Verbands-Presseticker
(Berlin) - Auf der Kabinettsklausur in Meseberg soll am Mittwoch das Bürokratieentlastungsgesetz beraten werden. Dazu gibt Sarna Röser, Bundesvorsitzende des Wirtschaftsverbands DIE JUNGEN UNTERNEHMER einen Kommentar.
(Köln) - Weniger Nachfrage aus dem Ausland, hohe Zinsen und teure Energie: Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) wird 2023 im Vergleich zum Vorjahr um fast ½ Prozent zurückgehen. Die Zahl der Arbeitslosen dürfte zunehmen, zeigt die neue Konjunkturprognose des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).
(Bonn) - Um fast 880 Euro differiert die monatliche Grundbesoldung einer W3-Professur je nach Bundesland. Dies geht aus dem aktuellen Besoldungsranking des Deutschen Hochschulverbands (DHV) hervor.
(Berlin) - Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) hat den Entwurf für ein Krankenhaustransparenzgesetz vorgelegt. In einer Stellungnahme warnt der KKVD, dass die geplante Level-Einteilung die Patientinnen und Patienten in die Irre führe.
(Berlin) - Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) kritisiert die von der Ampel-Regierung vereinbarten Eckpunkte zur Kindergrundsicherung als eindeutig nicht ausreichend.
(Berlin) - Jedes Jahr verschwinden weltweit unzählige Menschen spurlos. Anlässlich des Internationalen Tags der Vermissten am 30. August erinnert das Deutsche Rote Kreuz (DRK) an sie und ihre Angehörigen.
(Frankfurt am Main) - Das neue Ausbildungsjahr startet in Hessens größter Industrie mit vielen unbesetzten Stellen. In diesen Zeiten eine umlagefinanzierte Ausbildungsgarantie einführen zu wollen ist grundfalsch.
(Berlin) - Bitkom-Präsident Dr. Ralf Wintergerst begrüßt, dass die Ampelkoalition digitalpolitische Themen in den Mittelpunkt ihrer Klausur in Meseberg rückt.
(Berlin) - Mit Hinblick auf die Landtagswahlen in Hessen und Bayern am 8. Oktober 2023 weist die BAG Wohnungslosenhilfe (BAG W) erneut darauf hin, dass auch wohnungslose Bürger:innen ohne feste Meldeadresse ein Wahlrecht haben.
(Bonn) - ZDK-Präsident Joswig kritisiert, dass viele Automobilhersteller der IAA fernbleiben. Damit wird eine gemeinsame Debatte um eine nachhaltige individuelle Mobilität der Zukunft erschwert.