwerk (DSW) begrüßt, dass ausländische Studierende nach ihrem Examen an einer deutschen Hochschule unabhängig von ihrer Fachrichtung leichter eine Beschäftigung aufnehmen können.

Börsenverein des Deutschen Buchhandels e.V.

(Frankfurt am Main) - Mangelnde Innovationsbereitschaft werfen die beiden Großbuchhändler Carel Halff und Maximilian Hugendubel, Beiräte der DBH Buch Handels GmbH, zu der u.a. Hugendubel und Buch Habel gehören, den Verlagen in Deutschland vor. In einem Interview mit dem BÖRSENBLATT sagt Halff wörtlich: "Der Handel ist viel offener, beweglicher." Auf Seiten der Verlage hingegen gebe es gegenüber dem Sortiment wesentlich mehr Vorurteile. Der Buchhandel habe sich als deutlich innovativer erwiesen als die Verlegerschaft und habe für die Modernisierung des Buchgeschäfts mehr Geld in die Hand genommen.

Hans-Böckler-Stiftung

(Düsseldorf) - Der Rekordkurs des Euro als Folge der Leitzinssenkung in den USA zeigt deutlich, dass in der Eurozone derzeit keinerlei Spielraum für Zinserhöhungen besteht. Darauf weist der Wissenschaftliche Direktor des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) in der Hans-Böckler-Stiftung, Prof. Dr. Gustav A. Horn, hin.

Deutscher Tourismusverband e.V. (DTV)

(Bonn) - Die Neuregelung des Rundfunkgebührenstaatsvertrags trifft viele Beherbergungsbetriebe hart. Der Deutsche Tourismusverband e.V. (DTV) setzt sich vehement für eine vermietergerechte Lösung ein. Dabei wandte er sich auch an den rheinland-pfälzischen Ministerpräsidenten und SPD-Parteichef Kurt Beck, der Vorsitzender der Rundfunkgebührenkommission ist.

Verbraucherzentrale Sachsen e.V.

(Leipzig) - Banken und Versicherer werben im Zusammenhang mit Kreditaufnahmen regelmäßig für den Abschluss von Restschuldversicherungen. Diese dienen dem Zweck, die bei Tod, Unfall, Krankheit oder Arbeitslosigkeit des Kreditnehmers noch bestehenden Zahlungsverpflichtungen zu tilgen. Abgesehen davon, dass dieser Schutz von Verbrauchern teuer eingekauft werden muss, wollen die Versicherer im Schadensfall unter Berufung auf die Versicherungsbedingungen nicht immer leisten. Betroffene sollten diesbezüglich nicht vorschnell aufgeben. Eine rechtliche Überprüfung der Versicherungsbedingungen kann aus Verbrauchersicht durchaus zum Erfolg führen.

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