Verbands-Presseticker
(Münster) - Nach Vorlage der aktuellen Daten der Bundesagentur für Arbeit haben sich die Prognosen des Interessenverbands Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ) bestätigt: Die Zeitarbeit verzeichnet einen stetigen Aufwärtstrend, bilanziert iGZBundesgeschäftsführer Werner Stolz angesichts des neuen Zahlen für das Jahr 2005.
(Berlin/Frankfurt am Main) Um ihre in den letzten zehn Jahren erreichte technologische Führungsposition auch in der nächsten Dekade halten zu können, fordert die europäische Halbleiterindustrie eine aktive europäische Industriepolitik.
(Berlin) - Parallel zur Anhebung der Mehrwertsteuer muss auch die Vorsteuerpauschale angehoben werden. Diese Mehrwertsteuer-Pauschalierung ist ein wichtiger Beitrag für Entbürokratisierung und Vereinfachung in der Land- und Forstwirtschaft.
(Berlin) - Der Ring Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS) fordert eine zügige und zukunftsorientierte Neuorganisation der ZVS.
(Berlin) - Die Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht des Deutschen Anwaltvereins (DAV) fordert die Wiedereinführung der 0,8 Promille Grenze im Straßenverkehr in der Bundesrepublik Deutschland.
(Frankfurt) Die Baubranche hat zum Ende des Jahres 2005 nur geringfügig weniger Lehrlinge im Bauhauptgewerbe registriert als ein Jahr davor. 37.700 Auszubildende entsprechen einer Ausbildungsquote von rund 5 Prozent und das, obwohl die Anzahl der Beschäftigten im Baugewerbe in den letzten 10 Jahren kontinuierlich gesunken ist.
(Berlin) - Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) hat den Internetanbieter Andreas & Manuel Schmidtlein GbR wegen Wettbewerbsverstößen auf 16 Internetangeboten abgemahnt.
(Berlin) - Zu den aktuellen Arbeitslosenzahlen erklärte die stellvertretende DGB-Vorsitzende Ursula Engelen-Kefer am Donnerstag in Berlin
(Berlin) - Die Bereitschaft zu bürgerschaftlichem Engagement ist in Deutschland größer denn je. Die großen gesellschaftlichen Herausforderungen, wie Gesundheit, Arbeit und Bildung, können ohne den Einsatz der Bürger kaum mehr bewältigt werden.
(Berlin) - Mit einem Rückgang der Zahl der Unternehmensinsolvenzen von etwa 5 Prozent auf rund 35.000 in diesem Jahr rechnet der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) im Zuge der konjunkturellen Belebung.In 2007 werde sich die konjunkturelle Dynamik bereits wieder verlangsamen, erklärt der BVR in seinem aktuellen Konjunkturbericht. Das Wachstumspotenzial Deutschlands liege derzeit nur noch bei 1 Prozent. Damit drohe die Gefahr, dass die Insolvenzen auch zukünftig auf hohem Niveau verharrten.





