Verbands-Presseticker
(Frankfurt am Main) - Täglich den Spagat üben müssen sowohl städtische als auch private Entsorgungs- und Umweltdienstleister: Die angespannte Haushaltslage der Kommunen verlangt zum einen immer striktere Sparmaßnahmen.
(Köln) - Der Erzbischof von Köln, Joachim Kardinal Meisner, hat am Donnerstag offiziell die Schirmherrschaft der Anlaufstelle für Menschen ohne Krankenversicherung, Malteser Migranten Medizin, in Köln übernommen.
(Köln) Kapitäne und Eigner, die mit ihren Schiffen Hochrisikogebiete der Piraterie durchqueren, haben eine neue Möglichkeit, um sich besser auf ihre Reise vorzubereiten.
(Bonn) - Die Transplantation von Stammzellen aus dem Blut oder aus dem Knochenmark eines Fremdspenders ist für viele Leukämiepatienten die einzige Chance geheilt zu werden.
(Berlin) - Seit Monaten fordert die Deutsche Telekom Regulierungsferien für einen weiteren, teilweisen Ausbau ihres Glasfasernetzes vom Hauptverteiler zum Kabelverzweiger, um den Wettbewerbern den Zugang zur VDSL-Technologie verwehren zu können, so VATM-Geschäftsführer Jürgen Grützner.
(Berlin) - Die Bundesnetzagentur hat heute die Verfügungen zur ex ante-Regulierung der Terminierungsentgelte in die Mobilfunknetze veröffentlicht.
(Köln) - Seit genau 30 Jahren müssen große Unternehmen die Hälfte der Sitze im Aufsichtsrat für Arbeitnehmervertreter reservieren. Grundlage ist das Mitbestimmungsgesetz von 1976.
(Berlin) - Am 1. September 2006 tritt die am 30.Juli 2004 beschlossene Neuregelung des Arzneimittelgesetzes in Kraft, nach der die Bezeichnung des Arzneimittels auf der Verpackung auch in Blindenschrift anzugeben ist. Dies gilt jedoch nur für Medikamente, die ab September 2006 neu zugelassen werden oder deren Zulassung verlängert wird.
(Köln) - Arme Kinder sind oft kranke Kinder. Die rund 2,5 Millionen Kinder und Jugendlichen in Deutschland, die auf Sozialhilfeniveau leben müssen, nehmen im Schnitt seltener an Früherkennungsuntersuchungen teil und sie werden weniger gegen gefährliche Krankheiten geimpft als ihre Altersgenossen, die in wohlhabenden Familien aufwachsen.
(Kassel) - Auf diesen Tag haben viele Familien in Deutschland gewartet: Auf dem deutschen Soldatenfriedhof in Rossoschka bei Wolgograd weiht der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge am 9. September ein neuartiges Projekt des Gedenkens ein. Es handelt sich um 107 große Granitwürfel, auf denen die Namen von 103 234 vermissten deutschen Soldaten verewigt sind.





