Verbands-Presseticker
(Berlin) - Bankkunden können zukünftig europaweit einheitliche Verfahren für Überweisungen, Lastschriften und für Kartenzahlungen nutzen. Dies stellt Hubert Piel, Vorstandsmitglied des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) auf der Jahres-Pressekonferenz des Verbandes in Aussicht.
(Bonn) - Prominenten Besuch aus Deutschland bekommen der diesjährige Weltkongress der Spediteure und die parallel dazu vom 19. bis 22. September in Shanghai stattfindende transport logistic China.
(Frankfurt am Main) - Anleger investierten im Februar netto 7,5 Mrd. Euro in Publikumsfonds. Dies ist der höchste Monatsabsatz seit mehr als drei Jahren.
(Berlin) Der Präsident des Bundesverbandes Öffentlicher Banken Deutschlands, VÖB, Dr. Thomas R. Fischer, hat sich für ein zügiges und energisches Vorantreiben der Entbürokratisierung in Deutschland ausgesprochen.
(Berlin) - Der medizinische Fortschritt ist untrennbar mit der medizintechnischen Industrie verbunden. Das sagte der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesgesundheitsministerium, Rolf Schwanitz, auf der Mitgliederversammlung des Bundesverbandes Medizintechnologie, BVMed, in Berlin.
(Frankfurt am Main) - Der Vorsitzende der AvD-Geschäftsführung Konsul Adalbert H. Lhota feiert am 28. März 2006 seinen 60. Geburtstag - ein Jubiläum, das untrennbar verbunden ist mit dem Aufblühen des traditionsreichsten deutschen Automobilclubs AvD.
(Henstedt-Ulzburg) - Die Reform des Versicherungsvertragsrechts ist mit dem Referentenentwurf des Bundesjustizministeriums in die entscheidende Phase vorgerückt. Darin sieht der Bund der Versicherten (BdV) in großen Teilen seine Arbeit bestätigt.
(Berlin) - Die Ärzte-Streiks an Deutschlands Universitätskliniken werden an diesem Montag (20. März) stark ausgeweitet. Wie die Ärztegewerkschaft Marburger Bund (MB) mitteilte, sollen die Streik-Schwerpunkte heute (20. März 2006) in Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg und Bayern liegen.
(Berlin) - Erneut hat sich der dbb Bundesvorsitzende Peter Heesen gegen die im Zuge der Föderalismusreform geplante Verlagerung der Gesetzgebungskompetenzen für Dienst-, Besoldungs- und Versorgungsrecht der Beamten vom Bund auf die Länder ausgesprochen.
(Berlin) - "Deutschland sollte jetzt die von der EU-Kommission geschaffene Möglichkeit eines reduzierten Mehrwertsteuersatzes für arbeitsintensive Dienstleistungen nutzen."




