Verbands-Presseticker
(Kiel) - Der aktuelle Ärztestreik ist nach Ansicht der Krankenhausgesellschaft Schleswig-Holstein (KGSH) nicht gerechtfertigt. Im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten der Krankenhäuser stellt der vom Marburger Bund abgelehnte Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD) eine angemessene Vergütung für Klinikärzte sicher.
(Berlin) - Die Vereinbarung der Regierungskoalition zur Entschärfung des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) ist von der Eigentümerschutz-Gemeinschaft Haus & Grund begrüßt worden.
(Essen/Berlin) - Wenige Tage vor den entscheidenden Beratungen der Koalitionsspitze über die Gesundheitsreform warnen die Spitzenverbände der gesetzlichen Krankenkassen vor einem Systemwechsel.
(Berlin) - SoVD-Präsident Adolf Bauer erklärt dazu folgendes.
(Frankfurt am Main) - Steigt das Risiko, an Parkinson zu erkranken, wenn man "Pestiziden" ausgesetzt ist? Alberto Ascherio von der Harvard School of Public Health glaubt Hinweise auf einen solchen Zusammenhang gefunden zu haben.
(Berlin) - Der Bundesverband Zeitarbeit und Personal-Dienstleistungen (BZA) und der Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ) haben sich am 30. Mai 2006 mit der DGB-Tarifgemeinschaft auf einen Mindestlohn-Tarifvertrag geeinigt.
(Berlin) - "Das Deutsche Baugewerbe begrüßt die heute von der Bundesregierung beschlossenen Eckpunkte für die geplante Reform des Vergaberechts. Damit werden die Aussagen des Koalitionsvertrages zur künftigen Ausgestaltung des Vergaberechts sinnvoll konkretisiert," erklärte Prof. Dr. Karl Robl, Hauptgeschäftsführer des Zentralverbandes des Deutschen Baugewerbes am 28. Juni 2006 in Berlin.
(Berlin) - Der Deutsche Juristinnenbund begrüßt, dass die Deutsche Bundesregierung endlich den Entwurf eines Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) in Bundestag und Bundesrat eingebracht hat und sich dabei weiterhin an dem Entwurf eines Antidiskriminierungsgesetzes aus der letzten Legislaturperiode orientieren will.
(Berlin) - Die Wirtschaft erteilt allen Überlegungen aus der Politik, durch eine staatliche Verkehrslenkung die freie Wahl des Hafens zu beschränken, eine klare Absage. Das machten Vertreter des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) sowie sechs weiterer Spitzenverbände der deutschen Wirtschaft am 28. Juni 2006 in Berlin deutlich.
(Mainz) - Die am 28. Juni 2006 vom Bundeslandwirtschaftsministerium veröffentlichten Zahlen zum Biolandbau in Deutschland für das Jahr 2005 sind nach Auffassung von Bioland ein Beleg für Stagnation statt Wachstum.






