Verbands-Presseticker
(Lüneburg/Stade) - Seit dem 1. Januar 2007 gelten für geschäftliche E-Mails die gleichen Formvorschriften wie für Geschäftsbriefe: Elektronische Schreiben an Geschäftspartner müssen demnach zumindest den Inhaber/Geschäftsführer/Vorstand/Aufsichtsrat, die Firmenbezeichnung, den Rechtsformzusatz, die Anschrift, das zuständige Handelsregister und die Handelsregister-Nummer enthalten.
(Berlin) - Nachhaltiger Konsum liegt im Trend: Bio- und Fair-Trade Produkte landen immer häufiger im Einkaufskorb. Doch wie sieht es mit schadstoffgeprüfter Kleidung, Möbeln oder Baustoffen aus? Auch hier gibt es umwelt- und sozialverträgliche Alternativen zum konventionell Erzeugtem. Doch der Einkauf fällt weit schwerer als bei Bio-Lebensmitteln.
(Wiesbaden) - Mit enttäuschter Verärgerung reagiert der Deutsche Direktmarketing Verband (DDV) auf den Antrag zum Verbot von Telefonwerbung, den das BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Ende vergangener Woche in den Bundestag eingebracht hat. Der DDV stellt fest: der Antrag werde leider mit Zahlen gerechtfertigt, die keinerlei dezidierte Angaben über die Zunahme verbotener Telefonwerbung machten. Diese Zahlen zur Zunahme der Telefonie würden absichtlich in einen Zusammenhang mit unseriösen Werbeanrufen gebracht, um ein Verbot von Telefonwerbung verargumentieren zu können.
(Köln) - Entdecken Sie die Welt der Spielwaren neu! Mit ihrer neuen Struktur stellt die Nürnberger Spielwarenmesse die Weichen für gute Geschäfte von Handel und Herstellern. Willy Fischel, Geschäftsführer des BVS: Nürnberg wird immer Internationaler, kommunikativer und informativer. Hier treffen sich der Spielwaren-Facheinzelhandel und die Einkäufer aus der ganzen Welt. Fischel weiter: Die Order- und Interessenschwerpunkte der Fachbesucher wurden räumlich noch besser konzentriert, Themenpakete innerhalb des Messegeländes geordnet und Produktangebote national wie international gebündelt.
(Düsseldorf) - Online-Verzeichnisse spielen im Alltag der Deutschen eine immer zentralere Rolle bei der Recherche von geschäftlichen und privaten Kontakten. Dies zeigt die aktuelle repräsentative Studie des Verbands Deutscher Auskunfts- und Verzeichnismedien (VDAV) zur Nutzung von Auskunfts- und Verzeichnismedien 2006. Hierzu wurden deutschlandweit im sechsten Jahr 2.000 Personen über 14 Jahren vom Marktforschungsinstitut Ipsos befragt.
(Bonn) - Die IfKom, der größte Berufsverband von Kommunikationsingenieuren in Europa, hat ab sofort ein neues Erscheinungsbild im WWW. Eine klare Navigation, eine benutzerfreundliche Oberfläche sowie eine ansprechende Form zeichnen den neuen Internetauftritt der IfKom aus. http://www.ifkom.de verknüpft gutes Design mit Content.
(Berlin) - Die Einstiegsqualifikationen für Jugendliche haben sich als erfolgreicher Weg in die Ausbildung bewährt. Die Übergangsquoten liegen im Vergleich um ein Vielfaches über den berufsvorbereitenden Maßnahmen herkömmlicher Art. Entgegen falscher Berichterstattung ist die Erfolgskontrolle keineswegs den Kammern überlassen sie ist durch die vom Arbeitsministerium veranlasste, unabhängige Begleitforschung auf bundesweit repräsentativer Basis sichergestellt: Im Jahr 2006 gelangten 70 Prozent der Teilnehmer in Ausbildung, darunter 62 Prozent in eine betriebliche Ausbildung.
(Köln) - Wie wird Tiefkühlkost hergestellt? Was versteht man unter der Tiefkühlkette? Was muss man beim Wiedereinfrieren beachten? Diese sowie zahlreiche weitere Erläuterungen zu Begriffen aus dem Bereich der Tiefkühlkost sind im neuen Online-Lexikon Tiefkühlkost A-Z im Internet unter www.tiefkuehlkost.de nachzulesen. Herausgeber dieses ersten Tiefkühllexikons im Netz ist das Deutsche Tiefkühlinstitut (dti) in Köln, die neutrale Informationsstelle für Fragen rund um Tiefkühlkost.
(Frankfurt am Main) - Der Vorstand der IG Metall hat am Dienstag (06. Februar 2007) in Frankfurt den regionalen Tarifkommissionen für die Tarifrunde 2007 die Forderung nach einer Erhöhung der Löhne, Gehälter und Ausbildungsvergütungen um 6,5 Prozent empfohlen. Die Laufzeit der Tarifverträge für die rund 3,4 Millionen Beschäftigten in der Metall- und Elektroindustrie soll zwölf Monate betragen. Nach den Beratungen der regionalen Tarifkommissionen legt der IG Metall-Vorstand am 26. Februar die endgültige Forderungshöhe fest.
(Hagen) - Das im Rahmen der internationalen Baumesse BAU 2007 in München durchgeführte Fachforum Chancen für Europa des Industrieverbandes Tore Türen Zargen (ttz) hat eine positive Resonanz erzielt. Die gut besuchten Vortragsveranstaltungen beschäftigten sich mit Themen aus der Normung, rechtlichen Rahmenbedingungen und der Praxis. Zum Auftakt referierte der Vizepräsident des Deutschen Instituts für Bautechnik (DIBt), Hans-Joachim Seyfert über die Hintergründe von harmonisierten Normen, CE-Kennzeichnung und Marktkontrolle in Europa unter der Bauproduktenrichtlinie. Seyfert ging dabei auf die seiner Meinung nach bestehenden Vorteile von einheitlichen Marktbedingungen in Europa ein, die durch harmonisierte Normen wie die Toreproduktnorm geschaffen sind.





