Verbands-Presseticker
(Berlin) - Welches Heizsystem ist optimal für ein Haus? Soll mit Erdöl, Holz oder Sonne geheizt werden? Wie sieht die Klimabilanz aus? Der neu aufgelegte und 150 Seiten starke Ratgeber "Heizung und Warmwasser" der Verbraucherzentralen bietet hierzu hilfreiche Informationen.
(Kiel) - Leider sind uns trotz intensiver Bemühungen die abgelesenen Verbrauchsanteile für Ihre Liegenschaft erst im April 2007 übermittelt worden. Bevor diese Werte zur Berechnung der jeweiligen Verbrauchskostenanteile nicht bei uns vorhanden waren, konnten wir Ihnen leider keine Abrechnung der Heizkosten für das Jahr 2005 zur Verfügung stellen. Dadurch liegt die verspätete Abrechnungserstellung nicht in unserem Verschulden und wir weisen darauf hin, dass die Wirksamkeit des Ergebnisses aus der Abrechnung von dieser Tatsache unberührt bleibt.
(Berlin) - Die meisten Dolmetscher und Übersetzer in Deutschland arbeiten freiberuflich. Deshalb widmet sich die aktuelle Ausgabe des "MDÜ", Fachzeitschrift für Dolmetscher und Übersetzer, dem Thema Existenzgründung mit all seinen Facetten: Ein Gründungsexperte informiert über die wichtigen ersten Schritte in die Selbstständigkeit.
(Frankfurt am Main) - Günter Philippi wurde zum neuen Vorsitzenden des Fachverbands Kabel und isolierte Drähte gewählt. Der Wirtschaftsingenieur ist Vorsitzender der Geschäftsführung der Prysmian Kabel und Systeme GmbH, dem deutschen Tochterunternehmen der italienischen Prysmian SPA, einem der weltweit führenden Kabelhersteller. Zu seinem Stellvertreter wurde Michael Waskönig, geschäftsführender Gesellschafter der Waskönig + Walter Kabel-Werk GmbH u. Co. KG, gewählt. Der bisherige Vorsitzende Dr. Wolfgang Bedorf scheidet turnusmäßig aus. Er wird jedoch weiterhin Vorstandsmitglied des ZVEI und Vorstandsmitglied des Fachverbands bleiben.
(Hannover) - Die Gesellschaft für Qualitätsmanagement in der Gesundheitsversorgung (GQMG) e.V. hat jetzt eine hauptamtliche Geschäftsstelle in Hamburg. Diese ist direkt beim Geschäftsführer der GQMG, Dr. med. Carsten Leffmann, Ärztekammer Hamburg, angesiedelt und wird durch die Betriebswirtin Elke Mutz-Schulz personell unterstützt.
(Berlin) - Der Ärzteverband Marburger Bund (MB) feiert heute (12. Juni 2007) auf den Tag genau sein 60jähriges Bestehen. Der Ärzteverband ist die gewerkschaftliche, gesundheits- und berufspolitische Interessenvertretung der angestellten und beamteten Ärzte, der Medizinstudierenden sowie der arbeitssuchenden Ärzte. In den vergangenen Jahren profilierte sich der Marburger Bund insbesondere als Ärztegewerkschaft. Im Jahr 2006 schloss er nach mehrwöchigen Ärztestreiks in Universitätskliniken und kommunalen Krankenhäusern die ersten arztspezifischen Tarifverträge in der Geschichte der Bundesrepublik ab.
(Siegen) Wir wollen nicht streiten, wem der Aufschwung gehört. Wir wollen ihn nutzen, um jetzt Rahmenbedingungen zu schaffen, die den wirtschaftlichen Erfolg nachhaltig sichern. Auf diesen pragmatischen Nenner brachte der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, Hartmut Schauerte, die Aufgabe der Politik in Berlin. Dazu sei mit der Unternehmenssteuerreform ein wichtiger Schritt getan worden. Schauerte war Gast der Vollversammlung der Industrie- und Handelskammer Siegen (IHK), die unter Vorsitz von Präsident Franz Becker zu ihrer Sommersitzung zusammengekommen war.
(Hannover) Der Status quo auf den Energiemärkten ist aus Sicht des Bundesverbandes der Energie-Abnehmer e. V. (VEA) bei weitem noch nicht zufrieden stellend. Der Verband von Energiekunden aus mittelständischen Unternehmen konnte auf seiner Mitgliederversammlung in Essen aber auch positive Anzeichen für eine Verbesserung der Situation ausmachen.
(Berlin) - Nach Etablierung der in Fachkreisen als vorbildlich bezeichneten, gemeinsam mit der Psychotherapeutenkammer Berlin geführten und in Kooperation mit der KZV Berlin laufenden Patientenberatungsstelle Seele und Zähne haben die beiden Kammern nun auch die nächsten Schritte ihrer professionsübergreifenden Zusammenarbeit vorgestellt.
(Berlin) - Die Mitgliederbasis des BDI wird durch den Zentralen Immobilien-Ausschuss weiter gestärkt. Mit diesen Worten kommentierte BDI-Präsident Jürgen R. Thumann den heutigen (11. Juni 2007) einstimmigen Beschluss des BDI-Vorstandes, den Zentralen Immobilien-Ausschuss (ZIA) mit sofortiger Wirkung als 38. Mitgliedsverband in den BDI aufzunehmen. Damit verfolge der BDI sein Ziel, den Strukturwandel in der deutschen Industrie und ihren industrienahen Dienstleistern in seinem Mitgliederspektrum abzubilden, konsequent weiter. Zunehmend fänden auch Dienstleistungsbranchen ihre verbandliche Heimat im BDI, soweit sie den Industriefocus ergänzen. Dem Beitritt des ZIA waren in den vergangenen Jahren Beitritte der Verkehrsflughäfen, der Tourismuswirtschaft, der Verbundunternehmen und regionalen Energieversorger, der Informationstechnologie und der Entsorgungswirtschaft vorausgegangen.



