Verbands-Presseticker
(Berlin) - Die Vereinigung der Unternehmensverbände in Berlin und Brandenburg e.V. (UVB) hat den jüngsten Umsatz- und Beschäftigungszuwachs im Verarbeitenden Gewerbe Brandenburgs als erfreuliche Entwicklung begrüßt.
(Köln) - Befürchtungen, dass der US-Immobilienmarkt durch die steigenden Zinsen einen deutlichen Dämpfer erhalten und damit die Konjunktur auch außerhalb der USA Schaden nehmen könnte, sind einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) zufolge übertrieben.
(Hamburg) - Der Vorschlag der SPD, mit Steuergutschriften die Aufnahme niedrigst bezahlter Jobs attraktiver zu gestalten, ist untauglich, um existenzsichernde Arbeitsplätze zu schaffen.
(Berlin) - Die sprudelnde Gewerbesteuer, die 2006 den historischen Höchststand von 31 Mrd. Euro (netto) erreicht hat, ist ein positives Signal, aber leider keine Entwarnung für die Kommunalfinanzen, sagte der Präsident des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, der Bergkamener Bürgermeister Roland Schäfer, am 9. Januar 2007 in Berlin.
(Berlin) - Zu den aktuellen arbeitsmarktpolitischen Überlegungen in der Großen Koalition, für schwer vermittelbare Langzeitarbeitslose unbefristete Lohnzuschüsse vorzusehen, erklärt Hanns-Eberhard Schleyer, Generalsekretär des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH) folgendes.
(Berlin) - Zu den am 9. Januar 2007 veröffentlichten Ergebnissen der telefonischen Befragung von über 30.000 Vertragsärzten und Psychotherapeuten durch die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) erklärt der Sprecher der Allianz Deutscher Ärzteverbände, Dr. Klaus Bittmann folgendes.
(Berlin) - Der siebenköpfige Bundesvorstand des Deutschen Journalisten-Verbandes hat auf seiner heutigen Sitzung (9. Januar 2007) in Fulda die Detailplanung für 2007 festgelegt.
(Berlin) - Das neue Rekord-Beitragssatzniveau bei den Krankenkassen ist ein trauriger Beweis für das Versagen in der Gesundheitspolitik. Die Koalition hat damit ihr selbst formuliertes Ziel klar verfehlt, die Beitragssätze zur Krankenversicherung mindestens stabil zu halten und möglichst zu senken erklärte Arbeitgeberpräsident Dr. Dieter Hundt am 9. Januar 2007 in Berlin.
(Berlin) - Das Ergebnis des Referendums der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) hat nach Einschätzung des Vorsitzenden des Hartmannbundes, Dr. Kuno Winn, im Wesentlichen die langjährigen Forderungen seines Verbandes bestätigt.
(Lauf) - Das erneut ins Gespräch gebrachte Verbot so genannter Killerspiele hält der Bayerische Elternverband für populistisch und wenig effektiv.



