Verbands-Presseticker
(Berlin) - Die Unternehmenssteuerreform verfolgt das Ziel, Investitionen am Wirtschaftsstandort Deutschland zu stimulieren. Die Verbesserungen der öffentlichen Finanzen eröffnet die Möglichkeit, die Wirtschaft stärker zu entlasten als bislang geplant.
(Berlin) - Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) und die Postbank Filialvertrieb AG haben eine Verlängerung der Beschäftigungssicherung bis zum 31. Dezember 2008 vereinbart. Das betrifft alle 5000 Tarifbeschäftigte bei der Postbank Filialvertrieb AG.
(Köln) - Privatkunden können sich freuen. Wenn ab 1. Januar 2007 die meisten Produkte im Zuge der Mehrwertsteuererhöhung von 16 auf 19 Prozent teurer werden, sind Telefonie- und Internetdienste davon weitgehend ausgenommen. Die Preise bleiben überwiegend stabil, viele Unternehmen kommen den Kunden sogar mit Preissenkungen entgegen.
(Berlin/Dresden) - Zum 1. Januar 2007 wird der Beitritt des Sächsischen Lehrerverbands (SLV) zum Bundesverband Bildung und Erziehung (VBE) wirksam.
(Berlin) - Wie in jedem Jahr zur Weihnachtszeit kommen vermehrt Zirkusse in unsere Städte, wo sie ihre Winterquartiere beziehen und das Weihnachtsgeschäft mitnehmen. Derzeit existieren in Deutschland über 300 Zirkusunternehmen, vom kleinen Familienbetrieb bis zum professionellen Großunternehmen. Tiernummern, vor allem mit Exoten wie Elefanten, Löwen und Schlangen wirken leider immer noch als Publikumsmagnet.
(Stuttgart) - Wolfgang Rose, Vorsitzender des ACE Auto Club Europa, hat sich in einem Pressegespräch "zwischen den Jahren" zu verkehrspolitischen Fragen geäußert.
(Frankfurt) - Herausforderungen von heute und morgen löst man nicht mit Ideen von gestern und vorgestern, kommentiert der Verband der Automobilindustrie (VDA) die Forderung des UBA-Präsidenten Troge nach einem Tempolimit. Durch die gebetsmühlenartige Wiederholung in den jährlichen Neujahrsbotschaften des UBA würden dessen Argumente nicht glaubwürdiger.
(Berlin) - Wer Steuerzahlungen per Scheck entrichtet, muss ab 1. Januar 2007 dafür Sorge tragen, dass der Scheck mindestens drei Tage vor dem Fälligkeitstermin beim Finanzamt eingegangen ist. Hält er diese Frist nicht ein, fallen Säumniszuschläge von 1 Prozent pro Monat (= 12 Prozent pro Jahr) an.
(Berlin) - Nicht selten kommt es vor, dass Pflegedienste die Vergütung ihrer bereits erbrachten Leistungen einklagen müssen, weil Krankenkassen sich weigern, diese rechtmäßig zu vergüten. Doch wer trägt die für den Zeitraum des Zahlungsverzuges anfallenden Zinsen? Auf diese Frage hat das Bundessozialgericht (BSG) eine präzise Antwort gegeben: Pflegedienste haben nunmehr die Möglichkeit, Ansprüche auf Verzinsung offener Vergütungsforderungen bereits ab Fälligkeit des jeweiligen Rechungsbetrages geltend zu machen.
(Stuttgart) - Die Konjunktur im Handwerk hat 2006 deutlich Tempo aufgenommen und auch für das kommende Jahr erwarten wir ein Wachstum von 1,5 Prozent, teilte Landeshandwerkspräsident Joachim Möhrle mit.



