Verbands-Presseticker
(Berlin) - Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes sind im ersten Quartal 2007 die Baugenehmigungszahlen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 49,7 Prozent zurückgegangen. Besonders betroffen waren Wohnungen in Ein- und Zweifamilienhäusern mit einem Rückgang von 58,7 und 60,6 Prozent. Dagegen lag der Rückgang bei Wohnungen in Mehrfamilienhäusern nur bei 24,7 Prozent.
(Nürnberg) Die bei Abschluss einer Lebensversicherung als Bezugsberechtigte eingesetzte Ehefrau enthält die Lebensversicherungssumme bei Tod des Versicherungsnehmers auch dann, wenn die Ehe zwischenzeitlich geschieden wurde und dieser in neuer Ehe verheiratet war.
(Berlin) - Im Rahmen der Veranstaltung der Konrad-Adenauer-Stiftung "Hörfunk-Frequenzen: Welche Neuordnung brauchen wir?" hat Hans-Dieter Hillmoth, VPRT-Vizepräsident Radio und Audiodienste und Geschäftsführer Radio/Tele FFH, das Bedarfsszenario der Radiounternehmen zur Nutzung der Frequenzen im so genannten Band III vorgestellt. Darin werden sowohl die Anforderungen an den Frequenzbedarf, die Sendernetzplanung als auch an die Einführung des digitalen Radios beschrieben.
(Berlin) - Europa kann seine führende Stellung als weltweit attraktivste Studienregion nur ausbauen, wenn die so genannten Student Services Wohnen, Essen, Information, Beratung, Career Services, Kinderbetreuung stärker ausgebaut werden und insbesondere die Hochschulen neben ihrer Lehre und Forschung die Student Services stärker für ihre Profilbildung einsetzen. Zu diesem Schluss kamen die mehr als 100 Expertinnen und Experten von Hochschulen und Studentenwerken aus 20 Ländern und vier Kontinenten, die sich seit gestern (11. Juni 2007) zur ersten internationalen Student Services-Konferenz dieser Art in Berlin getroffen haben. Eingeladen hatten das Deutsche Studentenwerk (DSW) sowie der European Council for Student Affairs (ECStA); das Bundesministerium für Bildung und Forschung förderte die Konferenz im Rahmen der deutschen EU-Ratspräsidentschaft. Im globalen Wettbewerb brauchen Europas Hochschulen exzellente Student Services; sie können den entscheidenden Unterschied ausmachen, sagte DSW-Generalsekretär Achim Meyer auf der Heyde, der gleichzeitig den ECStA präsidiert.
(Berlin) - Für eine gemeinsame europäische Außen- und Sicherheitspolitik brauchen wir in Europa eine wettbewerbsfähige industrielle Basis in der Rüstungswirtschaft. Erhalt, Sicherung und Ausbau dieser Basis ist aus sicherheitspolitischen, technologischen und wirtschaftlichen Gründen unverzichtbar. Das sagte der Vorsitzende des BDI-Ausschusses Verteidigungswirtschaft, Friedrich Lürßen, am Dienstag (12. Juni 2007) auf der Konferenz European Defence Technological and Industrial Base - On the Way to Reality. Nur eine europäische Rüstungsbasis ist weltweit wettbewerbs- und kooperationsfähig. Ziel muss es sein, den Bedarf der europäischen Streitkräfte durch eine gemeinsame Rüstungsbasis zu decken. Wenn wir den Bedarf an Verteidigungsgütern zu hinreichend großen Stückzahlen bündeln, wird die Beschaffung günstiger und die bisherige Ressourcenvergeudung vermieden, so Lürßen weiter.
(Düsseldorf) - Die deutsche Metallurgiebranche profitiert vom weltweiten Hunger nach Stahl, erklärte VDMA Präsident Dr. Dieter Brucklacher zu Beginn der Internationalen Metallurgie-Fachmesse METEC 2007, die vom 12. bis 16. Juni in Düsseldorf stattfindet.
(Hamburg) - Die Deutsche Immobilien-Akademie (DIA) hat in Hamburg eine Zweigstelle eingerichtet und bietet dort ab September einen neuen berufsbegleitenden Studiengang für Immobilienbewertung an. In der Zweigstelle können Studierende die Basisausbildung des Studiengangs absolvieren.
(Berlin) - Die Delegierten der Mitgliederversammlung des Deutschen Steuerberaterverbandes e.V. (DStV) haben am 7. Juni drei Resolutionen an den Gesetzgeber gerichtet, um die Glaubwürdigkeit des deutschen Steuerrechts wiederherzustellen.
(Berlin) - Zeitgleich mit der Diskussion um die Energiewende auf dem G8-Gipfel hat der Bundesrat die seit Jahren diskutierte Energieeinsparverordnung und den hier vorgesehenen Energieausweis bis zur Unbrauchbarkeit verwässert.
(München) - Acht Prozent der mittelständischen Unternehmen in Bayern planen im Falle eines staatlichen Mindestlohns von 7,50 Euro pro Stunde Mitarbeiter zu kündigen, sogar neun Prozent werden teilweise auf Neueinstellungen verzichten. Unser Umfrageergebnis zeigt, dass der staatliche Eingriff in den Arbeitsmarkt mehr schadet, denn Nutzen stiftet, kommentiert Verbandspräsident Professor Fritz Wickenhäuser die Antworten von 215 Unternehmen in der letzten Woche.






