Verbands-Presseticker
(Berlin) - Durch die Gesetzgebungsinitiative der FDP kommt endlich Bewegung in die Steuerpolitik.
(Wiesbaden) Der EDDI 2006, Award für Erfolg durch Direktmarketing des Deutschen Direktmarketing Verbandes (DDV), geht in diesem Jahr an den deutschen Autohersteller BMW Group in München.
(Berlin) - Die Arbeitsgemeinschaft Selbständiger Unternehmer (ASU) e.V. stellt fest, dass der II. Senat des Bundesverfassungsgerichts mit seiner jüngsten Entscheidung über eine Verfassungsbeschwerde eines Unternehmerehepaares wegen einer übermäßigen Besteuerung unmissverständlich klargestellt und endlich bestätigt hat, dass sich aus Art. 14 GG und dem Verhältnismäßigkeitsprinzip ein Verbot übermäßiger Steuerbelastung ergibt.
(Bremen) - Die Präsidien der vier nordwestdeutschen Industrie- und Handelskammern in Bremen, Bremerhaven, Oldenburg und Stade haben sich in einer gemeinsamen Sitzung für die rasche Einrichtung einer wirkungsvollen Organisationsstruktur für die Metropolregion Bremen/Oldenburg im Nordwesten ausgesprochen.
(Berlin) - Beliebige Leistungs- und Preisänderungen in laufenden Verträgen des Bezahlsenders Premiere sind unzulässig. Das Landgericht München I erklärte jetzt mehrere Passagen in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen für unwirksam.
(Frankfurt am Main) - Der Filter ist im Vormarsch, der Feinstaubalarm aber kommt sogar noch früher, stellte der Verband der Automobilindustrie (VDA) angesichts der kurz bevorstehenden 35. Überschreitung der zulässigen Feinstaubkonzentrationen in Deutschland, z. B. in München oder Berlin, fest.
(Hamburg) - Der Deutsche Verband Technischer Assistentinnen und Assistenten in der Medizin (dvta) teilt die Kritik der UNO an der föderalistischen Struktur des deutschen Bildungswesens.
(Berlin) - Die dbb tarifunion hat gemeinsam mit den betroffenen DGB-Gewerkschaften eine Informationskampagne zur aktuellen Situation im öffentlichen Dienst gestartet.
(BErlin) - Bei der Präsentation des heute vorgelegten Jahresberichts der Bundesnetzagentur machte ihr Präsident Matthias Kurth deutlich, dass ein klar nachweisbarer Zusammenhang zwischen Investitionen und Wettbewerbsbedingungen in Deutschland bestehe.
(Berlin) - Der Deutsche Steuerberaterverband e.V. (DStV) weist auf eine neue Verfassungsbeschwerde (Az.: 1 BvR 311/06) zum Thema Grundsteuer hin. Ziel des Beschwerdeführers ist es, das gesamte Grundsteuergesetz inklusive des Erhebungsverfahrens auf seine Verfassungsmäßigkeit überprüfen zu lassen.






