Verbands-Presseticker
(Düsseldorf) - 885 Millionen Euro wurden 2005 in Online-Werbung investiert. Das entspricht einer Steigerung von 60 Prozent zum Vorjahr. Damit wird die erst im September letzten Jahres veröffentlichte Prognose des Online-Vermarkterkreises (OVK) im BVDW, die sich auf rund 750 Millionen Euro belief, klar übertroffen.
(Berlin) Im Zuge der Diskussion über die Reform des § 23 EStG und der damit verbundenen Abschaffung der Spekulationsfrist fordert der Immobilienverband Deutschland (IVD), dass die Bundesregierung sofort und unmissverständlich Klarheit über die Stichtagsregelung für die geplante Besteuerung von Veräußerungsgewinnen bei Immobilien schaffen soll.
(Berlin) - Mit Besorgnis sieht der Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks derzeit der Fußball-Weltmeisterschaft im Sommer entgegen und fordert die Bundesregierung zum Handeln auf.
(Wiesbaden) - In seiner PM vom 08.02.2006 verschweigt der Bundesminister, dass die Rentenkürzungen dieser Legislaturperiode - auch die zum 1.7.2006 - als Nachholfaktor "konserviert" werden.
(Berlin) - Auch im unterfränkischen Würzburg ist die Nachfrage nach Sternen der vom Deutschen Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA) auf freiwilliger Basis angebotenen Deutschen Hotelklassifizierung ungebrochen hoch.
(Berlin) - SoVD-Präsident Adolf Bauer erklärt: Die Debatte um die Erwerbsminderungsrente ist ein Ablenkungsmanöver."
(Berlin) - Impulse für die Bildungsdiskussion in Deutschland erwartet das Handwerk vom Besuch des Uno-Bildungsberichterstatters Vernor Muñoz Villalobos, der seine Inspektionsreise durch deutsche Schulen aufgenommen hat.
(Frankfurt am Main) - Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) redet die Verhältnisse schön. Sie irrt, wenn sie behauptet, Deutschlands Bildungswesen befände sich in der tief greifendsten Reformgeschichte seit 50 Jahren."
(Berlin) - Der Verband Bildung und Erziehung (VBE) und seine Junglehrerorganisation ADJ lehnen die Rente mit 67 ab.
(Berlin) - Zu den geplanten Kürzungen beim Arbeitslosengeld II für junge Erwachsene erklärte die stellvertretende DGB-Vorsitzende Ursula Engelen-Kefer am 13. Februar 2006 in Berlin: Junge Erwachsene dürfen weder in Pauschalhaftung für die Hartz-IV-Mehrkosten genommen noch unter einen generellen Missbrauchsverdacht gestellt werden."






