Verbands-Presseticker
(Berlin) - Der Deutsche Journalisten-Verband unterstützt das Projekt einer Sprachfibel der diskriminierenden und rassistischen Wörter. Das kündigte DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken am heutigen Freitag (17. März 2006) auf der Leipziger Buchmesse an.
(Düsseldorf) - Die Ausschreibung zum wichtigsten deutschen Wettbewerb für Online- Offline- und Terminalanwendungen läuft nur noch bis zum 24. März. Entgegen der Praxis der vergangenen Jahre wird es in diesem Jahr keine Verlängerung der Einreichfrist geben, darauf weisen die Veranstalter, der Bundesverband Digitale Wirtschaft, der DMMK Digitale Wirtschaft und der Kommunikationsverband hin.
(Berlin) - Der DGB weist die Forderungen aus Arbeitgeberverbänden und Teilen der CDU/CSU zur weiteren Einschränkung des Kündigungsschutzes entschieden zurück. Dazu erklärte die stellvertretende DGB-Vorsitzende Ursula Engelen-Kefer am 17. März 2006) in Berlin: Die Arbeitgeberstrategie beim Kündigungsschutz zielt einzig und allein darauf ab, größere Spielräume für Willkür durchzusetzen, um Beschäftigte schneller und bequemer loszuwerden."
(Wiesbaden) Morgen, am Samstag, den 18. März 2006, wird im Rahmen eines Symposiums die neue Palliativstation der Dr. Horst Schmidt Kliniken in Wiesbaden feierlich eröffnet.
(Bonn) - Die deutschen Mineralbrunnen haben die Bundesregierung aufgefordert, die Mehrwertsteuer für Mineralwasser auf sieben Prozent und damit auf denselben Steuersatz wie für Kaffee, Tee und andere Grundnahrungsmittel zu senken.
(Berlin) - Wir haben Deutschland in Japan während des letzten Jahres als Land der Ideen vorgestellt.
(Berlin) - In einer Auflage von neun Millionen Exemplaren erscheint heute (17. März 2006) ein vierseitiges EXTRA-Blatt der Vereinten Dienstleistungsge¬werkschaft (ver.di), der Gewerkschaft der Polizei (GdP), der dbb tarifunion und der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW).
(Berlin) - Der Deutsche Bundestag hat heute in zweiter und dritter Lesung das "Gesetz zur Förderung von Wachstum und Beschäftigung" verabschiedet. Es soll zum 1. Januar 2006 rückwirkend in Kraft treten.
(Berlin) - Der Deutsche Städte- und Gemeindebund fordert von der Bundesregierung die Rücknahme der Kürzungspläne für den öffentlichen Nahverkehr.
(Berlin) - Der Widerstand der Ärzteschaft gegen die Politik des Sparens und Verstaatlichens des deutschen Gesundheitswesens auf dem Rücken von Ärzten und Patienten geht in eine neue Runde.





