Verbands-Presseticker
(Bonn) - Auch ohne den vom Berufsbildungsgesetz geforderten förmlichen Nachweis der Ausbildereignung können Agenturen wie auch die Fachabteilungen von Industrie und Dienstleistungsbetrieben in die Berufsausbildung nach dem geänderten Berufsbild Kaufmann/-frau für Marketingkommunikation einsteigen.
(Hamburg) - Global Press Distribution GmbH (GPD), Mörfelden-Walldorf, hat bei der Europäischen Kommission Beschwerde gegen die Geschäftsgebaren der Deutschen Post AG (DPAG) erhoben.
(Berlin) - Das geltende Bundestagswahlrecht wird heute, am diesjährigen Verfassungstag (23. Mai), 50 Jahre alt.
(Bonn) Die Erforschung der Krankheit Krebs wird immer wichtiger, denn es erkranken immer mehr Menschen in Deutschland an Krebs. Derzeit trifft diese Diagnose 420.000 Menschen jährlich, Tendenz steigend.
(Berlin) - Alltags-, auch Bankgeschäfte nicht mehr selbst erledigen können, von einem gerichtlich bestellten, fremden Betreuer abhängig sein eine Vorstellung, vor der viele, vor allem ältere Menschen Angst haben.
(München) - Jetzt ist es offiziell: die Ausbildungsordnung für das neue Berufsbild in der Versicherungswirtschaft wurde vom Gesetzgeber BMWi unterzeichnet und am 22.05.2006 im Bundesgesetzblatt veröffentlicht.
(Essen) Auch nach den deutlichen Preisrückgängen für CO2-Zertifikate in den letzten Wochen werden kostenlos zugeteilte CO2-Emissionsrechte in den Strompreis weiterhin eingepreist und verteuern den Strom ungerechtfertigt für alle Stromkunden.
(Osnabrück/Hennef) - Die diesjährige Bundestagung der Deutschen Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e. V. (DWA), wird am 27. und 28. September 2006 in Osnabrück stattfinden. Zur Eröffnung spricht der niedersächsische Umweltminister Hans-Heinrich Sander. Den Festvortrag wird der ehemalige Ministerpräsident Sachsens, Prof. Kurt Biedenkopf, zum Thema "Ausrichtung der Gesellschaftspolitik an den Zielen der Nachhaltigkeit von der Vision zur Umsetzung" halten
(Berlin) - Der Regelsatz beim Arbeitslosengeld II und der Sozialhilfe muss nach neuesten Berechnungen des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes (DPWV) um 20 Prozent auf 415 Euro angehoben werden.
(Berlin) - Die Pläne der Regulierungsbehörden, die Netzentgelte bei Strom und Gas drastisch zu senken, stoßen auf wachsenden Widerstand. Der Deutsche Städtetag, der Verband kommunaler Unternehmen e.V. (VKU), der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) und die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) kritisierten, dass geringere Netzentgelte die wirtschaftliche Basis der Stadtwerke gefährdeten und warnten vor Risiken für Investitionen, heimische Arbeitsplätze und kommunale Finanzen.





